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Neuigkeiten
    Letztes Jahr war es die Vogelgrippe, davor jedes Jahr die normale Grippe und jetzt ist es die Schweinegrippe. Kaum haben wir uns von dem Schock der Wirtschaftskrise berappelt, werden wir erneut in Angst und Schrecken versetzt. Was früher die Kirche praktizierte, nämlich die Menschen in ständige Furcht vor Gottes Zorn zu versetzen, macht heute die Gesundheitspolitik vor Krankheiten, wer auch immer seinen Vorteil daraus zieht.
Aber Angst ist nie ein guter Berater. Besser ist es sich genau zu informieren und dann mit Verstand seine Entscheidung zu treffen. Vergessen Sie nicht, dass ein Anstieg der Grippeähnlichen Erkrankungen ganz normal zu dieser Jahreszeit ist. Damit Sie sich wirklich entscheiden können, und nicht wie Lemminge blind hinterherspringen, nachfolgend einige Links, auf denen Sie sich informieren können.

Praxis Sacher...eine Ärztin die eine kritische Haltung eingenommen hat

Impfkritik

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Jetzt wünsche ich Ihnen viel Spass beim Stöbern.

    Schon lange warne ich meine Patienten vor Zusatzstoffen in Fertignahrung. Auch machte ich in meinem Bericht „Cola macht die Knochen mürbe" auf dieser Seite auf Phosphaten in Fertigprodukten aufmerksam und warnte vor „denaturisierter" Nahrung.
Im Jahre 2002 veröffentlichte der „Stern" einen Bericht mit dem Titel „Chemiealarm auf dem Kinderteller". In diesem Bericht wurden laut neuester Studien die Zusatzstoffe, die Geschmack, Farbe und Haltbarkeit beeinflussen und in nahezu sämtlichen Fertigprodukten wie Margarine, Nutella, Gummibärchen, Fanta, Cola, Kinderbrei, Marmelade, Milchschnitte und, und , und stecken als gefährlich dargestellt. Vor allem Kinder bis drei Jahren schlucken bis zum zwölffachen der akzeptablen Höchstgrenze für diese Zusatzstoffe. Selbst Verbraucherministerin Künast bezeichnete diese Lage als alarmierend. Die Hersteller scheuen sich nicht diese Stoffe weiter zu verwenden und geben dem Verbraucher die Illusion von dem „kleinen Frühstückchen" mit „Cereralien" und der „Extraportion Milch". Selbst unseren Kleinsten wurden Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen angeboten, wo der Hersteller mit seinem „guten Namen bürgt". Hat sich bis heute viel verändert?
Liebe Mütter, ist es denn so schwierig, den Grießbrei selber zu kochen, die Banane selber zu zerdrücken, den Apfel selber zu reiben, ein Mittagessen ohne Maggifix o.ä. zu kochen und eure Kleinkinder an den natürlichen Geschmack von Gemüse zu gewöhnen?
In dem Sternbericht stand: Zitronensäure zerfrisst Kinderzähnchen-
Aromastoffe:Zunehmend leiden schon Kinder an Altersdiabetes-
Vermehrte Phosphorsäure zermürbt zarte Kinderknochen-
Farbstoffe und Geschmacksverstärker: Wer gefährlich isst, wird eher zappelig (Womit auch meine Behauptung über Hyperaktivität bestätigt wird)

Hierzu noch ein Buchtip: „Mund auf, Augen auf. Der Ernährungsberater für Eltern und Kinder" von Hans-Ulrich Grimm

    Die Biologische Gesellschaft für Krebsabwehr fand heraus, daß gegen gesundheitliche Schäden durch Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Chrom Hafer hift. Chemiker der Universität in Moskau überprüften verschiedene Getreidesorten wie Weizen, Buchweizen, Hirse, Gerste und Hafer. Fast alle enthielten Stoffe, die Schwermetalle binden können, aber die größte entgiftende und reinigende Wirkung hatte Hafer.

    Auf vielfachen Wunsch hier noch einmal diese News: Heute einmal ein paar sehenswerte Webseiten und lesenswerte Buch- und Zeitschriftentips:
Für die Eltern meiner ADHS-Kinder (natürlich auch für alle anderen) das Buch Es geht auch ohne Ritalin von Judyth Reichenberg-Ullmann und Robert Ullmann ISBN3-89539-071-2 aus dem Michaels Verlag
Die Zeitschrift Natur und Heilen dieses Monats, Berichte u.a.:Der Klimawandel auf der Erde, Qigong gegen Krebs, Bio: Jetzt erst recht, und besonders interessant: Die Rohkost-Kontroverse
Zu diesem Thema die Rohkostseite und "Der große Gesundheits-Konz"
Für alle, die über das Thema "Impfung" verunsichert sind, diese Seite:Impf-Info
Diejenigen, die immer noch nicht genau wissen, was klassische Homöopathie ist, und daß nicht jeder, der auf seinem Schild "Homöopathie" stehen hat, nach den Regeln Hahnemanns heilt, hier zwei gute Seiten:Homöopathie und Verband klassischer Homöopathen
Und jetzt viel Spaß beim Stöbern!(Für den Inhalt der Webseiten ist der jeweilige Verfasser verantwortlich)

    Seit tausenden von Jahren wird behauptet, daß Knoblauch zur Lebensverlängerung und Gesunderhaltung beiträgt. Ein medizinischer Papyrus aus Ägypten, der um 1500 v.Chr. entstanden ist, enthält 22 Knoblauchrezepte gegen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Halskrankheiten und Schwäche. Diese Behauptung wurde jetzt von zahlreichen Wissenschaftlern bestätigt.
Knoblauchesser, so zeigt die Studie, haben nachweislich niedrigere Blutfett- und Cholesterinwerte und sind viel seltener von Arteriosklerose und Infektionskrankheiten betroffen.
Spätestens ab der Lebensmitte sollte, um genannter Krankheiten im Alter vorzubeugen, mit der Prophylaxe begonnen werden. Hierfür sollte so oft wie möglich roher Knoblauch in Speisen verwendet werden. Als Ausnahme reicht aber auch mal eine Knoblauchpille. Um den lästigen Geruch zu vermeiden, sollte man nach dem Knoblauchverzehr frische Petersilie kauen.
Möglicher therapeutischer Nutzen des Knoblauchs: bekämpft Infektionen, enthält chemische Stoffe, die Krebs vorbeugen, verdünnt das Blut, senkt den Blutdruck, Cholesterin, Triglyzeride, stimuliert das Immunsystem, lindert und beugt Bronchitis vor,wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut. Festgestellt wurde außerdem, daß Knoblauch ein natürliches Antibiotikum ist und stärker wirkt als Penicillin und Tetracyclin. Hierfür wurde die Geruchssubstand Allizin identifiziert, die beim Kochen alllerdings zerstört wird.
Wieviel pro Tag sollte man essen?
Schon eine halbe Zehe pro Tag kann die blutgerinnnsellösende Aktivität steigern, die zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfällen beiträgt. Zwei Zehen können das Blutcholesterin niedrig halten.

 

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