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 andereinhalte
 
14.06.10 8:30 
Email: URL: http://www.

INTERKULTURELL www.BUNTNESSEL.de www.ECHTEREHRENPREIS.de www.BIOEULEde ProPARACELSUS Pro www.PARANEUA.de (mehr als Neuigkeiten!) (für alles Neue innerhalb des Wirtschaftsverwaltungsstaates EU heute mässig aufgeschlossen!)



www.buntnessel.de/xaverandereinhalte23000.htm





Miesbach, 30. Januar 2009

Alternativ zum Gedenken an meine Mutter www.buntnessel.de/index23jan09.htm



INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE PARANEUA
Dr. Profitlich und die Liebe zwischen Eltern und Kindern: ... mit Ihren Hackern um die Wette laufen! ... Er schadet nicht nur den Menschen, die in der islamischen Kultur aufgewachsen sind,
http://www.paraneua.de/index7.htm





Elternhaus Forstenried!

So werde ich also kurz vor dem Zwangsversteigerungstermin v. 3. 2. 2009 (www.bioeule2002.de/aufbetreibenmeinesbrudersewaldbraunversteigerungmeineselternhausesam3februar2009.htm)

einem Verkauf des Elternhauses (München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25) zustimmen ‚müssen’!?

In diese Zwangslage werde ich gebracht, wenn ich dem nun

möglichen Erhalt (statt nicht auszuschliessendem Abriss nach der Zwangsversteigerung) des Hauses in seinem Grundcharakter zustimmen will!?

Eine andere Wahlmöglichkeit bleibt mir nicht!?

Ob nicht doch noch ein Lottogewinn zur Eigenfinanzierung von Kauf

und Sanierung ist in Sicht?

Vielleicht ein Rumpelstilzchen hilft in diesem Fall?

Auf jeden Fall bedeutet der angesetzte Notartermin (2. 2. 09 = 13!) im Vorfeld schon ‚ne Qual!

Ich schreibe hier, was interessiert (nach eines Bruders Meinung) nur mässig allgemein!

Aber trotzdem gelöscht sollte es sein!?

www.buntnessel.de/buntnesselsschweigenvondenbruederngewuenschtdochnichtzuerzwingen23.htm

‚Profitlich’ soll man in erster Linie sein?

Ich tröste mich mit ‚23’ Bachenschwanz (www.echterehrenpreis.de/christus23.htm):

Divina Commedia! Christus erscheint in seinem Glanz!

Wenn dann zumindest wird gebremst in ihrem Saus die Abrissbirne,

ich füge in das scheinbar Unvermeidliche mich ‚gerne’!

Doch räum’ ich kampflos nicht das Feld www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm:

Auch wenn dann letztlich ‚siegt’ das Geld!

www.buntnessel.de/manreisstseinelternhausnichtab23.jpg

München – Miesbach – Tegernsee, Klosterrichterhaus

(Links von meiner Seite werden leider oft im Netz fehlgeleitet!?)



Elisabeth Jacobi

www.echterehrenpreis.de/geistsiegtkreuz.htm

www.buntnessel.de/impressum.htm













www.buntnessel.de/krebsbioeule23.htm

Informieren Sie sich rechtzeitig, bevor sie ein Opfer der Krebs- und Transplantations-‚Mafia’ werden!

Frage: Kann Odermenning Folgen der Chemotherapie lindern?

Bioeule meint: Das wäre einen Versuch wert!

www.buntnessel.de/naturheilmittelodermenningnichtnurbeiprostatakrebs.htm





www.buntnessel.de/merkdirsfei.htm

merkdirsfeisternrunestehtfuerchristusdereiwazueberwindet

www.buntnessel.de/rune13.htm

www.buntnessel.de/indexss.htm







Ein Lob für Dr. ‚Profitlich’ in Wirtschaftskrisenzeiten:

www.buntnessel.de/profitlichbedeutethaushaelterischsparsam.htm

So etwas als Eigenheit nach Meinung Buntnessel-Bioeules – natürlich nicht ganz ohne Ironie –

kann der Aufarbeitung von Schuldenbergen in Wirtschaftskrisen zuarbeiten!?

Es fühlt ein so von mir Benannter sich beleidigt?

Stattdessen müssten doch ‚Profitlichs’ als neue Beamte werden vereidigt!?

‚Pro Fair’ ins Wortfeld auch gehört?

Nein, ein ‚Profitlich’ heutzutag’ nicht stört!

Nur hie und da - es stört Sensibelchen

‚Profitlichs’ Pragmatismus,in sensibler Situation nach Profit nur zu geh’n - als Übelchen!

Doch da dem Menschen (nach Paulus) wurd’ gesaeet irdisch sein Leib,

sehr irdisch leider! mancher Mann (und Frau) in seinen Absichten bleibt?

Drum, falls das Gericht im Auftrag von Dr. ‚Profitlich’ mich verdonnern will:

‚Profitlich’ ein Lob ist bald, auch wenn Sensibelchen noch klagt: ‚S’ wird kühl!’

Ich möchte ganz privat und öffentlich es besprechen:

Auch für die Wirtschaft nur ‚profitlich’ könnt’ sich rächen!

Wo Wertschöpfungen ideell zu lange unterbleiben,

am End’ auch müsst’ der Dr. ‚Profitlich’ leiden!

Drum sag ich’s als Sensibelchen:

Nur Nutzwert ist kein nur klein’ Übelchen!

www.buntnessel.de/nein.htm

Mein Elternhaus trotz angesetztem Zwangsversteigerungstermin am 3. 2. 09

bleibt in seiner Grundsubstanz vielleicht erhalten,

wenn ideelle Absichten wirksam sich entfalten!

‚Man reisst nicht ab, was Väter uns gebaut,

doch richt’ sich’s jeder, wie er’s schaut!’

www.buntnessel.de/manreisstseinvaterhausnichtab23.jpg München-Forstenried-Miesbach-Tegernsee, Klosterrichterhaus (gegenüber dem ehemaligen Kloster, jetzt Gymnasium)

Der Lottogewinn ? Er blieb von kleinen Summen abgeseh’n halt aus!

Jetzt bang’ und hoff’ ich für mein Elternhaus (München-Forstenried, Karl-valentin-Str. 25)!

www.buntnessel.de/index23jan09.htm







Interaktiv: (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! Xing – Ismaning? Alles ist möglich?):

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http://morgenmuffel23.beepworld.de/apps/guestbook?userid=3462856&from=15



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www.buntnessel.de/Interkulturell.htm

www.bioeule.de/Default.htm



www.buntnessel.de/ball.htm









www.buntnessel.de/ampex.htm









www.www.bioeule.de/querbeetbioeule.htm (siehe ganz unten auf der Seite in violetter Schrift! Link wird fehlgeleitet!? ‚Xing’ Alles ist möglich?) www.buntnessel.de/krebsbioeule.htm www.buntnessel.de/bockshornkeesamengemahlengegengeschwulstalsbreiauflage.htm

www.buntnessel.de/liberherbarumodermenning.htm Gegen allgemeine Schwäche (nach Chemotherapie? Und überhaupt?)

www.buntnessel.de/mitkraeuterauflagengeschwuereheilenundanderesmehr.htm

www.buntnessel.de/eichenrindevielleichtgegenbrustkrebs.htm

auch bei Gerhard Madaus

Band 3, zu lesen!

www.buntnessel.de/wirksamgegenkrebszellenvielleichtwahrscheinlich.htm







www.buntnessel.de/impressum.htm

www.buntnessel.de/linkverweis.htm



www.buntnessel.de/manreisstseinvaterhausnichtab23.jpg München-Forstenried-Miesbach-Tegernsee (Klosterrichterhaus gegenüber vom Kloster, jetzt Gymnasium)

www.buntnessel.de/nein.htm



www.buntnessel.de/gesaetwirdeinirdischerleib.htm







Miesbach, 25. Januar2009



Interaktiv (falls Uploads gesperrt werden aus verschiedenen ‚Gründen’?) (‚Xing’ – Alles ist möglich? Udo, Ismaning?)

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Interaktiv: (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt!):

Neu: http://www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=bioeule3

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Tumoglin/Walnussblaetter! Willfort! www.buntnessel.de/6erteenachaschenbrennerwalnussblaetterblutreinigend.htm

Artikelbeschreibung
Der beliebte Klassiker - patentierte Originalrezeptur nach Eva Aschenbrenner. DE-013-Öko Kontrollstelle.

Frau Aschenbrenner beschreibt in ihrem Buch „Die Kräuterapotheke Gottes“ ausführlich, wie der 6er Tee angewendet werden soll:

\"Ich empfehle, diesen Tee über sechs Wochen lang zu trinken. Jeden Tag einen Liter, der mit vier gestrichenen Esslöffeln der Teemischung gebrüht wurde. Nach sechs Wochen sollten Sie eine Pause einlegen. Ich kenne mittlerweile auch viele Menschen, die ihn länger als eben diese sechs Wochen getrunken haben. Das kann man tun, wenn man krank ist, Gesunde wechseln nach diesen sechs Wochen. Der 6er Tee ist erst durch die Zusammenstellung der einzelnen Kräuter eine ideale Mischung zur Reinigung und Entschlackung.\"



Oxalis-Sauerklee-Tinktur www.buntnessel.de/gegengeschwuere.htm



Bockshornklee-Auflagen, usw.! Recherchieren Sie unermüdlich!



Für Geschwulst- und Krebs’-Kranke und solche Menschen, die rechtzeitig informiert sein möchten, bevor sie in die Behandlungsmühle der Schulmedizin geraten:



Web

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Miesbach, 23. Januar 2009



Zum Gedenken an meine liebe Mutter an ihrem 3. Todestag:

www.buntnessel.de/gesaetwirdeinirdischerleib.htm

www.buntnessel.de/impressum.htm

www.buntnessel.de/linkverweis.htm



www.buntnessel.de/index6jan09.htm



www.buntnessel.de/aal.htm



www.buntnessel.de/indexx.htm











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Meinem total ‚zerhackten Computer – ‚Xing’ (Udo?– Alles ist möglich?):

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Die Medien-Politik samt Massenauflauf um den Präsidenten Obama lässt mich kalt:

‚Die liag’n doch alle!’ (Ausspruch eines Miesbachers) Der stimmt!

Den Normalbürger aber erwischt’s weltweit halt (‚Dienen’ ist angesagt!? FAZ, 21. 1. 09)!





Interaktiv: (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt!):

Neu: http://www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=bioeule3

http://morgenmuffel23.beepworld.de/apps/guestbook?userid=3462856&from=15



alt: http://morgenmuffel23.beepworld.de/apps/guestbook?userid=3462856&from=300eu



Alt: http://morgenmuffel23.beepworld.de/apps/guestbook?userid=3462856&from=300






Zur Verteilung der Bilder meines Vaters Wilhelm Braun (Kunstmaler) der einfachste und gerechteste Vorschlag für

die zerstrittene Erbengemeinschaft Braun/Jacobi:

Erbinterne Versteigerung: www.buntnessel.de/dabliebedasgeldweitgehendbeidererbengemeinschaft.htm

www.buntnessel.de/Wilhelm-Braun/index.htm



http://morgenmuffel23.beepworld.de/apps/photoalbum?aid=870





www.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php?gb=zgb1162673978&start=1











www.buntnessel.de/indexwau.htm

www.buntnessel.de/index6jan09.htm



www.bioeule.de/impressum.htm

www.buntnessel.de/linkverweis.htm





Interaktiv: (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt!):

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www.buntnessel.de/meinelternhausdarfnichtabgerissenwerden23.htm







www.buntnessel.de/merkelwillschwarzgelblehmannwesterwellebuettenredekarneval.htm

Politik mit Wahlmanipulationen? (zunächst nur in Hessen?) von Kardinal Lehmann und Westerwelle schon lang als Karnevals-‚Scherz’? propagiert? Es profitiert? (wird manipuliert?) die Ärzteschaft? unter den Daumenschrauben der weltweiten chemisch-pharmazeutischen Industrie? die weiteres Anwachsen des Weltwirtschaftsbruttosozialprodukts ‚sozial’? so schafft?

Vgl. www.gesundheitsnachrichten.net/news/startseite/psmand,1.html (von dieser Zeitschrift wurde schon berichtet für 2006 über das Ziel einer Steigerung des Weltbruttosozialprodukts als und über diesen Sektor auch erreicht!

Wahrscheinlich sind wir seither alle mit /ohne ‚Transplantation-Onkologie’ und ähnlichen ‚Gesundheits’-Zwängen ‚gesünder’ geworden!?

www.buntnessel.de/aerzteinzukunftzuarbeiterwirtschaftlichenzuwachsesnichtnurimfalleratiopharms.htm





www.buntnessel.de/elternhaus16jan09.htm

www.buntnessel.de/judaslohnbuntnesselnachdenklichkeit23.htm





Miesbach, 16. Januar 2009

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www.buntnessel.de/tiar.htm

www.buntnessel.de/ampex.htm





www.buntnessel.de/ga203rudolfsteinerchristmas.htm





The Festivals and Their Meaning:
I
Christmas
VIII
The Birth of Christ Within Us
Berlin, 27th December, 1914

\"WERE Christ born a thousand times in Bethlehem, and not in thee, thou art lost eternally.\"

There are two aspects of this beautiful saying of the great Mystic Angelus Silesius. The one is the declaration that the true Christmas must be celebrated in man\´s inmost heart, that any outward celebration of Christmas must quicken the impulse whereby in the Holy Night of winter, the very deepest forces of the soul are drawn forth from the darkness prevailing within as the darkness of winter prevails without. These deep forces of the soul are aware of their union with the Being Who pervades all earthly evolution, giving it meaning and purpose. Within us we find some thing with which Christ is united if with conscious devotion to the Spiritual Powers working in the world we penetrate deeply enough into our life of soul.

And the other aspect of the words of Angelus Silesius is that the human being in earthly evolution to-day can become conscious of the fact that true manhood, assurance of true manhood, depends upon the soul feeling inwardly united with the essence and substantiality of Christ Jesus.

In the course of years our studies have brought it home to us that as earthly evolution proceeds, consciousness of Christ deepens, that human beings passing from incarnation to incarnation attain greater and greater understanding of the real nature of Christ. And we have tried to intensify this knowledge by drawing upon a source which enables us to celebrate the Holy Night of Christmas, the Festival of the Birth of Jesus, in a deeper and more worthy way.

What this implies will become clear from the lecture to-day.

A famous modern historian was once asked by a man interested in world events, why no mention is made in his writings of happenings which are the outcome of the Mystery of Golgotha, nor of the influences of Christ Jesus in the course of human history. The historian was asked why his books speak of the influences exercised upon history by popes, monarchs, military campaigns, governments, even by happenings in nature, but have no single word to say about the forces that have poured into mankind from the Mystery of Golgotha and since then have been at work in all human life and human affairs. After a long pause and deep deliberation, the historian answered: The method I have adopted for the exposition of history must remain as it is; for the Christ-forces that stream through happenings in the world belong to a primordial realm into which the human mind is incapable of gazing. The effects and influences of the Mystery of Golgotha — yes, certainly they can be discerned; but to describe the intrinsic, essential nature of these deeds of Christ is not possible in the writing of history.

This is only one of the many examples that could be given in proof of the fact that the most distinguished and enlightened minds of modern times cannot claim to celebrate the Christmas Festival in an inner sense. For in the soul of this historian, Christ Jesus as a living Figure, a living Being, had not become such intense reality that he could feel His presence in all human evolution from year to year, from week to week, even from hour to hour. It is possible for a really learned scholar to-day to survey the whole course of history without perceiving that since the Mystery of Golgotha, the Power of Christ has been working everywhere. There are many causes to account for the fact that the Festival of the Holy Night, the Festival of the Christmas Mystery, is not yet celebrated in the souls of the vast majority of human beings.

A certain illumination is given by one who has spoken of these things out of a deep and true feeling for the Christian Mystery. This was Goethe, who so beautifully recounts the life and travels of Wilhelm Meister. Wilhelm Meister comes to a stately building and is conducted around it by its owner. He is shown the gallery which contains a series of paintings of the most important historical occurrences among various peoples of antiquity — notably among the early Hebrews — from the time of Paradise, the Fall, and on through the later epochs. History is portrayed in impressive scenes, ending with the destruction of Jerusalem ... but there is no single picture of a scene from the life of Christ Jesus, although the series continues beyond the Crucifixion as far as the destruction of Jerusalem. Wilhelm Meister asks: Why does nothing in this picture-gallery portray the life of the divine Man who has brought such blessing into the evolution of humanity? — These are his words (Note 1): \"In your historical series I find a chasm. The Temple of Jerusalem is destroyed and the people dispersed, yet you have not introduced the divine Man who taught there shortly before; to whom, shortly before, they would give no ear.\" The answer made to Wilhelm Meister is: \"To have done this, as you require it, would have been an error. The life of that divine Man whom you allude to, stands in no connection with the general history of the world in his time. It was a private life; his teaching was a teaching for individuals. What has publicly befallen vast masses of people and the minor parts which compose them, belongs to the general history of the world, to the general religion of the world, the religion we have named the First. What inwardly befalls individuals, belongs to the Second religion, the Philosophical: such a religion was it that Christ taught and practised, so long as He went about on earth.\"

These are deeply moving words. Every human being on the earth is related individually to the Christ. Folk-history, as it may be called, is woven by the affairs of the several peoples, for it is concerned with human affairs in general, within the orbit of general human destiny. But what Christ Jesus has brought into the world penetrates deeply and inwardly into the experiences of every human heart, every human soul — belonging to no matter what part of earthly evolution — in so far as it feels itself truly Man. We must realise that this ‘feeling of oneself as man’ arose for the first time from what came into human evolution through the Mystery of Golgotha.

And now to continue. The owner of the palace leads Wilhelm Meister to another gallery that has been kept closed, where the events of the New Testament are portrayed. Wilhelm Meister is therefore not permitted to see the events of the New Testament in a place where external happenings and actions in the world are presented, but only in an esoteric sanctuary, for the sight of which the soul must have been prepared, have withdrawn from things pertaining to the worldly history of the peoples. The basis of the soul\´s activity must now be esoteric and individual: then it may cross the Threshold leading to the pictures of scenes from the New Testament. Here again the pictures go no farther than the Last Supper. Wilhelm Meister asks: \"As you have set up the life of the divine Man for a pattern and example, have you likewise selected his sufferings, his death?\" The answer he receives is full of significance; it is an answer which indicates what reverent awe accompanies the experience of the mystery fulfilled on the earth by the Being dwelling in the body whose birth is celebrated in the Holy Night of winter. Wilhelm Meister has been conducted as it were to the first level of esoteric truth, where he witnesses the delineation of scenes as far as the Last Supper; but then comes the most esoteric portion of all, referred to with deep and holy awe: \"We draw a veil over these sufferings, because we reverence them so highly. We hold it a damnable audacity to exhibit that torturing Cross and the Holy One who suffers on it, exposing them to the light of the sun.\" (Travels of Wilhelm Meister. Part II.)

This is an example of the feeling for esotericism to be found in the 18th century. The feeling was sound and true, for we ourselves shall readily agree that pictorial representations of Christ\´s sufferings, unless they are from the hand of a supreme artist, drag down the Mystery of Golgotha to the human level. And we can understand that one who in the 18th century had a deep, deep feeling for the Mystery of Golgotha was averse from looking at the many distorted portrayals of this sacred Mystery, preferring to draw a veil over these things, because he felt that only the inmost forces of the soul can be united, supersensibly, with what is connected with and follows the Last Supper.

But what is it that underlies these esoteric feelings and experiences? The hearts of men were yearning for a vista, a conception of the Christ Mystery greater than any that was possible at that time. With all humility, with a humility deeper than that with which we approach any other matter presented by spiritual science, it may truly be said that for long ages the best human souls have been yearning, pining for the knowledge of Christ that can be imparted by occult science. And to-day we may be assured that when the time is ripe, the souls of men will behold as reality, what hitherto could only be known in a different form.

The consciousness that such knowledge will one day be within the reach of the human heart, and the longing for it, has been one of life\´s great riddles to the best souls. Men have been reaching out for an understanding of Christ that will enable them to grasp the import of the mighty Deed accomplished on Golgotha which can be revealed to the eye of soul when the veil is lifted. In the lecture yesterday I explained why a knowledge of Christ once enriched by the old clairvoyance was bound to recede, how it was received in the earliest periods of Christendom but then gradually waned and faded away. I will read, again to-day, an ancient Gnostic hymn from which it is clear that in the old, clairvoyant form of knowledge the consciousness was alive that the Christ Who came into the world through the Child born at Christmastime, is a Cosmic Being, increasing in majesty and greatness, the higher the soul\´s vision soars into the realms of spirit — for through these realms He descended. It was inevitable that in later times, when the springs of this knowledge had run dry, a veil should be drawn over the great Event, because men were no longer able to explain that in the secret represented by the Child, the highest wisdom is enshrined. In this Child was born a Being Who traversed the heavenly worlds before His appearance on earth. —

Behold, O Father, how, distant from Thy Breath,
This being upon earth
(this ‘being’ is the human soul)
Wanders, the target and victim of all ill,
Lost and perplexed, it flees the deadly chaos —
How shall it find its way?

In converse with the Father God, Jesus is speaking of the descent through the cosmic spheres, of how his eyes turn to the human soul to whom he would fain bring salvation, wandering in chaos but yet longing for Christ. —

Therefore send me, O Father,
Descending, I bear the seal of heaven,
Traversing all the Aeons ...

The spiritual worlds are ranged one above the other in the heavenly spheres and the higher we ascend the more do we find that the older worlds are still living realities, the most ancient being present to this day in the highest spheres of all. What was once connected with the Saturn evolution is to be found in the very highest spiritual spheres, and these successive spheres, related to the flow of time, are called ‘Aeons.’

Traversing all the Aeons,
Teaching all sacred knowledge;
Thus may God\´s image be made manifest;
And thus to you I give
The deeply hidden knowledge of the sacred way:
‘Gnosis’ it shall be for you.

Mankind has very largely lost consciousness of the Christ as a Cosmic Being. This loss was inevitable, for the old clairvoyance had to disappear and an intervening period — an Aeon devoid of spirit — to come, in order that eventually a new form of clairvoyant vision may arise. But this new vision must again be directed to the spiritual worlds, must not characterise in forms such as are presented to men\´s outward sight, the Being Who in the Holy Night entered into the evolution of humanity. This new vision must reveal how the Christ Being descended from heavenly sphere to heavenly sphere and thence to the earth, giving the earth meaning and purpose.

Behold, O Father, how, distant from Thy Breath,
This being upon earth
Wanders, the target and victim of all ill,
Lost and perplexed it flees the deadly chaos —
How shall it find its way?
Therefore send me, O Father,
Descending I bear the seal of heaven,
Traversing all the Aeons,
Teaching all sacred knowledge;
Thus may God\´s image be made manifest;
And thus to you I give
The deeply hidden knowledge of the sacred way:
‘Gnosis’ it shall be for you.

What, in reality, is the earth that surrounds us, when we perceive its essential being? If the corpse of one whose soul already dwells in spiritual worlds lies before you, will you ever say: This is a man? Will you ever say: This is still, in the full sense of the word, a man? The higher members of human nature are no longer in the corpse from which the soul has departed. But since the middle of the Atlantean epoch the earth has been gradually becoming a corpse devoid of soul. The earth around us, despite its manifold beauties, has been approaching the state of a corpse since the middle of Atlantean times and is becoming more and more corpselike. Standing before the huge rocks, one can say no truer thing than that here is the skeleton which the earth has been in process of becoming ever since that time! In the rock-strewn earth we perceive the dying part of the earth-organism, which was a living organism only until the middle of the Atlantean epoch. Geology itself realises that when we walk over the earth or guide the plough through the soil, we are walking over the corpse of the earth, guiding the plough through the corpse of the earth. Geologists have acknowledged this and external science itself, when it begins really to think, cannot do otherwise. And so, inasmuch as we are surrounded by the earth, we confront death; we are spectators of the gradual dying of our earthly globe.

And now let us imagine that the Mystery of Golgotha had not taken place, that the Cosmic Being Whom we call Christ had not entered through the two Jesus boys into earth-evolution. (Note 2) Earth-evolution would then be no more, would already by to-day have been overcome by death. But through the two Jesus boys the Christ did enter earthly evolution and then, living in the one for three years, consummated the Mystery of Golgotha, whereby a new seed of life was imparted to the earth. Therefore when the time is fulfilled, the earth will not remain a corpse in cosmic space — the soul having become the prey of Ahriman and Lucifer! No — that is what would have happened had Christ not come into the earth as a living, fertile seed. Because He has come, the earth will not fall into dust, the soul will not be in the sole possession of Lucifer and Ahriman, for the Christ Seed has infused new life into earth-evolution! Just as the earth once separated from the sun and has become a child of the sun, so will earth-evolution, imbued with a new impulse, be fraught with the meaning and purpose imparted by Christ.

Thus spiritual science turns our eyes with awe and reverence to the Mystery of Golgotha and because it points to realms beyond the range of material vision, we feel that it is for us to lift the veil ... since we are resolved to see behind this veil not only what comes before the eyes of an age destined to grow into materialism. Therefore it is again beginning to be possible for those in whom the impulses of spiritual science have come to life, to look up to the Christ as a Cosmic Being. Again and again let it be repeated that the infinite devotion we can feel towards the Child born in the Holy Night of Christmas is not thereby diminished. Rather is this devotion deepened when we can feel the reality of Christ as did Christian Morgenstern when there sprang from his soul a poem which seems like a resurrection of ancient and holy Gnostic thoughts pervaded alike by the Christ-Love and cosmic wisdom. And so a new Christmas is celebrated when in the dark night of materialism, voices ring out that are not the voices of the Gnostics of olden times but are quickened and enriched by dedication to the Living Being of the Cosmic Christ.

Licht ist Liebe ... Sonnen-Weben
Liebes-Strahlung einer Welt
schöpferischer Wesenheiten —

die durch unerhörtte Zeiten
uns an ihrem Herzen hält,
und die uns zuletzt gegeben

ihren höchsten Geist in eines
Menschen Hülle wahrend dreier
Jahre: da Er kam in seines

Vaters Erbteil — nun der Erde
innerlichstes Himmelsfeuer:
dass auch sie einst Sonne werde.

(Light is Love ... the rays of sunshine are the weaving radiance of a world of loving Creator-Spirits. Who, after hiding us in their heart through endless ages, at the last surrendered to us their sublimest One. Wrapped for three years in the body of a Man, He came then into possession of His Father\´s estate — and is now the innermost heavenly flame of Earth herself, that she too may one day be a Sun).

\"Were Christ born a thousand times in Bethlehem, and not in thee, thou art lost eternally.\"

May there be celebrated in our souls an inner festival of the Holy Night; may our souls be filled with the realisation that a new knowledge of Christ must be born in our time. This new knowledge of Christ links the inmost core of man\´s being with primal innocence, links the state of childhood, not, as yet, that of mature life, with the very heights of cosmic being. When, in the Holy Night of winter our minds turn to the Christ Child, there is enacted before our souls the greatest of all festivals of consecration, the festival that rings through all the Aeons — and we know that the deepest realities of man\´s being and nature are indissolubly connected with all cosmic evolution.

Those whose hearts are kindled by spiritual science feel and know that victory over all death can be achieved when the soul is united with the Christ Being. I spoke of this to-day at the funeral of one taken from us so tragically by the war. Realisation of how the heights of cosmic being are connected with the inmost nature of man was impossible as long as the human mind was unable to conceive that the very quintessence of history lies in the Mystery of Bethlehem. But this insight will dawn in those who understand the secret of the two Jesus boys. In the one boy there was present the power of the wisest of all men in pre-Christian times, namely Zarathustra. This boy represents the flower of the previous stages of human evolution; the aura of the other boy was illumined by the forces of the great Buddha. The body of the one boy springs from the noblest blood of the ancient Hebrew peoples; the soul of the Jesus boy described in the Gospel of St. Luke leads back to the earth\´s beginning. (Note 3) The soul of this Jesus boy was kept back, when, in the age of Lemuria, man came to the earth; this soul was guarded by the Mysteries until it was sent into the body of the Jesus whose birth is described in the Gospel of St. Luke. It is said that immediately after birth, this Child uttered words intelligible only to the Mother, in a language unlike any other language, and which the Child himself forgot directly earthly consciousness awoke in him. A mystery was voiced immediately after birth ... And indeed, much of what we have to reveal concerning the Christ Mystery is an exposition of what was uttered by the Jesus boy of the Gospel of St. Luke directly after his birth.

And so spiritual science enables us to understand the Christ Impulse in the deeper aspect of human evolution — in the evolution of pre-Christian times too — for the differences disappear and the voice of the Initiates can still be heard. When once the magnitude of what poured into the evolution of humanity at the Mystery of Golgotha is grasped it will be possible for these forces to be brought to even greater fruition. But men must know Who the Christ was before they can speak truly of Him — in history, for example. If within our movement there are individuals -in greater and greater numbers — who resolve to kindle the light that can be kindled in those inner depths which since the Mystery of Golgotha have been within men\´s reach then the Christ Light will shine out in every single soul. This Christ Light becomes the Christmas Tree that will illumine ail evolution in ages of time to come. The soul will behold an earth again made living, will find Christ everywhere within this new earth.

Those who have allied themselves with spiritual science can receive its tidings of Christ with such depth of feeling that the Christmas Festival will one day be celebrated in every individual soul. It is the Festival which represents the birth of that knowledge of Christ which comes from Christ Himself and is therefore a birth of Christ within us, True, indeed are the words: \"Were Christ born a thousand times in Bethlehem, and not in thee, thou art lost eternally.\" But to this beautiful string of Angelus Silesius we can add: We are secure eternally if we seek the experience belonging to the Holy Night of winter, if we seek to bring Christ to birth in the depths of our souls! Ga 156


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Note 1:

The translation of the quotations from Wilhelm Meister is that of Thomas Carlyle.

Note 2:

See: The Spiritual Guidance of Man and Mankind; also the Lecture-Courses on the Gospel of St. Luke and the Gospel of St. Matthew by Rudolf Steiner.

Note 3:

See Rudolf Steiner\´s Lecture-Courses on the Gospel of St. Matthew and the Gospel of St. Luke.






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Last Modified: 12-Jan-2009
The Rudolf Steiner Archive is maintained by:
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Leider habe ich mit einem zerhackten Computerprogramm samt diversen ‚ieframes’ und Word-Bearbeitungen etc. zu kämpfen!?

Wie heisst’s auf chinesisch? ‚Xing - alles ist möglich’!?





www.buntnessel.de/hamasbalfourjesuitismusnichtlautmerkeldiehamassindanallemschuld.htm



www.buntnessel.de/Kristall.htm



www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

Mein Elternhaus in München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25:

www.bioeule2002.de/aufbetreibenmeinesbrudersewaldbraunversteigerungmeineselternhausesam3februar2009.htm

Offen bleibt im übrigen, inwieweit nach dem Tode meines Vaters am 31. Januar 1986 der künstlerische Nachlass in entsprechender Höhe versteuert wurde!? Ein finanzieller Wert von DM 20.000,-- wurde damals angegeben!? Die bis Ende letzten Jahres in München damit befasste Sachbearbeiterin hielt eine Nachzahlung für denkbar und notwendig,

denn der angesetzte Wert ist im Grunde eine beleidigende Herabminderung der vorhandenen künstlerischen Werte!

Der Anwalt meines Bruders Ewald, Dr. Fischer (München, Ottostrasse) hat inzwischen zumindest

in einem Schreiben einen Wert von EUR 40.000,-- angesetzt,

den mein Bruder Walter Braun in einem Telefongespräch mit mir

immer noch als ‚Beleidigung’ unserem verstorbenen Vaters Wilhelm Braun gegenüber bezeichnete!?

Es wäre also eine Nachzahlung fällig für einen mindestens

vierfach zu veranschlagenden Wert des künstlerischen Nachlasses!?

Also, erst einmal dem Recht willfahren und Verpflichtungen

wahrnehmen! (Winterdienste haben seit dem Winter 2005 mein Mann und ich über die Firma Nied, Neuried für das elterliche Anwesen allein bezahlt, eine Notwendigkeit, die mein Oberbürgermeisterpensionärsbruder Dr. Peter Braun immerhin gönnerhaft zugibt, auch wenn er keinen Cent bisher dafür erübrigt hat!)

Meinung der Brüder war: Baldiger Verkauf, damit man nichts mehr für das Anwesen zu bezahlen hat!?

Jetzt will die brüderliche Seilschaft katzenfreundlich ohne Beanspruchung eines Mediators oder Notars (- Antrag auf die Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft nach meinem Vater geschah vor kurzem über meinen Mann als meinem Rechtsanwalt –Forderung nach einem Notar oder Mediators für den künstlerischen Nachlass, auf der mein Mann und ich bestehen aufgrund des wechselseitigen Misstrauens!)

den künstlerischen Nachlass intern auf die Erbengemeinschaft aufteilen!?

Dass es hier natürlich wieder um einen kostensparenden Kompromiss geht, für den meine Brüder sich wieder als einiger ‚Verein’ betrachten, ist unschwer zu erraten!?



Wäre nicht der anrührende gesundheitliche Zustand meiner Mutter gewesen und eine untilgbare gegenseitige Zuneigung über alle Gräben hinweg, wäre ich bei der schon kurz vor dem Tod meines Vaters infolge menschlicher Zerwürfnisse beschlossenen Distanzierung zu meiner Familie geblieben! Zu einer solchen Konsequenz konnte ich

mich verständlicherweise menschlich nicht restlos durchringen,

wenn ich mich auch um die – wie sich inzwischen über das Miesbacher Amtsgericht im Jahr 2006 herausstellte - dubiosen? Nachlassangelegenheiten, für die sich schon 1986 mein Bruder Ewald Braun stark machte, nicht kümmern wollte!

www.buntnessel.de/nein.htm

www.buntnessel.de/impressum.htm



Keine Erhoehung des Weltbruttosozialproduktes auf unsere gesundheitlichen Risiken!

www.buntnessel.de/bockigkeitkoennteihrelebensqualitaeterhoehen.htm

Wissen Sie, was die Pharmaidustrie vor allem an chemotherapeutischen Präparaten verdient, die über die Ladentische der Apotheken gehen?

1 Packung kostet sage und schreibe über 1000,00 EUR



Wieviel kostet dagegen 1 Packung ‚Tumoglin’, bzw. Walnussblätter als Tinktur oder Globuli, Oxalis-Sauerklee, Wermut u.a.m.?

www.buntnessel.de/krebsbioeule.htm

Ich hoffe, ein Halsbrücker Patient

gesundheitlich heute gegen medizinische Zumutungen

gegenüber seinem Nieren-’Tumor’ sich behauptet vehement!

Er hat nach Miesbach im Advent uns geschickt

einen wunderbaren Schwibbbogen selbstgefertigt!

Wenn ich ihn im Fenster leuchten sehe,

fühle ich seine gesundheitliche Bedrohung gegenwärtig!

Ich bete, obwohl kein Kirchenmitglied mehr:

Nicht nur ein Vaterunser und Gegrüßtseistudmaria hehr!





www.buntnessel.de/wilhelmbraunanbetungderdreikoenige3.jpg





www.buntnessel.de/ichhaltesmitdemstephanusunehrlichertempelbringtverdruss26dez08reprise.htm



www.buntnessel.de/index6jan09.htm

www.buntnessel.de/alptraumerbengemeinschaft.htm





www.buntnessel.de/keinenjudaslohnfuermeinelternhausinmuenchenforstenriedkarlvalentinstr25..htm

www.buntnessel.de/meinelternhausdarfnichtabgerissenwerden23.htm

www.buntnessel.de/nein.htm

www.buntnessel.de/impressum.htm

www.buntnessel.de/manreisstseinvaterhausnichtab23.jpg Tegernsee, Klosterrichterhaus - München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25 (Versteigerungstermin beim Münchener Amtsgericht: 3. Februar 2009: Wenn mein Mann und ich – nicht unvermögend, aber ohne die dafür nötigen flüssigen Gelder! – es könnten, würden wir das Haus ersteigern und sanieren!)

Man hat es in absichtvollster ‚Güte’ verkommen lassen im hilflosen und nicht mehr kritikfähigen Zustand meiner kranken Mutter!

Nicht einmal die von meinem Mann Volker Jacobi an den Fenstern angebrachten Weihnachtssterne lässt die Erbengemeinschaft unangefochten!

Wo kämen wir hin, wenn alle Privathäuser nach 50 Jahren abgerissen würden, weil die Erben schon lange auf Profit lauern?

www.buntnessel.de/keinjudaslohn52.htm

www.buntnessel.de/dahoamisdahoamoderdornroeschenerwacht.htm

eMail:
keine

Homepage:
http://www.buntnessel.de/dahoamisdahoamoderdornroeschenerwacht.htm

Beitrag:
www.buntnessel.de/dahoamisdahomoderdornroeschenerwacht.htm

www.buntnessel.de/hildegardbraun.htm

Eine erst dem Amtsgericht nach dem Tode meiner Mutter dem Amtsgericht Miesbach vorgelegte Verfügung
(an ein Testament vom 7.Sept.1983?) angeheftet besagt, dass es eigentlich ihr Wunsch war: ‚Im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte möchte ich bitten, mich von einem Priester der Christengemeinschaft Feuerbestatten zu lassen.
Hilde Braun
Pfarrer: Andreas Weymann, 8 München 80, Ebersberger Str. 32

Diesbezügliches Testament mit Anhang wurde uns vom Amtsgericht Miesbach (VI 0080/06, Richter Maixner, Herr Maier, Rechtspfleger) erst nach dem 17.3.2006 übersandt, zum Zeitpunkt als meine Mutter bereits (zum Zeitpunkt ihres Todes war sie noch im Pfarramt Hl.Kreuz Forstenried Angehörige dieser Kirchengemeinschaft!) am Waldfriedhof neben Ihrem Ehemann, Wilhelm Braun, bestattet war.
Da ich im Jahr 2000 aus der katholischen Kirche ausgetreten bin (Anlass war die kirchliche Gutheißung des Angriffs auf Serbien!), hätte ich diesem Wunsch ohne allzu große Gewissensbisse folgen können, aber ich kannte ja nur unbestimmte Andeutungen meiner Brüder (auch am Morgen des Todestages!)
Ich bin allerdings froh noch im nachhinein, dass ich ihre offenbar, zuletzt doch empfundene
Hinwendung (meine Mutter war Konvertitin, die sich katholisch trauen ließ und zur katholischen Kirche übertrat) zu vertrauten Liedern und Gebeten (‚Singt bei meiner Beerdigung ‚Großer Gott, wir loben dich! – `dies auch 1. Lied in ihrem in Forstenried von mir vorgefundenen Konfirmations-Gesangbuchs und gemeinsame Rorate-Advents-Gebete, einige der schönsten Gebete überhaupt: ‚Öffnet euch, Wolken …!’ im Krankenhaus aus altem Schott und katholischen Gottesdienst) miterlebte und mit Familie, Verwandten, Freunden und Nachbarn eine einfühlsam gestaltete Seelenmesse mit Bestattung durch einen engagierten und interessierten Pfarrer in der Forstenrieder Kirche erleben durfte, in einer Kirchengemeinschaft, in der ich mich trotz allen immer wieder ein wenig heimisch fühle, da ich hier aufgewachsen bin.
(Die Riten der Christengemeinschaft wirken leider auf mich immer wieder etwas befremdlich!)




www.buntnessel.de/elisabethjacobigebbraunkinderbildnisgemaltvonmeinemvaterwilhembraun.jpg





www.gaestebuch24.de/cgi-bin/gastbuch15/gastbuch.cgi?m4i520109075gbS0S

www.buntnessel.de/bioeuletochter.htm



www.buntnessel.de/bioeulemenschen.htm

www.buntnessel.de/judasgeld11.htm
cache:SQ7fGmoG6EwJ:www.paraneua.de/newstoday.htm kulturabbau gewünscht dr.peter braun

www.buntnessel.de/rascal.htm
?

www.buntnessel.de/wilhelmbraunjudasvorchristus.jpg






Erhalt des Atelierhauses Karl-Valentin-Str. 25, München-Forstenried!
Dieser letzte Wunsch als Vermächtnis meiner Mutter Hildegard Braun,
Ehefrau des Kunstmalers Wilhelm Braun, weiter besteht!
Eine nur gewinnträchtige Veräusserung dieses Nachlasses hiesse,
dass man sich auch mit einem eventuellen Abriss (?) abfinden liesse?
Münchens kulturelle Grössen auch einen pietätvollen Umgang ihres
persönlichen Nachlasses miteinschliessen!
Kein eventuelles Judasgeld (www.buntnessel.de/judaslohn11.htm)
mir in diesem Zusammenhang gefällt!

Elisabeth Jacobi, geb. Braun, Miesbach, Tochter
des Kunstmalers Wilhelm Braun, (Kreuzau-Konstanz-München, 1906-1986) und seiner Ehefrau Hildegard Braun, geb. Schön, (Konstanz-München-Miesbach, 1919-2006)

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm




www.buntnessel.de/linkverweis.htm


Was zu befürchten ist:
Das Atelierhaus München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25, wegen Erbgier
hat nur noch eine kurze Frist?
(Mein Mann und ich haben – erfolglos - einen Alleinerbspruch durch 3 Instanzen angefochten und Zeit dadurch für das Haus gewonnen.)
Nun aber meint mein Bruder Ewald Braun, seine Zeit wär’ gekommen?
Ewald Braun (Bayerische Versicherungskammer, Versorgungskasse) droht mit Versteigerung!?
Ich, Tochter des Kunstmalers Wilhelm Braun und seiner Ehefrau Hildegard Braun, geb. Schön, bleibe bei meiner Verkaufsverweigerung!
Mein Bruder Dr. Peter Braun, Oberbürgermeister von Germering?
Mit seinen Brüdern (auch Walter Braun, Würzburg) ist er sich handelseinig?
Um seiner Mutter Entsetzen vor ihrem Tod schert er sich wenig!
‚Ihr werdet doch nicht euer Elternhaus abreissen!’

Doch es dozierte vor seiner Mutter mit erhobenem Finger der älteste Sohn und Sozialdemokrat:
‚Vor allem ist’s der Grundstückwert, von dem man etwas hat?!’
‚Ihr werdet doch nicht euer Elternhaus abreissen!
www.buntnessel.de/nein.htm

Auch Partnerinnen (Schreyer u.a.m.) sich engagier’n für so’ne Lösung?, da man bekommt als Anteil wegen eines Bruders Alleinerbanspruchs sowieso nur ‚wenig’?
Massivhausbau München in Trudering
www.buntnessel.de/mhmmassivyueksel.htm,!
Die Firma zahlt dafür EUR 600 000?
Bestechend hoch scheint mir der Preis!
Pfui Teifi, reiss!
Im Mittel lag eine Summe um die EUR 400.000 von andren, auch privaten Interessenten genannt!
Herr Yueksel samt Ewald Braun macht eine höhere Summe unter Termindruck (bis 12.11.2007 – schon vorbei!) bekannt!
Doch solle man sich entscheiden schnell
Falls man an einen solchen Braten will?
Wir haben hier das türkische-jesuitische ‚fundamentale’ Muster?:
http://209.85.129.104/search?q=cache:GjRtYiwhs7AJ:www.echterehrenpreis.de/merkdirsfei.htm+ein+t%C3%BCrke+und+ein+buntnessel+sch%C3%B6nster+traum&hl=de

In absichtsvollster Güte hat man dieses Haus herunterwohnen lassen und eifersüchtig fast bis zum Ende auch nach schwierigen Jahren versuchte menschliche Annäherungen und Hilfeleistungen (das schaffst du nicht, du hast ja deine Familie!) meinerseits zu unterbinden versucht?
Und angeblich half (in welcher Weise? Haus und Grundstück verwahrlosten ständig weiter!) im Anwesen Karl-Valentin-Str. 25 Detlev Reschke aus der Nachbarschaft dem ‚überlasteten’ jüngsten Sohn Braun? (der sich in Wirklichkeit weder um Haus noch Mutter kümmerte kaum?!)
Doch war es im vorgelegten Brief dieses Herrn beim Amtsgericht Miesbach so zu lesen?
Auch ein ehemaliger Schulkamerad und Zahnarzt (Dr. Martin B. Schubart, Freising) ist für eine lukrativ-teure Implantatbehandlung für meine Mutter in seiner Freisinger Praxis gewesen?
Und war Zeuge der ‚rührend aufopfernden’? Zuwendung (ebenfalls in Gerichtsakten, die von Miesbach durch 2 weitere Instanzen in München gingen, zu lesen?)?
Eine andre Version ist mir aus den Erzählungen meiner Mutter in der letzten Lebenszeit
Zugänglich gewesen!
Und zwei Jahre lang hatte meine Mutter trotz ständiger, schwerster Medikamenteneinnahme (Digoxin, Pres, Lasix) keine ärztliche Überwachung, aber schwerste, schulmedizinische, verschriebene Mittel? http://209.85.129.104/search?q=cache:0MxnfI6HgPkJ:muenchen.cylex.de/firma-home-muenchen/kuebler-richard-dr-med--internist-49680.html+dr.+richard+k%C3%BCbler&hl=de Mein Bruder Ewald: ‚Ich hab’ das im Griff!’
Durch Zufall erfuhr mein Mann Volker Jacobi in Miesbach, als meine Mutter schon bei uns war, dass es sich bei diesem Arzt um einen ehemaligen Klassenkameraden aus dem Ludwigsgymnasium, München, handelte. Eine in Forstenried von mir nach dem Tode meiner Mutter aufgefundene, leere Digoxinpackung enthielt noch einen Beipackzettel,
auf dem auf die ständig notwendige ärztliche Überwachung bei Einnahme dieses Präparats hingewiesen wurde und interessanterweise auch auf eine mögliche Interaktion mit Johanniskraut (Dämpfung der Wirkung – wie sympathisch! Hatte Withering dieses Heilkraut vergessen zu erwähnen? Vgl. Storl: ‚Interessant wäre es zu erfahren, welche Kräuter zu den 20 empfohlenen der Kräuterfrau außer Fingerhut noch gehörten !’) hingewiesen wurde!
Und ich erfuhr im Zusammenhang mit eben diesem Präparat von einem Apotheker, dass es typische Digitalisbeine gäbe, was immer wieder bis zur notwendigen? Amputation
führen könne! Meine Mutter konnte sich in ihrem Zustand (fast bis zuletzt hat sie sich gegen den Vorschlag gewehrt, umzuziehen in eine für sie menschlichere Wohnmöglichkeit, auch zu mir! ‚Hier ist mein Platz’ hat auch mein Mann, euer Vater immer wieder gesagt!’) fast nicht mehr herumschleppen zu den notwendigsten hygienischen Verrichtungen (das Essen von den Johannitern hatte sie selbst organisiert und sich in der Mikrowelle aufgewärmt! ) Als mein Mann und ich sie eine Woche vor dem Umzug (ich glaubte zunächst nicht an den Ernst dieses in äußerster Hilflosigkeit ausgedrückten Wunsches!) nach Miesbach in Forstenried besuchten, fanden wir sie mit beängstigend angeschwollenem Gesicht: ‚Es geht wahrscheinlich nicht mehr lange!’ Die Erklärung meines Bruders, (der ohne ärztliche Überwachung ihr zwei Jahre schwerste verschriebene Medikamente zum Einnehmen überließ) dass sie die Treppen zu ihrem Hausarzt Richard Kübler, Implerstr. München, nicht mehr schaffe, berührte mich eigenartig (wahrscheinlich wollte man sich wegen dem Innenzustand des Hauses bei einem Hausbesuch eines Arztes keinen Vorwürfen aussetzen?) und ich suchte Ärzteadressen mit ebenerdig liegender Praxis in ihrem Wohnbereich aus (in Forstenried z.B. gleich gegenüber von der Kirche!) und legte diese Adressen für meinen Bruder Ewald bereit (falls meine Mutter doch nicht zu uns nach Miesbach kommen würde) der mit meiner Mutter immer wieder (auch zu diesem Zeitpunkt noch!) Ausflüge mit dem Auto machte! Aber meine Mutter entschied sich dann doch für den Umzug nach Miesbach, wohin sie mein Bruder Ewald am Sonntag, 30. Oktober 2005 brachte. Als mein Bruder das Haus verließ, waren ihre ersten Worte: ‚Ich sag’s dir, dem Ewald war ich nur noch im Weg!’ Ich versuchte zu begütigen mit dem Hinweis, dass er als einziger sie ja all die Jahre betreut habe, doch sie blieb bei ihrer Meinung! Ende November wurde sie durch die inzwischen verstorbene Ärztin, Frau Dr. Hilde Meier-Schnell wegen heftiger Atemnot ins Krankenhaus überwiesen und fiel dort nach Lasix-Infusionen ins Koma (gottseidank hatte sie keine ‚Patientenverfügung’ hinterlegt!), konnte aber am 23. Dezember 2005 wieder nach Miesbach zu uns kommen. In der Nacht zum 23. Januar 2006 ist sie unerwartet – obwohl wir zusammen von Pflegestufe 3 auf 1 zurückkommen konnten – an allgemeinem Organversagen gestorben!

Erst nach dem Koma erfuhr ich von meiner Mutter, für die inzwischen beim Amtsgericht Miesbach die Betreuung beantragt war, dass sie durchaus vitale und reale Vorstellungen
für ihr Vermögen (vor allem für den Erhalt des Hauses, was meinen Brüdern weniger zu gefallen schien!) entwickelte und zunehmend und mit einer überraschenden Selbstverständlichkeit ihre (aus einer Lähmung erwachende) Handbeweglichkeit wieder bekam und wir für eine weiter fortschreitende Besserung nach dem Ablauf des Betreuungsauftrages (am 23. Juni 2006, dem Tag, sie leider nicht mehr erleben durfte!) ihre eigene Übernahme und Wahrnehmung ihrer Angelegenheiten erhoffen konnten.

Aber in der letzten Lebenszeit meiner Mutter mussten wir erfahren,
dass der Gesundheit, dem Grundbesitz und Geld alter Menschen über scheinbare (auch medizinische? Zuwendung drohen Gefahren!)? www.buntnessel.de/leu3.jpg
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Ich mache wie in Limburg im Bioladen (Tag der Weltbevölkerung, 11. Juli 1997, www.bioeule.de/cabbageandcondoms.htm ) jetzt auch im Zusammenhang mit übers Fernsehen angesprochener Problematik in den Filmen ‚Dornröschen erwacht’ und ‚Dahoam is’ dahoam’ mein Entsetzen öffentlich!
Was manchmal realisiert wird aus Profitgier, ist so fürchterlich!
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und zwar nicht nur im persönlichen,
sondern ebenso im sozialen, im gesellschaftlichen Bereich

www.buntnessel.de/suchenachwahrheithanspestalozzi.htm



Weihnachten 2008 trotz oder gerade wegen so vieler Fragwürdigkeiten in der von ‚Diskurs’-Ethik (www.buntnessel.de/diskursundalteriteethik.htm) fehlgleiteten Polit- und Privat-Arena:

Und ich lese in preisgünstigerer Taschenbuch-Ausgabe zum Lukas-Evangelium, das aktuell um die Weihnachtszeit vor allem für Bewunderer unverfälschter Hirtenspiele:
Etwas, was vielleicht auch Ihnen zu lesen gefiele:
\"Wenn wir noch tiefer in diese Zusammenhänge hineinleuchten könnte, so würden wir finden, daß alle Widersprüche fortfallen, welche die materialistische Forschung etwa finden könnte, wie die Widersprüche in der Vorgeschichte des Jesus von Nazareth dadurch weggefallen sind, daß wirgesehen haben, wie es sich mit dieser Jugendgeschichte verhält. Jeder dieser Evangelienschreiber schildert das, was nach seinem Gesichtspunkte besonders nahelag; daher schildert Lukas das, was seine Berichtserstatter, ... \´Diener des Wortes\´...haben wahrnehmen können. Die anderen Evangelien nehmen anderes wahr, der Schreiber des Lukas-Evangeliums nimmt das wahr, was die ausströmende Liebe ist, die auch da verzeiht, wo ihr das für die physische Welt Furchtbarste angetan ist, so daß noch vollständig zu Recht von dem Kreuze zu Golgotha die Worte heruntertönen, die der Ausdruckdieses Liebesideals sind - Verzeihung auch dann, wenn einem das Ärgste angetan ist: \´Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tzun\´ (Lukas 23,24. ...)Und wir wenden es an, um die Schätze ... der Menschheit zu heben, ...,. Das ist das Große ...,..., aber wir würden ... falsch verstehen, wenn wir uns verschließen wollten gegen irgendeine der Verkündigungen, die der Menschheit gegeben worden sind.
...
Nehmen Sie gerade in dieser Gesinnung die Verkündigung des Lukas-Evangeliums auf und verstehen Sie, wie es ganz durchströmt ist von der Inspiration der Liebe. ...
\´Und Frieden in den Seelen der Menschen, in denen ein guter Wille lebt.\´ Denn mehr als irgendeine Urkunde ist gerade das Lukas-Evangelium geeignet, wenn wir es ganz verstehen, jene warme lIebe in die Menschenseele hineinzugießen, durch welche der Friede auf Erde lebt, das schönste der Spiegelbilder, das erscheinen kann, wenn sich die göttlichen Geheimnisseauf der Erde offenbaren können. Was sich offenbaren kann, das mußsich aufder Erde spiegeln und im Spiegelbilde wieder hinaufdringen in die geistigen Höhen.
...
DieOffenbarung der geistigen Welten aus den Höhen und ihr Spiegelbild aus den menschenherzen heraus bringt den Menschen Frieden, die auf der Erde aus sich heraus den wahrhaft guten Willen im Laufe der Erdenentwickelung entfalten wollen.\" Rudolf Steiner, Das Lukas-Evangelium, Basel, 26. September 1909, TB 655, S.212ff und Schluss!

Gruß Paraneua-Bioeule, ohne \"Synopsis\"-Kopfschmerz!



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Miesbach, 20. Dezember 2008

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Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - Ich mache mein Entsetzen zur Forstenrieder Erbsache wie in Limburg im Bioladen (Tag der Weltbevölkerung, 11. Juli 1997), www.bioeule.de/cabbageandcondoms.htm ) jetzt auch im Zusammenhang mit übers Fernsehen angesprochener Problematik in den Filmen ‚Dornröschen erwacht’ und ‚Dahoam is’ dahoam’ mein Entsetzen öffentlich! - übereinstimmenden Dokumente gefunden.







Eichendorff: Die Sterne, die durch alle Zeiten tragen,
ihr wollt sie mit frecher Hand zerschlagen,
und jeder leuchtet mit dem eigenen Lichte.
Doch, unaufhaltsam rollen die Gewichte,
von selbst die Glocken von den Türmen schlagen,
der alte Zeiger, ohne Euch zu fragen
weist fordernd auf die Stunde der Gerichte.

NEWS: www.nachtigallaktuell





Die Sterne an den Fenstern meines Elternhauses (München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25) verlöschen?!

Gestern brachte mein Mann Sie wieder zum Leuchten! ‚Stromsparer’ der Erbengemeinschaft stellen auf ‚Aus’?!

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Ergebnisse 1 - 3 von 3 für sterne eichendorff bioeule. (0,51 Sekunden)

Suchergebnisse
1. Paraneua-Bioeule Dezember 2003

Paraneua-Bioeule Dezember 2003. ... Eichendorff: Die Sterne, die durch alle Zeiten tragen, ihr wollt sie mit frecher Hand zerschlagen, ...
www.beepworld.de/members61/paraneuabioeuledez03/ - 59k - Im Cache - Ähnliche Seiten

2. paraneuabioeulenovember03

Eichendorff: Die Sterne, die durch alle Zeiten tragen, .... Paraneua-Bioeule hat\´s verdrossen: Der Geist des Darwin-Wurms ist beschränkt! Click! Kopftuch? ...
paraneuabioeulenov03.beepworld.de/index.htm - 65k - Im Cache - Ähnliche Seiten





www.buntnessel.de/am3februar2009drohteinjudaslohnueberdiezwangsversteigerungimmuencheneramtsgericht.htm Atelierhaus Wilhelm und Hildegard Braun, geb. Schön, München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25!

Wir haben leider das Geld nicht flüssig, sonst würden wir das Elternhaus gerne kaufen und die überfällige Sanierung in die Hand nehmen!



www.buntnessel.de/bioeuleleu3.htm

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Montag, 18. Aug. 2008 um 14:55

Name:
sep ruf

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Gruß Buntnessel!








www.buntnessel.de/feigedenker.htm Denkenswertes zum Individualismus und Sozialismus!



Miesbach, 13. Dezember, 19.10 h

http://www.beepworld.de/members36/odermenning/hometown2.htm

Interaktiv: (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt!):

Neu: http://www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=bioeule3

alt: http://morgenmuffel23.beepworld.de/apps    Fragment am 14. Juni 2010 von Bioeule-Bioeule23 mit Schwierigkeiten auf der Seite www.bioeule23.de/andereinhalte.htm untergebracht?!


   

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