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INTERKULTURELL BIOEULE BUNTNESSEL PARANEUA PRO PARACELSUS ESOTERISCHES  CHRISTENTUM MIESBACH!

 

Bioele-Buntnessel interaktiv in schwierigen Zeiten mit erschwerten Uploads (auch um meine von auswärts im Internet-Lokisnetz präsent sein zu können) : www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856

 

www.google.com/search?q=cache:tWNihlTdePUJ:www.bioeule2002.de/indexstat24mai07.htm+jesuitismus+moscheenbau&hl=de

www.echterehrenpreis.de/stephanusnochvorpaulusuniversellenanspruchdeschristentumsverkuendete.htm

www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

 

Jungfrauen-Theologie ohne Pater Rupert Lay und ohne Islam-Weihnachts-Jungfrauen-Referat:

www.google.com/search?q=cache:1k2NYP3Lc3gJ:www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/11.html+reine+jungfrau+paulus+23&hl=de

‚Wollte Gott, ihr hieltet mir ein wenig Torheit zugut! Doch ihr haltet mir's wohl zugut. 2Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch verlobt mit einem einzigen Mann, damit ich Christus aeine reine Jungfrau zuführte. 3Ich fürchte aber, daß, wie bdie Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Einfalt und Lauterkeit gegenüber Christus. 4Denn wenn einer zu euch kommt und ceinen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gern! 5Ich meine doch, ich sei nicht weniger als die Überapostel. d 6Und wenn ich schon eungeschickt bin in der Rede, so fbin ich's doch nicht in der Erkenntnis; sondern in jeder Weise und vor allen haben wir sie bei euch kundgetan.’

aEph 5,26-27  b1. Mose 3,4; 3,13  cGal 1,8-9  dKap 12,11  e1. Kor 2,1-2; 2,13 fEph 3,4 

 

www.buntnessel.de/indextau.htm

www.buntnessel.de/indexprobe.htm

‚Die Welt des kommenden Jahrtausends ist deswegen unserer Sicht nach nicht zu entmythologisieren (nicht zu entzaubern oder zu re-rationalisieren), sondern der Mensch hat die Kraft, das Recht und die Verantwortung, die bestehenden Mythen, Mysterien und Religionen einem kritischen Untersuchungs- und Selektionsverfahren zu unterziehen.’

www.google.com/search?q=cache:7dttqSjhfhAJ:www.ruedigersuenner.de/dalai9.html+Die+Welt+des+kommenden+Jahrtausends+ist+deswegen+unserer+Sicht+nach+nicht+zu+entmythologisieren+(nicht+zu+entzaubern+oder+zu+re-rationalisieren),+sondern+der+Mensch+hat+die+Kraft,+das+Recht+und+die+Verantwortung,+die+bestehenden+Mythen,+Mysterien+und+Religionen+einem+kritischen+Untersuchungs-+und+Selektionsverfahren+zu+unterziehen.&hl=de

Ich steh' an deiner Krippe hier
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring' und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel' und Mut, nimm alles hin
und laß dir's wohl gefallen.

Da ich noch nicht geboren war,
da bist du mir geboren
und hast dich mir zu eigen gar,
eh' ich dich kannt', erkoren.
Eh' ich durch deine Hand gemacht,
da hast du schon bei dir bedacht,
wie du mein wolltest werden.

Ich lag in tiefer Todesnacht,
du warest meine Sonne,
die Sonne, die mir zugebracht
Licht, Leben, Freud' und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht
des Glaubens in mir zugericht',
wie schön sind deine Strahlen.

Ich sehe dich mit Freuden an
und kann mich nicht satt sehen;
und weil ich nun nichts weiter kann,
bleib ich anbetend stehen.
O daß mein Sinn ein Abgrund wär'
und meine Seel' ein weites Meer,
daß ich dich möchte fassen.

T: Paul Gerhardt (1653) Melodie: Johann Sebastian Bach (1736)/Wittenberg (aus dem Weihnachtsoratorium)

www.google.com/search?q=cache:HGTJSA7dJEsJ:www.weihnachtsseiten.de/weihnachtslieder/noten-und-texte/ich-steh-an-deiner-krippe-hier/home.html+ich+steh+an+deiner+krippe+hier&hl=de

 

 

 

 

 

Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:

Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen … Rudolf  Steiner

www.buntnessel.de/keinereligionisthoeherzustellenalsdiewahrheit.htm

Keine Religion sei uns höher als das Streben nach Wahrheit

www.christian-rosenkreutz-zweig.de/downloads/17061912.pdf+rudolf+steiner+nach+christus+sind+alle+menschen+guten+willens+christen&hl=de

www.google.com/search?q=cache:VPQ0LyitlFUJ:www.christian-rosenkreutz-zweig.de/downloads/17061912.pdf+Keine+Religion+sei+uns+h%C3%B6her+als+das+Streben+nach+Wahrheit&hl=de

 

 

 

 

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‚Weihnachten ist eine Göttertat, um den Menschen vor einem weiteren Versinken in den Materialismus zu bewahren. Die Menschen sind hier gleichsam Zuschauer!’

Nehmen wir dieses Geschenk doch an!

Was gilt dann für den Welt-‚Frieden’? (Welt-‚Freude’!):

‚Keine Religion auf der Erde ist höher zu stellen als die Wahrheit!’

(Aus dem Gedächtnis zitiert: Die Mission einzelner Volksseelen, Rudolf Steiner, ISBN 3-7274-6131-4)

Für ‚Rosenkranzgebete’ keine politischen Siege entscheiden!

Ein Tilmann Riemenschneider und Veit Stoß (Rosenkranzmadonna, Nürnberg: ‚Der schönste Gruß’!)

Hatten viel zu leiden!

Es ist der Tod Kaiser Barbarossas (Anhänger des Sonnen-Mysteriums und seiner Christus-Mission waren immer gefährdet!) auch immer noch nicht geklärt:

Ein Richard Löwenherz hat in politisch-okkulten Zusammenhängen vielleicht auch nicht ganz saubere Querverbindungen erwählt!?

Selbst ein Ignatius musste beim Papst in Ungnade fallen,

als er Heiden-Missionen wie Raimundus Lullus führen wollte nach eignem Ermessen und Gefallen!

Ein Cesare Borghia und Papst Alexander abgrundtiefe Bosheit entfalteten!

Immer wieder schwarzmagische Ullikummi-Strategien gegen Jupiter walteten!

Aber Ea stürzte Ullikummi von den Schultern des Traumriesen:

Ea, Ea, zu Bethlehem höhere Mächte die richtigen Wege wiesen!

Kluge Jungfrauen selbst mit den Lampen Ihm entgegenzieh’n:

Vor Ihm müssen böse Geister zähneknirschend flieh’n!

Ex deo nascimur – In Christo morimur – Per spiritum sanctum reviviscimus!

‘Es ist ein Ros (Tau!) entsprungen!

… Wie uns die Alten sungen: Von Jesse kam die Art!

www.buntnessel.de/Bioeule.htm

 

www.buntnessel.de/endifbioeule.htm

www.buntnessel.de/troll23.htm

 

www.buntnessel.de/indexprobe.htm (alternativ)

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

www.buntnessel.de/nein.htm

‚Ein Stern ist aufgegangen…!’

Wenn Sie in Forstenried in der Karl-Valentin-Strasse waren,

sollten Sie über leuchtende Sterne in Fenstern von meinen Hoffnungen und Widerständen erfahren!

Elisabeth Jacobi, Miesbach

 

Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:

Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen … Rudolf  Steiner

 

Tempellegende GA 93 www.google.com/search?q=cache:lyWwlane3MUJ:www.beepworld.de/members57/ingridsf/manichaeismus.htm+Wer+christliches+Leben+sucht,+wird+es+immer+finden.+Es+schafft+Formen+und+zerbricht+Formen&hl=de

www.google.com/search?q=cache:ZKtdomZvKtcJ:www.paraneua.de/brechtunddiewahrheit.htm+zerbricht+bioeule&hl=de

www.buntnessel.de/vaterunsergegenschwarzemuehlen.htm (hier klappen etliche Links leider nicht mehr! Text trotzdem weiter aktuell!)

 

 

Steht uns eine ‚geistige Zwangskastrierung’ bevor?

Lesen Sie:

www.google.com/search?q=cache:fwFaMm-vpBAJ:www.pelagius.de/index.php%3Fseite%3Dartikel%26artikel%3D26+rudolf+steiner+ga+254&hl=de

 

Angriffe gegen Rudolf Steiner?

 

 

Schon seit einigen Jahren ist mir ein Gerücht bekannt, das meiner Meinung nach wesentlich mehr als ein bloßes Gerücht darstellt, daß in Brüssel ein Gesetz zum Verbot der Esoterik vorbereitet wird. Wenn dabei von Esoterik die Rede ist, so sollte man sich nicht täuschen lassen, es geht gegen die Anthroposophie, das was man landläufig als Esoterik bezeichnet ist entweder Geschwafel oder wirkt, da man die Wesenheiten nicht kennt mit denen man sich aus der Unkenntnis seines materialistischen Denkens heraus einläßt, im Seelischen zerstörend und im Gesundheitlichen krankmachend, also durchaus im Sinne der Drahtzieher der EU-Diktatur.

Abgesehen davon, daß die Anthroposophie in ihrer öffentlichen Wirksamkeit zum Kegelverein verkommen ist, bietet sie doch immer noch den Menschen in denen Vorträgen und Büchern Rudolf Steiners die Möglichkeit, an ihr zu erwachen und den Machenschaften der Logen- sprich Lügenbrüder wirksames entgegenzusetzen, ist also damit in den Augen der Mächtigen immer noch eine, wenn auch inzwischen geringere, Gefahr.

Vor diesem Hintergrund ist der aus dem Bundesfamilienministerium, also durch Frau von der Leyen, hervorgehende Versuch zu werten, zwei Bücher von Rudolf Steiner auf die Liste der jugendgefährdenden Schriften zu setzen. ::

 

 

 

Bioele-Buntnessel interaktiv in schwierigen Zeiten mit erschwerten Uploads (auch um meine von auswärts im Internet-Lokisnetz präsent sein zu können) : www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856

www.buntnessel.de/zampex.htm

www.google.com/search?q=cache:NTS1f-uFMcYJ:www.rsarchive.org/Lectures/Dates/index.php%3Fyn%3D1920+easter+festival+warning+rs&hl=de

 

 

 

MORGENSTERN DER FINSTERN NACHT

Morgenstern der finstern Nacht,
der die Welt voll Freuden macht,
Jesulein, komm’ herein,
leucht’ in meines Herzens Schrein.

Schau, dein Himmel ist in mir,
er begehrt dich, seine Zier,
säum dich nicht, o mein Licht,
komm, komm, eh der Tag anbricht.

Deines Glanzes Herrlichkeit
übertrifft die Sonne weit;
du allein, Jesulein,
bist, was tausend Sonnen sein.

Du erleuchtest alles gar,
was jetzt ist und kommt und war,
voller Pracht wird die Nacht,
weil dein Glanz sie angelacht.

Deinem freudenreichen Strahl
wird gedienet überall,
schönster Stern, weit und fern
ehrt man dich wie Gott den Herrn.

Ei nun, güldnes Sternenlicht,
komm herein und säum dich nicht;
komm herein, Jesulein,
leucht in meines Herzens Schrein.

Angelus Silesius

 

PROPARACELSUS www.bioeule.de/vielleichteinezeitlangmitsuessholzgegennebennierenschwaeche.htm

www.bioeule.de/beiueberdosierungvonsueesholztachykardienmoeglichbeiempfindlichkeitmitbaldrianundodermelisseausgleichen.htm

 

 

http://www.buntnessel.de/walnusssblaetterurtinktursauerkleeurtinkturgegenkrebsmoeglichvielleichtauchsuessholzwurzelbioeule.htm%20u.a.mehr?  (geht auch mit Kornschnaps und Tropffläschchen!)  (Ein Weihnachtsgeschenk selbstgemacht oder aus der Apotheke?)

Parazelsus: Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit. S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)

Interkulturell Bioeule-Proparazelsus statt sozialistischem Zeichenverlust oder nekrophiler Überbetonung!

 

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Ergebnisse 1 - 2 von 2,31 Sekunden) 

Arfst Wagner: Die Wirkung von Irrtuemern geistiger Forschung ...

Wir können erahnen, in welcher Verantwortung sich der Geistesforscher befindet, der etwas von ihm Erforschtes anderen mitteilt oder auch nicht mitteilt. ...
www.lohengrin-verlag.de/2okkulte%20Gesetze.htm - 14k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Arfst Wagner: Die achte Sphäre. Eine okkulte Untersuchung ...

Wir können erahnen, in welcher Verantwortung sich der Okkultist befindet, der etwas von ihm Erforschtes anderen mitteilt. Falls ein Irrtum vorliegt, ...
www.lohengrin-verlag.de/Sphaere.htm - 147k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 Rudolf Steiner, GA 254, S. 144: Okkultismus bedeutet, dass zum Erfassen seiner Wahrheiten eine größere Kraft notwendig ist als zum Erfassen der gewöhnlichen Wahrheiten des physischen Planes. Daher ist aber auch eine größere Kraft der Täuschung vorhanden, die zu durchschauen ist. ... Das ist nicht leicht zu durchschauen, weil eine größere Gegenkraft notwendig ist, die man anwenden muß, um die Täuschung zu durchschauen.“ (2)

Wir können erahnen, in welcher Verantwortung sich der Geistesforscher befindet, der etwas von ihm Erforschtes anderen mitteilt oder auch nicht mitteilt. Falls ein Irrtum vorliegt, erschwert er demjenigen, der dasselbe Phänomen erforschen möchte, den Zugang zur Wahrheit dieses Phänomens. Man muß auch damit rechnen, dass ganz bewusst solcher Irrtümer in die Welt gestreut werden, um Wahrheiten zu verschleiern.

www.google.com/search?q=cache:129YF0aJMzkJ:www.syntropia.de/paracelsus-und-goethe-p-10838.html+der+esoterische+christ+paracelsus&hl=de ‚…Der verborgene Rosenkreuzer-Strom:  Paracelsus, war ein weit in die Zukunft weisender Arzt, Christ und Esoteriker. Als Arzt sah er den Menschen im hermetischen Kontext von Erdkräften, Umkreiswirkungen und Sternenwelt. Als Christ wusste er um das Göttliche in Mensch und Welt, deren Entzweiung Krankheit bedeutet, und wies auf ein lebendiges Verhältnis zu Transsubstantiation und Heilung. Als Esoteriker schliesslich beschrieb er die Elementarwelt, die Seelenwelt als das Licht der Natur Christus als das Hauptlicht. In all dem erweist Paracelsus sich als dem Strom der Rosenkreutzer zugehörig. Davon ist vieles auf Goethe übergegangen, besonders auf seine Beschäftigung mit Farbenlehre, Optik, Botanik: Die Naturwissenschaften allgemein. Aber auch manches, was Faust, Wahlverwandtschaften, was sein Dichten der zweiten Lebenshälfte nach seiner paulinischen Ur-Erfahrung im Botanischen Garten von Palermo 1787 prägte, ist Ausdruck eben dieses rosenkreutzerischen Elementes. Dadurch wird eines verständlich: Von Paracelsus zu Goethe wirkt ein geistiges Band; daraus ablesen lässt sich eine Mission für die weitere Aufgabe des Denkens und Forschens überhaupt, die Spiritualisierung der Wissenschaft aus dem Geist des Rosenkreutzes …’

 

Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.

George Bernard Shaw

  • "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." - Leben des Galilei, Bild 9, 1938/39

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Wordprogramm vorbehandelt? Welch ironisches Kompliment, ihr Hacker!

www.echterehrenpreis.de/keinereligionseiunshoeheralsdasstrebennachwahrheit.htm

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Miesbach, Advent 2007

Unser Haus ‚EUROPA’?

www.echterehrenpreis.de/europaeischeshausmitdemsouveraendesethischenindividualismus.htm statt Fetischisierung und Schariasierung einer internationalen ‚Verrechtlichung’

Statt Diskurs-Ethik des Münchner Professorenforums und seines Chamäleonkleides für die einzuschleichende Scharia?

www.echterehrenpreis.de/ethischerindividualismusfuereuropastattalteritedesmuenchnerprofessorenforums.htm

Wollen Sie sich über die Medien entkernen lassen?

Dass hiesse, dass Sie sich in Soapoperas u.a.m. ‚Identitäten’ verpassen?

Echte Identität ist im Polit-Strategen-Spiel unerwünscht?

Schau’n Sie mal, ob bei den Medien nicht etwas für Sie ‚funzt’!

 

www.buntnessel.de/gramsciunddiemedienalsnegativsuggestionenundmeinungsmanipulationen.htm

www.buntnessel.de/bioeulefunztehernicht.htm

Während der Ötzi friert,

die Bioeul’ bei Haverbeck ein gutes Korn sondiert!

www.bioeule.de/auchhaverbeckfindeteinguteskorn.htm

www.buntnessel.de/balfour11rudolfsteinereinigeszurgeschichte.htm

Merke: Rudolf Steiner ‚starb’ in dem Jahre, in dem Hitlers ‚Mein Kampf’ veröffentlicht wurde und ein Jahr, bevor die Balfour-Akte inkrafttrat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Internetverbindung momentan wieder gekappt?

www.buntnessel.de/rindex.htm

www.buntnessel.de/indexp.htm

 

www.buntnessel.de/rascal.htm

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www.buntnessel.de/nein.htm

‚Ein Stern ist aufgegangen…!’

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Elisabeth Jacobi, Miesbach


"Wir müssen Ihm entgegengeh'n!" (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund) schrieb:
181) Statt Nekrophilie samt schwarzem Zylinder und internationalem Assassinentum: aus Kein 8:18
eMail: Keine URL: http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tf
Nachricht:
T. und M.: Philipp Nicolai 1599:
"'Wachet auf', ruft uns die Stimme
der Wächter sehr hoch auf der Zinne,
'wach auf, du Stadt Jerusalem.'
Mitternacht heißt diese Stunde,
sie rufen uns mit hellem Munde:
'Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräutgam kommt;
steht auf, die Lampen nehmt.
Halleluja.
Macht euch bereit zu der Hochzeit,
wir müssen ihm entgegengehn.'
Zion hört die Wächter singen:
das Herz tut ihr vor Freuden springen.
Sie wachet und steht eilends auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,
von Gnaden stark,
von Wahrheit mächtig;
Ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf.
'Nun komm, du werte Kron,
Herr Jesu, Gottes Sohn.
Hosianna.
Wir folgen all zum Freudensaal und halten mit das Abendmahl.'
Gloria sei dir gesungen:
Mit Menschen- und mit Engelzungen,
mit Harfen und mit Zimbeln schön.
Von zwölf Perlen sind die Tore:
An deiner Stadt; wir stehn im Chore:
der Engel hoch am Thron.
Kein Aug hat je gespürt,
kein Ohr hat mehr gehört
solche Freude:
Des jauchzen wir und singen dir
das Halleluja für und für."
Viele Sonntagsgrüße, liebe Leser!
Ihre Paraneua mit dem gesamten Bioeulen-Netz!

 

 

 

 

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Wordprogramm vorbehandelt? Welch ironisches Kompliment, ihr Hacker!

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www.echterehrenpreis.de/kunstundethischerindividualisierungalssouveraeneuropasohnediekeineangemassteverrechtlichungauskommtoderdurchdieschariaausgehebeltwerdensoll.htm

Knäckebrot zum Frühstück oder wann immer Sie wollen! www.google.com/search?q=cache:El6jovfqwxgJ:www.bioeule2002.de/knaeggebrot9.htm+echte+k%C3%B6nige+richten+sich+nach+heiligem+wissen+bioeule&hl=de

 

 

www.buntnessel.de/ampex.htm

www.buntnessel.de/zampex.htm

 

www.buntnessel.de/okkultegefangenschaftdurchdogmenjesuitismus.htm

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www.blitz-buch.de/Bioeule alternativ:www.nachtigallaktuell.de.vu ...

Vermutlich sind der Bioeule Blitzbücher auf andrem Server längst gelagert? ... 'Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt; ...
www.blitz-buch.de/Bioeule/3.html - 33k - Im Cache - Ähnliche Seiten

NEWS! Alternativ: www.nachtigallaktuell.de.vu www.paraneua.de/ und ...

Auf, kluge Jungfrauen, nehmt die Lampen! Es ist spät! Gruß Paraneua! ... Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu-Johanniskrautaktuell.de.vu! ...
www.blitz-buch.de/Paraneua/sicherung%20(e:)/47.html - 23k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Gästebuch

Google-Suche, angeregt von Paraneua-Bioeule www.paraneua.de/linkverweis.htm ..... Das erste ist der Sultan el Kebir und das zweite der kluge Emir der Nemsi; ...
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gastbuch24bioeulevar

Wenn sie Erfreulicheres von Paraneua-Bioeule wollen vernehmen, .... 'Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt; ...
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INTERKULTURELL BUNTNESSEL - PARANEUA – BIOEULE

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INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE PARANEUA

Ergebnisse 1 - 7 von 7 für egoismus theosophie rudolf steiner bioeule. (0,23 Sekunden) ...... Kluge Jungfrauen selbst mit den Lampen Ihm entgegenzieh’n: ...
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www

Die klugen Jungfrau’n Öl im Kännchen haben:. Für Zion – übersinnlich! ..... http://www.bioeule.de/anthroposophieundethiknaturmedizin.htm ...
www.echterehrenpreis.de/bene.htm - 152k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Um Ihnen nur die treffendsten Ergebnisse anzuzeigen, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 7 bereits angezeigten Treffern sehr ähnlich sind.
Sie können bei Bedarf die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen.


 

www.buntnessel.de/arianer23passenschlechtzurweltislamisierung.htm

Herr Hübsch aus Chemnitz, ehemals Mitarbeiter bei FAZ, hat damit auch nichts am Hut?

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feihild 


INTERKULTURELL  BUNTNESSEL  BIOEULE  PARANEUA !

http://www.echterehrenpreis.de/merkdirsfeisternrunestehtfuerchristusdereiwazueberwindet%20.htm

www.echterehrenpreis.de/indexwezzo.htm

www.buntnessel.de/newstoday.htm

http://www.google.de/search?q=fei+sternrune&hl=de

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INTERKULTURELL

Sternrune steht für Christus: ‚Merk Dir’s fei!’ Feihild. www.buntnessel.de/merkdirsfei.htm. www.buntnessel.de/judas11.htm ...
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INTERKULTURELL

Sternrune steht für Christus: ‚Merk Dir’s fei!’ Feihild. www.buntnessel.de/merkdirsfei.htm. www.buntnessel.de/judas11.htm ...
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Die Fatima-Connection reicht bis in den idyllischen Wallfahrtsort Birkenstein und östlich nicht nur bis Ephesus, sondern bis nach Pakistan! (Studieren Sie einmal den Bücherbestand in Birkenstein, dann  brauchen sie als Bayern nicht einmal bis ins jesuitische Maria Laach fahren, wo sich die Kopftuchträgerinnen nur so tummeln bei gutem Wetter! www.buntnessel.de/fatimaconnectionhadayatullahuebschehemalsmitarbeiterbeifaz.htm    

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2289.) Name: Kopftuch zugunsten jesuitischer Politik!

Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 30

Homepage: http://www.google.de/search?q=cache:N4R8q1ONU1UC:buch.powerplant.de/Bioeule/24.html+rhein+germania+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8

E-Mail: keine e-Mail

328.) Name: Paraneua am Niederwald-Denkmal Datum: Freitag, der 07. September, 2001 um 15 Uhr 22
Homepage: http://www.paraneua666.de E-Mail: keine e-Mail
Wer gestern im Fernsehen Herrn Scharping hat gesehen,
er ahnt, dass hier menschlich ganz Schäbiges geschehen!
A la Clinton die Neuauflage?
Damit der Faschismus die SPD wie zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg unter dem Teppich habe?
So hat die SPD für Welt-Faschisten genügend geputzt?
Nun ist's genug. der Mohr kann gehn!
Sein Ruf, der hat sich abgenutzt!
Drum her, nach erbärmlichen Muster das Schmierentheater,
die SPD zum "Underground" Faschismus für Bush und Tal, Saison hat das im Welttheater!
Ist Huysmans schon aktiviert für Zwischenlagerung Gewehr bei Fuss?
Mit solchem "de Profundis" man rechnen muss!
Dann gibt's ein neues Tausendjährig Reich,
auch Joachim de Fiori kommt sogleich!
Ich stieg im Herbst am schönen Rhein
hinauf zum Niederwald-Denkmal, denn dort ist's fein!
Hinunter wollt' ich über Reben schweben,
hinauf ging ich zufuss halt eben!
Ein Türke mit wenig durch Kopftuch sexentschärfter Freundin auch,
ging ebenso wie ich den Weg stracks zur Germania rauf!
Ich konnt’ es mir im Schatten der Germania schwer verkneifen,
sah an den Hängen die Reben für den Wahrheits-Wein schon reifen!
So schenken wir uns Wahrheit ein,
Schwesterlein und Brüderlein fein!
Es hindert leider, dass die Menschen Brüder sind,
wo Strategen Fundalismen inszenier'n geschwind!
Ich fing ein kurzes Gespräch nur an,
als Paraneua hat man manchmal 'nen Wahn!
Ob unter Umständen es möglich ist,
dass auch der Welt-Islam im Gefecht ein Neu-Hitler ist!
Es könnt' auch sein, wenn "Rom" für neue Sünden die Richtung ändert,
der Mohr muss gehn,
wie wir's bei Hitler sehn!
Laut "Sünden der Kirche" sogar ein Hitler war entsetzt,
wie Rom das Vertrauen unter Schurken sogar verletzt!?
So gäb's auf dieser Ebene nicht mal Ganovenehr'
während die Weltbevölkerung längst für Moriskentanz, auch Kolo und Hora wär?
Es sprach mit überlegnem Lächen auch höflich neben seiner politisch wenig interessierten Kopftuchträgerin,
sehr freundlich mit angenehmen Timbre der Mann, auch dies wär letzten Ends nicht schlimm!
Längst sei der Orient bereit,
Spiritualität zu institutionalisier'n, die jeden freut!
Gleich dacht' ich, o ein Weltkaufhaus,
wo nicht zuletzt für Politik schaut etwas dabei raus!
Auch Sufis warme Schafschurwollen
dazu die Bauchtanz-Philosophie etwas dünner mit Glanz, die spät am Abend wir geniessen sollen!
Für den, dem dies zu weltlich ist,
durchaus Abteilung Buddhismus offen ist!
Die Glüchwunschpost-Karten global bestellt werden über Yahoo daheim,
da könnt für jeden etwas sein!
Es fiel mir ein, ganz nach der Kunden Brauch, grad wie in Limburgs Bioladen im Graben könnt' man fragen auch:
Haben sie vielleicht ...?
Und hätt' damit, weil's Sortiment nicht reicht?
Nur leider gar keinChristentum erreicht?
Es sei denn, was ganz neu im Sortiment:
Beim Britischen Journal, ei doch ja Zapperment!
Da gibt's im Sonderangebot:
'nen neuen schönen Christus? gleich,
der macht das Rennen für das ird’sche Reich!
So wag ich schamrot von solchem Christus kaum mehr zu sprechen,
Mein ist die Rache, sprach der gute Gott, er wird die Fälschung rächen!
Ein anderes Erlebnis in Deutschlands Mitte war:
Im türkischen Gemüseladen zwar:
Da stöhnt ich über Politik
und meint, vielleicht wär's weltpolitisch besser, man hätt' Gemüse nur im Blick!
Auf jeden Fall, wir war'n uns einig,
wir wollen nicht, dass Menschen man mit Menschenhass politisch peinigt!
Auch wurd' beschlossen bei dem Handel,
wir wollten nicht wie in Sarajewo Gesinnungswandel!
Es wurd’ beschlossen, auch wenn die Politiker es wollten,
dass im Gemüseladen für Strategen keinesfalls die Köpfe rollten!
Vergnügt sagt ich "Auf Wiederseh'n"!
Da hab' ganz plötzlich etwas Beunruhigendes gesehn!
Zwei scharfe dunkle Augen mit Adlerblick sie folgten uns:
Es wurd' mir klar, nicht allen ist die Harmonie ein Wunsch!
Die Augen tauchten wieder ab, als wäre nichts gescheh'n,
nur wusst' ich jetzt, das Nizimulmulks Augen durchaus wie Bioeule auch den Gemüsekauf politisch sehn!
Um Wege der Strategen zu durchkreuzen,
wir werden nach Möglichkeit nicht wie sie wollen, unsre Klingen kreuzen!
Auch rassentheoretisch wurd' mir à la Steiner anthroposophisch klar,
laut Rosenkreutzer für die Zukunft die Einteilung in Menschen
bösen und guten Willens war!
Germania! Sie wird am Niederwald-Denkmal jetzt weiterschweigen!
Die Zukunft soll uns als unfreiwillig politisch gewordne Menschen mit unsren Mängeln, doch auch mit unsren Willen zum Guten zeigen! Gruß Paraneua666, alias Kampfhund mit guter Führung, von kleinen Entgleisungen abgesehen, durchaus mit Biss!
Gruß Paraneua, jetzt im barocken Bayern, woherdiebayernkommen bioeule? Aus Armenien, laut den Brüdern Grimm aus Hessen!



 

2288.) Name: Barock wie in Bayern so in Preussen? es hat laut Steiner um 1866 schon einmal Preussen gesiegt über eine damalige PISA-Studie!

Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 26

Homepage: http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF8&q=mersch+atheismus&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de

E-Mail: keine e-Mail

Bei FAZ in Zukunft vor der Lektüre den Kopf ab zum Gebet! Vorher kräftig "illuminieren" bis nach Berlin!
Gruß Paraneua, ein wenig "marzahnig", jedoch frei von atheistischen "Jesus-Mythen" wie Läpple-Bultmanns und Konsorten!
Wollen Sieund ich nicht doch lieber die jesuitischen Schildkröten überholen?

 

2287.) Name: Bondarew Bioeule Jesuiten Barocker Bundestag?

Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 09

Homepage: http://www.google.de/search?q=cache:DqI2s0iuLRIC:members.aol.com/_ht_a/bioeule/myhomepage/+bondarew+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8

E-Mail: keine e-Mail

Die Frage nach der Herkunft des Leimes von Protokollen
wir auch in abetracht neu-jesuitischer Gestaltung des Bundestages mit barocken Fassaden sehen sollen!
Die Frage von Bondarew samt Arierschräge zur Herkunft dieses Leims wird wie bei Rudolf Steiner schneller als von Herrn Lochmann gegeben:
Jesuitisch ist das neue Welt-Ethos-Leben!
Dafür die Strategeme Timurs gilt(FAZ Nr.153, Seite 3:
Erlaubt, was nützt: Bei Jesuits ohne Christus und Auferstehung: Man ist dabei!
Hier wird Esoterik samt Muscheln plattgetreten:
Herr Lochmann leidet Protokolle, doch Bondarews Jesuiten-Hinweise mitnichten!
So wiesen, wir, wer "vielwerth" ist: Das ist der jesuitisch Probleme über "nix-werth" löst!
Das ist der Schildkröt' träger Erfolg:
Ihr Grenzwert von Falschmünzern über Strategemen wird zu Gold!
Jetzt können wir in düstren Zeiten des Kultur-Abbaus den Büchermarkt vielleicht noch retten,
wenn wir, wie uns Herr Hieber in FAZ zeigt: In deutschen Bücherregalen den "Tod des Kritikers" für die Vampire samt Lexikon (Vampirlexikon Jaensch?) gleich für die teuren EUROS uns erbitten!
Wenn Ihnen dies nicht sehr behagt: Auch Heyne-Verlag nicht mehr dem "Opus-Dei" aus finanziellen Gründen sagt mehr ab!
Da uns der Teufel alles jesuitisch-NWO-Mässig verhunzt:
Nütztbeider Bioeul des Netzes Gunst!
Gruß Bioeule, alias www.johanniskrautsofort.de.tf

 

2286.) Name: Test!

Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 11 Uhr 30

Homepage: http://www.unsichtbarekirchechristi.de.tf

E-Mail: keine e-Mail

Test!

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www.buntnessel.de/wertschoepfungeuropabioeule.htm

www.echterehrenpreis.de/gralliebeweisheittoday.htm

 

www.bioeule.de/freilli.htm

 

Haben Sie auch ‚fehle’-, und =’0x’-Dateien und ‚Anwendung nicht gefunden’-Meldungen eingeschleußt bekommen?

Beepworld-Gästebuch-Einträge sind nicht mehr für mich abzusegnen (vor allem nicht die eigenen ?!) Wie war’s mit Schröders Erwähnung von der Demokratie im Internet?

Gemeint war sie ‚nett’?

Aber praktisch ist’s halt ein Gfrett’!

Wenn Sie Herrn Schröder treffen in Rothschilds Bank:

Das ist Feudal-Sozialismus blank!

Lieber Beowulf als Herren der Ringe lesen,

sonst könnte der Sinn für Wahrheit bei Ihnen verwesen!

 

Welches Kompliment!

Auch die Arabischen Emirate zeigen sich an Bioeules Internet-Kämpfen interessiert?

Ist Ullikummi da? Ist er’s, der vexiert?

Sie und ich sollten jetzt im Advent keinesfalls wie Krabat das Vaterunser vergessen,

damit gewisse Wirtschafts-Binswangers (www.buntnessel.de/binswangersnullsummenspiel.htm)  nicht alle Steine ohne Aufwand an Weisheit besetzen!

 

Mein Urgrossvater Dr. Stimmel im Gruppenbild mit Dr. Gudden, dem angeblichen Mörder König Ludwig II.:

In meinem Elternhaus Forstenried vorgefunden!

Falls jetzt kein Bild erscheint, hier klicken:

www.buntnessel.de/drguddenunddrstimmelmeinurgrossvaterindergruppemitanderenaerzten92.jpg

 

Und das Buch einer Verwandten, Emilie Zenneck,

* Rottweil (Württemberg) 04.09. 1867
+ 25.08. 1944

  1. Die Kinder des Herrn Andreas. Eine Kärntner Familiengeschichte aus der Zeit der Gegenreformation 1931

 


 

 

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www.blitz-buch.de/Bioeule alternativ:www.nachtigallaktuell.de.vu ...

... aller turkstämmigen Völker in einem (wieder) zu errichtenden Reich Turan. ..... Paraneua-Bioeule!). Und weildie Menschen nicht imstande sind (oder nicht ...
www.blitz-buch.de/Bioeule/4.html - 52k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Buntnessel

So etwas hätte ich auch gerne für Paraneua-Bioeule! Gruß Paraneua666 (Interessant auch, unter dem Stichwort "Turan" zu lesen ...
www.beepworld.de/members10/buntnessel/ - 51k - Im Cache - Ähnliche Seiten

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www.beepworld.de/members36/odermenning/apps/guestbook?userid=983088&from=135 - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

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Becksteins Mongolen-Strategeme käme für Ullikummi und Turan zum Zug! .... da sie den von Paraneua-Bioeule im bayrischen Oberland gehörten mürrischen Frust ...
www.bioeule2002.de/inde.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten


 

www.bioeule.de/ichlachmichkrank.htm   Will man mir die Internetarbeit wieder einmal verunmöglichen?

 

 

 

www.buntnessel.de/23indexcompositum.htm

www.buntnessel.de/indexsternrune.htm

www.buntnessel.de/indexwezzo.htm

 

www.bioeule.de/eule113.htm

 

 

www.buntnessel.de/achja23.htm

 

 

www.buntnessel.de/refus46.htm

 

www.google.com/search?q=cache:q8dBLFxQ3hYJ:www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/index4.htm+zampex&hl=de

 

 

 

Falls jetzt kein Bild erscheint, hier der Link:

www.buntnessel.de/urpharmainchristusmitdemzweischneidigenschwert46.jpg

 

 

 

 

 

 

"7. Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen. 8. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 9. Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. 10. Ich war im Geist an des Herrn Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune, 11. die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea. 12. Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter 13. und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. 14. Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15. und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16. und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne. 17. Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18. und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. 19. Schreibe, was du gesehen hast, und was da ist, und was geschehen soll darnach. 20. Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und die sieben goldenen Leuchter: die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden; und die sieben Leuchter, die du gesehen hast, sind sieben Gemeinden."[3]

Lit.:
[1]Rudolf Steiner, Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?, GA 10 (1904/05), im Kapitel Leben und Tod: Der große Hüter der Schwelle
[2]Rudolf Steiner, Die Geheimwissenschaft im Umriß, GA 13 (1909), im Kapitel Die Erkenntnis der höheren Welten (Von der Einweihung oder Initiation)

 

 

Weiter: www.buntnessel.de/indexallerg.htm

www.google.com/search?q=cache:q8dBLFxQ3hYJ:www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/index4.htm+zampex&hl=de

 

www.buntnessel.de/zampex.htm (Rudolf Steiner: Ostern als Fest der Mahnung? Im Netz gehackt?)

 

Bevor mir grosser Datenverlust beschert wurde: www.buntnessel.de/achja23.htm

Fund auf Diskette Links funktionieren überwiegend nicht mehr, Informationen jedoch weiter brisant!

 

www.echterehrenpreis.de/gesaetwirdeinirdischerleib.htm

 

www.buntnessel.de/schwertchristus.htm

www.buntnessel.de/gralliebeweisheit.htm

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‚Wo wir keinen persönlichen Anspruch machen, wo wir nur handeln, weil uns das Objektive treibt, wo wir in der Tat selbst die Motive der Tätigkeit finden, da handeln wir sittlich. Da aber handeln wir aus Liebe. Aller Eigenwille, alles Persönliche muß da schwinden.’ Rudolf Steiner, GA 13

 

 

 

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“Individualismus ist einer der philosophischen Grundzüge der Anthroposophie. So ist es nicht verwunderlich, dass Anthroposophie weniger durch Ihre Institutionen als durch das
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WER IRONIE NICHT MEHR VERSTEHT   ,

dem Goethe zum Muslim gerät?

Doch gilt auf alle Fälle:

In Schicksals-Ergebenheit zwangsläufig sterben wir alle!

Kommt jedoch der Fatalismus als politische Haltung,

fördert dies den Islam in seiner Entfaltung!

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ihr seht das als Ironie und ich verstehe nicht, wo da die Ironie sein soll ...außerdem behaupet ihr ja auch selbst, dass Goethe an dem Islam ...
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Behauptung, dass Goethe ein Muslim war, genauso zweifelhaft ist, wie die Behauptung Goethe wäre ein Illuminat, ...
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Canislupus²
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 869
Wohnort: Ereignishorizont

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 17:18:27    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Also dies habe ich im Internet gefunden. Was mich an der ganzen Sache empört, ist nicht, dass man Goethe positives Interesse für den Islam unterstellt, sondern dass man Goethe noch nach seinem Tot zum Muslim erklärt hatte. Denn es gibt wirklich echt wenig Belege, welches Interesse er für den Islam hatte.

Darf man das überhaupt, jemanden nach dem Tod noch zu irgend einem Glauben zwingen, und ihn dann als Angehöriger dieser Religion zu glorifizieren. Ist das denn nicht moralisch verwerflich.

Jomira
Moderator
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Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 2129
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 17:51:20    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In meinen Augen ist das alles andere, als korrekt Wink
Ein Mensch kann sich nur selbst zu einer Religion bekennen. Jedenfalls wurde ich gefragt, als ich konfirmiert wurde. Einfach nach dem Tod jemanden, auf Grund eines Interesses, zu etwas zuernennen...da fällt mir auch nichts mehr zu ein. Zumal die hier immer wieder angeführte "Beweise" mehr als fragwürdig sind. Rolling Eyes
Aber wenn man dann die kompletten Textpassagen postet, kriegt man ja keine Antwort Wink

pinku
Full Member
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Anmeldungsdatum: 09.02.2007
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 18:00:49    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ich denke mal damit bin ich gemeint.....oder?
dazu kann ich dir nur sagen, dass die ganze textpassage
das gleiche besagt, wie die in der nur die treffendsten sätze herausgenommen wurden...
ihr seht das als Ironie
und ich verstehe nicht, wo da die Ironie sein soll
...außerdem behaupet ihr ja auch selbst, dass Goethe an dem Islam
ineressiert war....wieso sollte er sich dann ironisch...oder nahezu
gewitzt dazu äußern

naja...aber wie schon gesagt....bei Intepretationen ist der Raum
nie zu eng.

pinku
Full Member
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Anmeldungsdatum: 09.02.2007
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 18:05:21    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

unter dem "Wein" verstehe ich
all das was uns Gott gegeben hat und die dadurch entfachte
Liebe in uns Menschen.
durch diese Liebe, diesen Glauben erkennen wir Gott

Jomira
Moderator
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Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 2129
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 18:12:34    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Nein, bei diesem Gedicht ist kein großer Spielraum. Vorallem wenn man bedenkt, dass der Alkoholkonsum im Islam verboten ist. Wer darin keine Ironie erkennt, dann weiß ich es auch nicht.

Das was Du gepostet hast, verfälscht den Inhalt sehr stark.



Du hast sie Passagen, in denen die Kritik klar wird, einfach weg gelassen. Auch hast Du nicht erwähnt, dass in dem Werk das lyrische Ich ein Moslem ist.
Das sollte man bei einer Intepretation (vorallem, wenn man sie als Beweis für etwas anführen will) immer angeben.

Canislupus²
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 869
Wohnort: Ereignishorizont

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 18:15:03    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber man muss unterscheiden zwischen "Rein"-Interpretieren und "Raus"-Interpretieren. Denn einige haben echt das Verlangen in seinem islam-kritischen Texten, Goethes angebliche Sympatie für den Islam rein zu interpretieren.

pinku
Full Member
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Anmeldungsdatum: 09.02.2007
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 18:25:31    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

na klar stimmt das was ich geschrieben habe für mich
weil es meine Interpretation ist....und für mich ist diese richtig
abgesehen davon habe ich sehr wohl das Lyrische Ich beachtet
sonst hätte ich erst gar nicht auf solch eine Interpretation kommen können.
ich interpretiere weder etwas rein noch raus
ich sage nur das welche Bedeutung mir durch die Sinne strömt
wenn ich dieses Gedicht lese

ihr könnt nicht goethes gedichte so hinnehmen wie sie darstehen
das wäre absurd....man muss interpretieren

Jomira
Moderator
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Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 2129
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 18:30:32    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Du nimmst sie so wie sie da stehen. Wenn Du sie wirklich interpretieren würdest, dann würdest Du auch die Kritik erkennen. Auch wenn man sich mit Goethe allgemein ein wenig beschäftigt, wird einem sehr schnell klar, dass er niemand war, der kritiklose Texte verfasst hat.



Du verstehst das darunter. Diese Interetation ist aber sehr weit hergeholt. Es wäre mir neu, dass Goethe den Wein, als Liebe interetierte.

Mansorox
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2007 - 02:27:37    Titel:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe mir jetzt erspart, alle Antworten und Disskusionsansätze durchzulesen, mich interessiert nur eine Frage:
Was bringt dir diese pseudo-Erkenntnis, dass Goethe ein Muslim war ?
Und pseudo, weil du dir nicht sicher sein kannst dass er es war. Alles eine Sache der Interpretation. aber hat er es dir gesagt ?

 

http://www.bioeule.de/cabbageandcondoms.htm

 www.buntnessel.de/

www.bioeule.de/nichtvergessen.htm

www.buntnessel.de/verzeihenausverstaendnis.htm

Jeder Einzelorganismus ist die Ausgestaltung des Typus in einer besonderen Form. Er ist eine Individualität, die sich aus einem Zentrum heraus selbst regelt und bestimmt. Er ist eine in sich geschlossene Ganzheit, was in der unorganischen Natur erst der Kosmos ist.   Rudolf Steiner

 

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399)

chamäleon!

aus

27.01.04 14:51

 

eMail:

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Nachricht:


Faschings-Gwand! Dies ist G o o g l e s Cache von http://..
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766

Datum: Dienstag, der 04. März, 2003 um 14 Uhr 42
Chamäleon, "jesuitisch"! (keine e-Mail / http://www.shockfreshwave.de.ms/) schrieb:


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1082) Bioeules Faschingsgwand! aus Kein 03.03.03 - 21:27
eMail: Keine
URL: http://www.bioeule.de
Nachricht:
3032.) Name: Bioeules Faschingsgwand! Datum: Montag, der 03. März, 2003 um 21 Uhr 27
Homepage: http://www.bioeule.de E-Mail: keine e-Mail
Dieses Jahr als Faschingsgwand
hab I mir ausgsuacht a Chamäleonsgwand!
Wei I grad bei diesem Tier
so vui von jesuitischer Art aufspüa'!
Grean erst um und um so fang ma o!
Dann ganz plötzlich, jetzad no?
Werd I wetterwendisch wia dea Wetter!
Nur net grad so schwoaz wie disa Vetta!
Hinten trog I zu dem besseren Verständnis,
an Aufnäher, der erklärt, wos mid mia hod füa a Bewandtnis:
"Jesuitisches Chamäleon!"
Und vui Paranoia, die hängt a do dro!
Und mei Pfeifenputza-Zunga a sche grea
züngelt wia's hoid üblich is bei dem Sophisten Heer!
Doch, was konn I so famos
ändern mi ned nua zum Grean vom Gros!
Und mei schene Schuppenhaut
glitzert, dass ma' kaum no glaubt!
Bis zum Kurien-Rot i mi vermess!
A, pfui Deifi, mit mei'm Gfrias!
Zwischendurch halt gravitätisch,
da auch Ganovenehr hält auf sich (frei nach Christian Geyer!)!
Gern fress ich der Fliegen gluitzerndes Geschmeiss!
Pfui Deifi, reiss!
Hab' auch mir zum Lesen ebbes mitgenomma,
suin ja "Protokolle" von dö "Jesuiten" kumma!
Und die neuere Version: "Illuminaten"-Stories von der Kirche "Tondi"-Jesuiten-Sohn!
Der ist's, der mit Hammer und der Sichel kokettiert!
Und dazwischen "Schuhe für den Fischer" mal probiert!
Sprech mit Leuten oben so wie unten:
schillernd bunt mich alle finden!
Small Talk? Kein Problem mit der gewundnen Zunge!
Hie und da auch färbt bei dem Gespräch sich auch die Wange!
Wenn ihr mich in München seht:
Ach, der Tondi, ach der Deschner, oder ist's der Drewermann in seiner Seelenbarke, die er mit sich selbt als Exponat bewegt?
Ach, ich ändre mich behend!
Farben hab ich zahllos wie der Schiwa Händ!
Üb mich noch im Schattenboxen,
oder in den Samuraien Künsten!
Wenn Ihr irgendwo, Chamäleons, sprich "Jesuiten" seht:
Das sind die, die sich wie Windbeutel drehn im Wind!
Die dazu noch schillern in allen Farben,
bestens leben, während andre darben!
Gruß Chamäleon!

www.paraneua.de/666.htm


www.paraneua.de/halloweengespensteraergern.htm

 

398)

emser salz

aus

27.01.04 14:44

 

eMail:

URL: http://www.paraneua.de/erdinneresvulkaneerdbebenru


Nachricht:


www.paraneua.de/erdinneresvulkaneerdbebenrudolfsteiner.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

397)

mani

aus

27.01.04 10:37

 

eMail:

URL: http://www.paraneua.de/lichtmanichaaerfarbenrudolfsteiner


Nachricht:


GA 93, Rudolf Steiner:
"...Zoroaster, er habe ???in den Persien benachbarten Gebirgen eine natürliche blumen- und quellenreiche Höhle dem Allschöpfer und Vater Mithras geweiht.“ ???Die Höhle“, so schreibt Baur, ???trug nämlich das Bild der von Mithras geschaffenen Welt an sich, indem sie in ihrem Inneren in symmetrischen Entfernungen die kosmischen Körper und Klimate symbolisch darstelle. Nach Zoroaster sei es überhaupt gewöhnlich geworden, Höhlen und Klüfte, natürliche oder durch Kunst gebildete, zu Mysterien zu gebrauchen.“

Der älteste Gottesdienst der Menschheit vollzog sich in Felsentempeln. In diesen fanden Begegnungen mit den allmächtigsten Schöpferwesen statt. Die Kunstgebilde, die Mani schuf, waren kosmische Imaginationen des Weltalls. Nicht nur irdische Gesetze wie die Tafeln Moses.

So wie Mani die Welt in Farben und Formen wiedergab, so ließ er sie in Tönen und Lauten erklingen. Er war in allen Künsten Meister.

Auf ihn gilt Goethes Wort:



???Habt ihr Erd und Wasser so im Reinen,

wird die Sonne gern durch Lüfte scheinen,

wo sie, ihrer würdig aufgenommen,

Leben wirkt, dem Leben Heil und Frommen.

Ihr, von Müh´ zu Mühe so gepeinigt,

seid getrost, nun ist das All gereinigt,

und nun darf der Mensch als Priester wagen,

Gottes Gleichnis aus dem Stein zu schlagen.“



Mani trug in sich das griechisch-lateinische, das ägyptisch-chaldäisch-babylonische, das persische, das indische und sogar das altkeltisch-atlantische Mysterienwissen; er nahm es in seine Ichheit auf, indem er die Elemente Licht, Luft, Wasser und Erde erlebte, aber mit dem Auferstehungsimpuls des Christus erfüllte.

Jenen Weg, den die Völker von der untergegangenen Atlantis einschlugen, von Westen nach Mittelasien, durch die verschiedenen Kulturen, ging Mani als Einzelner in umgekehrter Folge, um den Christusimpuls hinzubringen. Diese in sich selbst gegründete Individualität nahm auf, was an Menschheitserbe vorhanden war seit der atlantischen Katastrophe und goss Kräfte hinein, die bis zum Kriege Aller gegen Alle, zur nächsten Erdenkatastrophe, reichen. Er sah sowohl die zerstörenden Mächte, welche die Entwicklung des Ichs mit sich brachte, als auch die heilenden. Beides: Hass und Liebe, die sich steigern, um in immer gewaltigeren Kämpfen aufeinander zu prallen."

www.paraneua.de/lichtmanichaaerfarbenrudolfsteiner.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!




 

396)

montessori popup

aus

27.01.04 10:01

 

eMail:

URL: http://www.bioeule2002.de/popup.htm


Nachricht:


www.bioeule2002.de/popup.htm
www.paraneua.de/montessoriparaneua.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

395)

novalis und europa

aus

27.01.04 9:38

 

eMail:

URL: http://www.paraneua.de/jesuitenkrebsgangdiagnostiz


Nachricht:


Novalis und Europa? (Wird Novalis umfunktioniert zum Hoffnungsträger eines jesuitisch organisierten nationalen Europas mit "Altérité" - sprich Chamäleons-Verhalten - statt "Fraternité", von der sich z.B. ein "Münchner Professorenforum" als Forderung ewig Gestriger wie Rudolf Steiner (?)zu lösen versucht zugunsten opportunistischer Möglichkeiten. (Paulus? Ist dieser wirklich ernst gemeinte Identifikations-Gestalt oder geht es hier nur um plakative Lippen-Bekenntnisse?) www.paraneua.de/jesuitenkrebsgangdiagnostiziertvonnovalis26jan04.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!
Achtet auf die Politik der Chamäleons!
Sie könnten auch in schwarzgelben Bussen fahren!

 

394)

freie individualität

aus

26.01.04 12:13

 

eMail:

URL: http://www.paraneua.de/freieindividualitaet26.jan04.htm


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www.paraneua.de/freieindividualitaet26.jan04.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

393)

freie individualität

aus

26.01.04 12:08

 

eMail:

URL: http://www.paraneua.de/freieindividualitaet26jan04


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Rassismus, Nationalismus, Egoismus
und die
freie Individualität
Eine geisteswissenschaftliche Betrachtung
Wolfgang Peter 1997
INHALT
Vorwort
Einleitung
Vom alten Adam zum neuen Adam – ein Überblick
Das Polaritätsprinzip
Die Geschlechtertrennung – eine Urpolarität
Die Ur-Familie als Quelle der Menschheit
Die beiden Jesus-Knaben – eine Entwicklungsnotwendigkeit
Die Rassen
Rassebildung – die Differenzierung des physischen Leibes
Das innere Wesen der Rassen
Die großen Epochen der Menschheitsentwicklung (die Phylogenese der Menschheit)
Die siebenjährigen Entwicklungsepochen des Menschen (die Ontogenese des Individuums)
Die Verschiedenheit der Rassen muß bewußt gemacht werden
Die Völker
Völkerbildung – die Differenzierung des Ätherleibes
Egoismus
Egoismus und Individualismus
Mißverstandene "Freiheit"
Der Sinn der menschlichen Gemeinschaft

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Vorwort
Rassismus, Nationalismus und Egoismus sind zu drängenden Problemen unseres modernen Gesellschaftslebens geworden. Die Ansicht, daß der Wert eines menschlichen Individuums nicht an seiner physischen oder nationalen Herkunft gemessen werden darf, findet heute bei vielen Menschen mehr und mehr Anerkennung, stößt aber auch vereinzelt auf erbitterten Widerstand. So wie heute hat man allerdings nicht immer empfunden. Den hohen Stellenwert, den man dem einzelnen Individuum und seinen unverbrüchlichen Rechten heute einzuräumen geneigt ist, hat man ihm jedenfalls nicht immer und überall zugebilligt. In noch nicht sehr weit zurück liegenden Zeiten galt der einzelne Mensch noch sehr wenig, war nichts im Vergleich zu dem Kollektiv, dem er angehörte. Viel wesentlicher als der Einzelne war das Volkstum, in das man hineingeboren war, oder die physische Vererbungslinie, der man entstammte. Manches davon wirkt heute noch kräftig nach, und man darf vorallem nicht übersehen, daß die Wertschätzung der menschlichen Individualität ganz deutlich vom westlichen, abendländischen Kulturkreis ausgegangen ist und sich von hier aus weiter in der Welt verbreitet hat, und man muß zugleich beachten, daß man diesem teilweise überspitzten Individualismus in anderen Kulturgemeinschaften mit gesunder Skepsis entgegentritt. Von hervorragenden Vertretern orientalischer, afrikanischer und südamerikanischer Völker wird zu Recht auf den überbordenden und zerstörerischen Egoismus hingewiesen, der sich in der westlichen, einseitig kapitalistisch orientierten Leistungsgesellschaft breit gemacht hat und der das gesunde soziale Empfinden hier bereits weitgehend erodiert hat. Wenn man vom Wert des Individuums und seiner persönlichen Freiheit spricht, darf man die Gefahren der zerstörerischen persönlichen Willkür und des ausufernden Eigennutzes nicht übersehen, der alle lange gewachsenen sozialen Gemeinschaften bedroht.

Überwiegend wird die Debatte für und wider Rassismus, Nationalismus und Egoismus sehr emotional und parteilich geführt, was einerseits auf ein sehr starkes und begrüßenswertes persönliches Engagement deutet, anderseits aber auch auf mangelnde Sachkenntnis hinweist. Selbst naturwissenschaftlich, historisch und soziologisch fundierte Studien bringen uns der Lösung des Problems nicht nahe genug. Die großen religiösen Gemeinschaften können vielen gläubigen Menschen zwar noch eine gewisse gefühlsmäßige Sicherheit hinsichtlich der für das menschliche Leben entscheidenden ethischen Werte geben, aber immer weniger Menschen sind heute einer derartigen ehrlichen Glaubensinbrunst fähig, die ihnen alle Zweifel zerstreut. Was hier wirklich not tut, ist klare, unsentimentale, nüchterne und sachliche Erkenntnis. Man wird die Frage nach dem geistigen Wert oder Unwert des Individuums nicht entscheiden können, ohne sich über die Wirklichkeit des Geistes eine klare und wissenschaftlich begründete Anschauung gebildet zu haben.

Die von Rudolf Steiner inaugurierte "Geisteswissenschaft" oder "Anthroposophie" kann das geistige Rüstzeug liefern, mit der geforderten wissenschaftlicher Gründlichkeit an diese geistige Wirklichkeit heranzutreten und sie umfassend zu erforschen. Das Menschenbild, das hier entworfen wird, bleibt nicht beim physischen Leib des Menschen stehen, der alleine Gegenstand der gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Betrachtung sein kann, sondern zeigt uns, wie erst ein durch und durch belebter und beseelter Leib zum Träger des individuellen Menschengeistes werden kann. Leben, Seele und Geist werden hier als ganz konkret zu erforschende, allerdings nicht unmittelbar sinnlich wahrnehmbare, übersinnliche Wesensglieder erfahren, deren Wirkungen sich allerdings überall in der sinnlichen Erscheinung des Menschen offenbaren, wenn man nur einmal darauf aufmerksam geworden ist. Der geistige Wert des Menschen liegt einzig in seinem freien individuellen Ich begründet und ist völlig unabhängig davon, welcher Rasse oder welchem Volk der Mensch entstammt. Die anderen, leiblichen Wesensglieder des Menschen, sein physischer Leib, sein Lebensleib und sein Seelenleib, wobei der Ausdruck "Leib" hier nur mehr in einem sehr übertragenen Sinn zu gebrauchen ist, sind allerdings weniger unabhängig. Der physische Leib ist mehr oder weniger stark an die Vererbungslinie und damit auch an eine bestimmte Rasse gebunden, der Lebensleib wird, wie später genauer zu zeigen sein wird, wesentlich vom Volkstum, vom Klima und von der Landschaft bestimmt, in die der Mensch hineingeboren wird, während sich in seinem Seelenleib bestimmte höchst egoistische Begierden ausleben können, die sich der geistigen Individualität des Menschen oft sehr heftig entgegensetzten. Alle menschliche Entwicklung beruht darauf, daß das menschliche Ich, die geistige Individualität des Menschen, mehr und mehr Herr über seine naturgegebenen Leibesglieder wird. Je mehr das gelingt, desto mehr werden auch Rassismus, Nationalismus und Egoismus überwunden werden können. Die Menschheit ist heute auf diesem Wege bereits sehr weit vorangeschritten, aber ein guter Teil des Weges liegt noch vor uns. Anthroposophie, wie sie von Rudolf Steiner gedacht war, führt nicht nur zu einer tiefgreifenden Erkenntnis, wie Rasse, Volk und Ego für den Menschen förderlich oder hinderlich wirken, sie kann uns auch helfen, auf diesem Weg aktiv weiterzuschreiten.

Daß in letzter Zeit Stimmen laut geworden sind, die auch Rudolf Steiner eines versteckten oder offenen Rassismus bezichtigen, darf nicht unwidersprochen hingenommen werden. Im ganzen Werk Steiners findet sich dazu nicht der allergeringste Anlaß - daran können einzelne, aus dem Zusammenhang herausgelöste Zitate, die in diese Richtung zu weisen scheinen, nichts ändern. Recht verstandene Anthroposophie wird im Gegenteil entscheidend zur Überwindung von Rassismus, Nationalismus und Egoismus beitragen können. Daß sich nicht alle Anthroposophen immer in diesem Sinn verhalten haben, muß leider eingestanden werden. Wirft man aber Steiner selbst rassistische Tendenzen vor, so kann das nur aus mangelnder Kenntnis seines Lebenswerkes erklärt werden - oder auf bösartiger Verleumdung beruhen. Mit letzteren braucht man sich nicht weiter auseinanderzusetzen, aber für all jene, die die ehrliche und kritische Auseinandersetzung mit dem Werk Steiners suchen, soll auf den folgenden Seiten ein Überblick darüber gegeben werden, was man aus anthroposophischer Sicht über Rasse, Volk und Ego sagen kann. Das erscheint um so notwendiger, als selbst manche Anthroposophen glauben, sich von einzelnen Aussagen Steiners distanzieren zu müssen. Das zeugt entweder von unentschuldbarer Feigheit, durch die man der notwendigen offenen und sachlichen Auseinandersetzung mit nichtanthroposophischen Kreisen zu entfliehen hofft - oder von mangelndem tieferem Verständnis für die wahren Intentionen Steiners.

Einleitung
Vom alten Adam zum neuen Adam – ein Überblick
Übereinstimmend mit der Bibel berichtet Rudolf Steiner, daß die Menschheitsentwicklung im wesentlichen von einem Ur-Menschheitspaar ausging: Adam und Eva. Eva wurde dabei durch göttliche Kraft noch ungeschlechtlich aus Adam gezeugt. Mit der Vertreibung aus dem Paradies beginnt, belastet mit der Erbsünde, die eigentliche physische Entfaltung der Menschheit – und zwar nun auf geschlechtlichem Wege.

Keimzelle der ganzen Menschheit ist also die Ur-Familie und zugleich wird die physische Menschheit in zwei Geschlechter gespalten, die als Ur-Rassen bezeichnet werden dürfen. Der sonnenhafte Mann und die mondenhafte Frau machen erst zusammen ein in Liebe verbundenes Ganzes aus. Ursprünglich war die Menschheit von den Elohim einheitlich gedacht; die Geschlechtertrennung ist eine Folge des luziferischen Einflusses, der den Menschen die sinnlichen Augen öffnete und sie früher und tiefer in die Erdenwelt führte als anfänglich geplant.

Der zunächst noch weich bewegliche Menschenleib war ganz darauf angelegt Ausdruck der seelischen Kräfte zu sein. Durch den luziferischen Einschlag und die dadurch erweckten sinnlichen Begierden bestand aber nun die allerhöchste Gefahr, daß die Menschengestalt zu grauenhaften tierischen Formen verzerrt würden, in denen sich eben jene Begierden physisch widerspiegelten. Der Menschenleib mußte daher soweit verhärtet werden, daß er sich den heranstürmenden Seelenkräften weitgehend widersetzen konnte. Insbesondere mußte das Knochensystem als wesentlichster Gestaltträger verfestigt werden. Das ist dem ahrimanischen Einfluß auf der alten Atlantis zu verdanken. Ohne ihn wäre die Menschheit schon längst verkommen! Es trat aber dadurch auch der Tod in die Welt.

Da die edle Menschengestalt nun nicht mehr durch die Seelenkräfte weitgehend jedesmal bei der Geburt neu geschaffen werden konnte, mußte sie durch Vererbung bewahrt werden. Diese Aufgabe übernahm Jahve, der Monden-Elohim.

Die Ur-Familie entfaltete sich allmählich zum Ur-Stamm, der sich später in immer weitere Stämme differenzierte. Jeder Stamm wurde geistig von einem menschlichen Gruppen-Ich geführt; noch gab es keine einzelnen Ich-Menschen. Damit ist die atlantische Zeit charakterisiert und auch in der Bibel bis zum Noah-Zeitalter geschildert.

Vererbung ist aber stets auch ein Angriffspunkt für ahrimanische Wesenheiten, genauso wie die Anpassung des Menschen an die Naturumgebung dem luziferischen Einfluß unterliegt (GA 232/2.Vortrag). Eben durch diesen gemeinsamen ahrimanisch-luziferischen Angriff entstehen auf der alten Atlantis die Rassen. Abnorme Geister der Form, die eigentlich zurückgebliebene Geister der Bewegung sind, binden die Menschen fester an die Erde als vorgesehen. Die Rassen stehen in enger Beziehung zu den 5 Ur-Kontinentalschollen, auf die wiederum die Planetenkräfte wirken. Auf den verschiedenen Planeten, ausgenommen Sonne und Mond, haben nämlich diese abnormen Geister der Form ihren Wohnsitz, während die regelrecht fortgeschrittenen Elohim die Sonne bzw. den Mond (Jahve) bewohnen.

Ursprünglich war die ganze Menschheit blutsverwandt; die Rassebildung zerreißt nun zunächst gerade diese weltweite Blutsverbindung. Die Rassen werden vielmehr abhängig von dem Boden den sie bewohnen. Tatsächlich wird erst im Zuge der Rassenentwicklung in der spätatlantischen Zeit Menschheit über die ganze feste Erde verstreut. Ursprünglich hatte der Mensch die sich eben erst verfestigende Erde auf der alten Lemuria betreten; später kam die Atlantis hinzu, während Reste auf der untergehenden Lemuria zurückblieben. Gegen Ende der atlantischen Zeit zeigt die Erde überhaupt erst das uns vertraute Bild und alle 5 Kontinente sind nun besiedelt und die Rassen blutsmäßig weitgehend voneinander getrennt. Jede Rasse bildete aber auch geeignete Gefäße für die durch bestimmte Planetenkräfte geprägten Seelen.

Später siegte das Vererbungsprinzip Jahves: die Rasse, die ursprünglich streng an den Ort gebunden war, entzog sich immer mehr dem geographischen Einfluß und pflanzte sich vielmehr durch Vererbung fort. Dieses ursprüngliche mondenhafte Jahve-Vererbungsprinzip ist berechtigt bis zum Ende der griechisch-lateinischen Epoche. Jetzt muß es immer mehr dem sonnenhaften Christus-Prinzip Platz machen. Die 1879 auf die Erde gestürzten Geister der Finsternis wirken aber diesem notwendigen Wechsel retardierend entgegen, indem sie nun zur Unzeit die alten Blutsbindungen erhalten wollen. Ihnen wirkt Michael, der Führer zur geistigen Freiheit, entgegen. Es ist derselbe Michael, der in alttestamentarischer Zeit als Antlitz Jahves das jüdische Volk mit seiner strengen Blutsbindung geführt hatte und der nun das Antlitz des Christus ist.

In der nachatlantischen Zeit setzt die Völkerbildung ein und fördert die Durchmischung und allmähliche Auflösung der Rassen. Das indische Kastenwesen, das es allerdings in der ur-indischen Zeit noch nicht gab, sondern erst nach der indogermanischen Einwanderung, ist ein typisches Übergangssymptom: das Volk gliedert sich nach Kasten, die vorwiegend mit den verschiedenen Rassen identisch sind.

Zwar steht die Völkerentwicklung in engem Zusammenhang mit den geographischen Verhältnissen wie Klima, Landschaftsformen, Wasserreichtum oder –armut usw., aber die Verbindungen sind lockerer und wirken vorallem seelisch und weniger unmittelbar körperlich. Zudem sind Völker nicht für immer an einen Ort gebunden; immer wieder auftretende Völkerwanderungen sind wesentlich, oft sogar unverzichtbar für die Volksentwicklung. Auch sind die Blutsbande für den Volkszusammenhang weniger bedeutsam – von Ausnahmen abgesehen. An die Stelle der leiblichen Vererbung tritt die gemeinsame Sprache, Kultur und Tradition – also eine Art kultureller Vererbung. Tatsächlich hatte jetzt überhaupt erst die kulturelle Entwicklung im engeren Sinne begonnen, nachdem die leibliche Gestaltung des Menschen weitgehend abgeschlossen war.

Während die Rassenbildung mit der leiblichen Entwicklung der Menschheit zusammenhängt, ist die Völkerbildung eng mit der seelischen Entfaltung der Menschheit verknüpft. Und diese beginnt streng genommen erst in der ägyptisch-chaldäischen Zeit und endet mit unserem 5. nachatlantischen Zeitalter. Innerhalb dieses Zeitraumes ist die Völkerbildung notwendig und berechtigt; später einmal müssen die Völker zur ganzen Menschheit verschmelzen und sich zugleich in lauter freie Individuen auflösen.

Was ein Volk verbindet ist also Sprache und Volkskultur, wofür aber keineswegs ein geschlossenes Staatsgebilde nötig ist, denn es geht weniger um die räumliche, als um die seelische Gemeinsamkeit. Nationalismus ist geradezu ein Impuls wider die gesunde Volksentwicklung. Oft haben gerade Volkssplitter, die in andere Volksgemeinschaften eingebettet sind, besonders fruchtbringende Aufgaben für die menschheitliche Entwicklung zu erfüllen. Kein Volk kann sich segensreich entwickeln, ohne daß es vielfältig von anderen Völkern befruchtet wird.

Eigentliche Aufgabe der Völker ist es, jene seelische Atmosphäre zu schaffen, in der sich allmählich das freie Individuum entfalten kann, d.h. die seelische in die geistige Entwicklung allmählich übergehen kann. Das geistig freie Individuum steht über Rasse und Volk und ist von ihnen geistig nicht mehr abhängig. Leib und Seele des freien Individuums spiegeln immer deutlicher seine eigenen geistig-moralischen Qualitäten wider. Die künftige gute und böse Rasse, von der die Apokalypse spricht, wird jeweils ganz Ausdruck der entsprechenden Individualität sein. Diese Scheidung der Geister beginnt bereits in unserem gegenwärtigen Bewußtseinsseelen-Zeitalter. Immer entscheidender wird die Frage, ob sich das erwachende Ich-Bewußtsein auch auf die geistige Welt zu richten vermag, oder ob es ausschließlich in der Sinneswelt gefangen bleibt. In letzterem Fall droht die Menschheit im Egoismus zu versinken. Egoismus ist ein entscheidender Impuls wider die freie geistige Individualität und er wirkt zerstörerisch zurück auf Volkstum und Rasse, ohne jedoch zur Menschheit als ganzes hinzuführen. Vielmehr verhärtet sich das Ego in sich selbst und zersplittert dadurch die Menschheit. Das freie Individuum hingegen überwindet Rasse und Volk indem es sich mit allen anderen Individuen zur Menschheitsgemeinschaft verbindet – ein Ziel, das noch in weiter Ferne liegt, aber zutiefst im Menschenwesen begründet und daher auch erreichbar ist. Das Mysterium von Golgatha hat dazu den Grundstein gelegt. Das ist nämlich der eigentliche Sinn des Christus-Ereignisses, daß durch ihn die Erbsünde überwunden und dadurch die freie Individualität möglich wurde. Verwirklichen kann sich diese Möglichkeit allerdings nur durch den freien Entschluß jedes einzelnen Menschen.

Wahres Christentum kann niemals eine bloße Volksreligion sein, ja mehr noch, es ist im Grunde überhaupt keine "Religion" im üblichen Sinne der Rückverbindung (re-ligio) zur geistigen Welt. Vielmehr ist das für die ganze Erdenentwicklung zentrale Christus-Ereignis eine weltgeschichtliche Tatsache, die weniger ein "Bekenntnis" fordert, sondern vielmehr bei klarem Bewußtsein erkannt werden will. Christus ist der neue Adam, der die Erbsünde, d.h. die Fesselung des Geistes durch die niederen Wesensglieder, überwunden hat, indem er sie vergeistigte. Strebt ihm die freie Individualität nach, nimmt sie an der Auferstehung teil – und zwar an der Auferstehung des "Fleisches": die niederen Wesensglieder bis hinunter zum physischen Leib werden nicht einfach abgestreift oder abgetötet, sonder veredelt. In unserem Zusammenhang bedeutet das: die Rasse wird nicht abgestreift, sondern vergeistigt; das Volkstum wird nicht abgelegt, sondern ins Geistige erhöht; der Egoismus wird nicht vernichtet, sondern vergeistigt, indem er sich von den engen Grenzen des Einzelnen auf die ganze Welt ausdehnt – im Sinne des Christus-Wortes: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", wobei aber nicht nur alle Mitmenschen, sondern zugleich die ganze Natur mitumfaßt ist. Daß wir auf diesem Weg noch nicht sehr weit fortgeschritten sind, braucht wohl kaum erwähnt werden, aber in jedem einzelnen Individuum liegt die Kraft, ihn zu gehen.

Der Weg der Auferstehung kann nur beschritten werden, wenn man all jene Kräfte genau kennt, die der freien Individualität entgegenstehen. Daß es nicht die Rassen, Völker oder das einzelne Ego als solche sind, dürfte aus den obigen Ausführungen klar geworden sein; es handelt sich dabei um notwendige Stufen der menschheitlichen Entwicklung. Wer sie leugnet oder für unwesentlich hält, verfällt ihnen erst recht. Dem will Anthroposophie aufklärend entgegentreten; sie ist Erkenntnis-Christentum, das den Menschen zur leiblichen Auferstehung im Geiste führt, d.h. zur freien Individualität.


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galilaaer interkulturell

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391)

meomeparaneua

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26.01.04 10:55

 

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selbstpruefung!

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387)

paraneuabioeuledez03

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25.01.04 18:00

 

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URL: http://www.paraneua.de/paraneuabioeuledez03.htm


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www.paraneua.de/paraneuabioeuledez03.htm

 

386)

anthroposophie

aus

25.01.04 0:22

 

eMail:

URL: http://www.paraneua.de/anthroposophieisterkenntnis


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www.paraneua.de/anthroposophieisterkenntnischristentum25an04.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!

Leider gelingt der Upload zu www.paraneua.de/familie.htm nicht, weil man mir hier ein "...Cashy..." verpasst hat!

 

385)

wparaneua-bioeule!

aus

23.01.04 12:08

 

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www.beepworld.de/members64/2paraneuabioeule21jan04/alterschrecktnicht.htm "...Das Alter schreckt uns nicht, denn wir wissen, daß wenn das Leben hier den Höhepunkt erreicht hat und der Leib zu welken anfängt, in ihm das Neuerrungene sichzu einem juhngen Keime zusammenzieht, der einst zu reicherem Leben aufblühen wird. Diese Entwickelung im Geiste, wie sie das Christentum lehrt, birgt einen unendlichen Trost in sich und macht uns die Trennung von denen, die wir lieben, weniger schmerzlich, denn wir wissen, daß das Getrenntsein nur durch die physischen Schranken bedingt ist und wir im Geiste den Weg zu unseren Lieben finden können.
Denken und empfinden wir so, so bekommtdas ganze Leben hier unten ein neues, durchgeistigtes Antlitz und gewinnt immer mehr an Wert für uns. Unser geistiges Auge durchschaut die physischen Gebrechen und hilft uns, sie mit Gleichmut zu ertragen. Wir wissen, daß unser Arbeitsfeld hier unten ist und hier gesät werden muß die Saat zu neuem Leben. Was wir heute aus der Geistlehre erkennen können, wird uns auf den künftigen Entwickelungsstufen zur Gewißheit werden. Die erst im Werden begriffene Christus-Kraft wird bald eine Steigerung in unserer Wahrnehmung hervorrufen. Wir sind am Ende der Übergangsepoche, welche den tiefstenPunkt des Untertauchens und geistigen Erblindens in der Materie bedeutet, und in nicht ferner Zeit wird zu der physischen Sinneswahrnehmung ein beginnendes Hellsehen hinzutreten. ..."
Rudolf Steiner, Rom, 13.April 1910, Notizen zu Vorträgen: Das Ereingnis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt, TB 704, S.222-224.

Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule!

 

384)

blasen!

aus

23.01.04 12:00

 

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www.beepworld.de/members64/2paraneuabioeule21jan04/brenndichnicht.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

383)

zarathustra!

aus

23.01.04 11:47

 

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http://www.beepworld.de/members64/2paraneuabioeule21jan04/sagtezarathustra.htm

 

382)

"himmelspforten", unschma

aus

23.01.04 11:06

 

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"Himmelspforten",unschmal? Bioeule im Originalton: "Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"

Gruß Bioeulen-Paraneua!
http://kampfhund-areal.de
www.paraneuabioeule21jan04.de.vu

 

381)

falsche dreikönige fürs s

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23.01.04 11:00

 

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Falsche Dreikönige fürs Spenden-Imperium?Dies ist G o o g l e s Cache von http://213.198.79.178/members20/elisabethstjacobi/.
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Weisse Rose aktuell! Wortverarbeitung für Sonn- und Werktage! Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

Weltkirche Weltmission
Fragen Sie die Herren und Damen in Limburg -
die wissen das schon!
Bischof Kamphaus schreibt in SZ
Er wär´´ keiner, der etwas dagegen hät´
Natürlich setzt man Gentechnologie " wohlmeinend" gegen den Welthunger ein
Missio – Adveniat –Misereor – (Ulrich von Weizäcker) – Industrie – Weltbank
Sie kennen den Verein?
Für DM 2, - zum Pappen gibt´s ökumenisch Fisch . Joschka Fischer fischt ihn frisch! " und grün drängt zum Licht"!

Ein grüner Metzgersohn nicht immer ganz hasenrein ist! "Lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, singen..."

Sacro-Pop – weltweit – Rot – Schwarz – Grün – für den Teufel zum Swingen? Es heißt, daß der Teufel ein Nachäffer unsd Verhunzer von Ideen ist!

Wie kann der Mensch den Weg finden zu Christ. ? Weg zur Wahrheit ist oft schmal, – "ökumenisch" könnt bequem sein ist´s Ihr Fall?



Sollt´es geben Wirtschaftssorgen- Leute gibt´s , die können borgen! Ja, wer Körper schaf(f)t öffentlich und recht,( ? ) Meistens geht´s dem gar nicht schlecht! Hat in seinem dicken Sparstrumpf, – während andere sich sorgen – seinen Trumpf! Doch es scheint ein kleiner Bioladen. – Solchem Übermute könnte schaden! Ob ein Boykott in jedem Fall verletzt? Bio-Eul´sich an der Ruh ergötzt!



Schisma ? – Über "Donum vitae" . Mit ner "Ethik - Steuer". –Ein Slapstick wär´s für´s Höllenfeuer! Fragen Sie Ihren "kirchenrechtlich versierten" Generalvikar. –Ob er die Frau Waschbüsch deshalb schon zur Beratung war !?

"Vergiftung des innerkirchlichen Klimas"Weißt Du , was ein Pushman is? Nicht lang her ist´s, daß sich dies erwies, Papstbrief inszeniern man ließ ! Und der Pushman gar nicht faul –schaut dem Papstbrief grad auf´s Maul ! Und weil Pushman halt kein Batman is, auf gespalt´ne Zung´ von dem Brief Punkt 5 er verwies ! (Dank an die Beratungs-steller auch ein "Papst" ist nicht nur ein Gewissens-quälerund man möge weitermachen, über´s Wie gäb´s fürderhin Absprachen). Wenn in Freiburg lieben Gott man ließe walten, kein Pushman seine Doppel-Zunge dürft´entfalten ! Doch hat die Wissenschaft grad festgestellt, daß bei den Klapperschlangen Mächt´ge sind zum Klappern freigestellt ! Wer das Klappern gar nicht kann vertragen, sollt´ um Rat Herrn Tröndle fragen ! Dieser Herr Beratungsstellen sieht im Zwielicht stehn´ , wo n´en Regenbogen man tät´viel lieber seh´n ! Leider ist es dafür noch zu früh in Sintflutzeiten, gibt´s noch tücht´ge Steuerleut´ bei "Heiligkeiten" ? Und ansonsten für Familienhilf´ bei Familienfeier, einladen keinenfalls würd´ich Angelika Maier ! Übrigens bei Präsidenten könnt´s passieren, wenn sie in dem Trüben fischen, daß sie nicht einmal im Zwielicht "Röther" (Limburg) werden müssen ! Alle Hilf´gilt denen, die die Nöte wollen lösen durch Verbrechen, vom Mord an Ungebornen will man nicht sprechen !

Da uns der "asketische Rebell" auch über Wiesbaden als Familie in den Rücken fällt, haben wir den Rückzug nach Bayern gewählt ! Zwölfköpfige Familien können sich keine "leeren Kühlschränke" leisten. Die UNO-Agentur wird in Limburgs Hohem Dom gefördert am meisten! Sie sollten, da Christus nicht mehr schaut aus dem Dom heraus, die Unterlagen der Akte : "Disziplinar-Quadratur 2000 zur Austreibung unerwünschter Bayern" im Ordinariat sich aus! Da geht Pilatus durch die Zeit, zu Pfingsten fehlt's da meilenweit! Läuft auch den Häschen beim Schuß des Vater Hasen der heiße Kaffee auf die Nas´, die hessisch-bairisch Story bietet was ! Dort rumzuschmöckern unter Tränen macht auch Spaß ! Hält auch die Kirche für Eselsohren wichtige Literatur unter Verschluß :

Vox Populi ! - Hoc est Corpus !

Auch Bio-Eules Laden war ein Genius Loci für den Logos.

Wenn sie dann am 25. Mai 2000 wieder tagen: Im Verwaltungsgericht zu Wiesbaden. Gilt für die Kirche : "Vertagen ! Vertagen !" Im Notfall bis nach "Europa " tragen !

Die Euthanasie-Bevölkerungs-Politiker", die für "Ganovenpolitik" (Geyer – FAZ) in den Bischofskonferenzen schwitzend sitzen! Nicht daß sie etwa an Gewissensbissen litten. Nein die "Komponisten" des Küng "Weltethos" 2000 es sich verbitten, daß Laien aus eigner Initiative für einen " christlichen Sozialismus " stritten ! Das getürkte britisch römische Weltimperium will abschaffen Herz und Christentum !

Die Rentenpolitik lösen Sie über Migration, Euthanasie und Bevölkerungspolitik. Das ist modern ! Das ist schick! Eine Politik voll Ironien !Amüsiert Euch zu Tode ! Nicht nur die Koffer-Politik ist marode ! (Pakt mit dem Teufel Mefisto-MEFO-Dtv-Lexikon) 2½ Jahre Gehalt kostet Limburg des Prof. Kamphaus "Ganovenpolitik" (Geyer FAZ).


Es fragt auch Michael, der kleine Sohn : Petrus in Limburg ?? Wann kriegt der Bischof seinen Lohn ?" Auf UNO-Agenten und wortbrüchige Hirten (Dezernentenkonferenz Mai 97, Kamphaus :"Wenn der Papst in der "Schein"- Frage gegen mich stimmt trete ich als Bischof zurück" !?). Auf wortbrüchige Hirten läßt sich keine Kirche aufbauen. Auch einem synthetischen Stein (Welt – Ethos - Fisch – Fasch - Iran - USA) dürfen Sie keine Gewichtigkeit zutrauen !

Nur eine Erkenntnis des Bösen: Kann aus dem Zombitum uns lösen !" Alles klar ?" oder wollen Sie sich zu Tode amüsieren ? Wünschen wir uns viele schlaflose Nächte, um Wichtiges zu lesen und in Zukunft auch schlafen zu können ! Wer den Mut und die Kraft hat Theologie zu studieren, kann Judas über gut ausgestattete Bibliotheken anvisieren !

Es hat die UNO unseren Globus zweigeteilt Iran USA ! So kommt ein Sozio – Fascho – Patchwork – Fisch weltweit ! Religion wird nach dem Börsenkurs regional zuteil. Ihr (?) "Welt-Ethos" hält Sacro – Egoismo feil! Lachen hier Asuras feine. Pumuckl weint, der kleine !


Ur-teil und Vor – Ur –teil ! Wenn Limburger Ordinariatsräte und Disziplinar-richter tagen, für prästabile Harmonisierungskünste sie Vor – Urteile zur Disziplinierung im Vorfeld des kirchlichen Disziplinarunrechts Disziplinierung in ihren Taschen mit tragen ! Doch heißt es, auch wenn Gläubiger und säumige Schuldner ihre Talente vergraben, Sie nach des Höchsten Ur – teil ihre Schuld bis auf den letzten Heller zu bezahlen haben ! Sollte das protestantische Deutschland für Rechtfertigung "getürkter" Rechtsprechung in Wiesbaden votieren, werden "Hasenmütter"(Josefine Siebe, Im Hasenwunderland dtv-Tb) über Bioladen –Schaufenster für "reproduktive" Gesundheit Weg – Wahrheit – Leben für "Philosophie der Freiheit" 2000 mit Rudolf Steiners Ideen weiter anvisieren ! Damit werden entlarvt auch die "asketischen Rebellen" , welche die Emanzipation in Elisabeths Hessen verprellen ! Wer sich von Lehmänner "Klosterknusper" ernährt, das Rund des "Pi" ihm fehlt, da für die Eselsohr´n an seinen Kopf gehören !

Diejenigen, die ´s unternahmen, Goethes Schädel zu messen, hätten besser daran getan, ihren "Geheimrat" zu lesen ! Manch "Menetekel" hätte man auffangen können, statt sich an der Händler Wiegen und Messen zu gewöhnen ! Vielleicht hätte man mit der Spiritualität der Goetheschen naturwissenschaftlichen Schriften, erspart dem russischen Volk über einen Marx in den britisch eingefädelten Bolschewismus abzudriften ! Ein Steiner hätte marxismusfrei weiter Arbeiter bilden dürfen, jetzt sollten wir endlich zusammen mit Goethe – die Paulskirche im Rücken – nach dem Steine der Weisen schürfen !

Heil (s) Limburg ! ? Bio-Eule geht, damit nicht unberaten dieses wie an and´ren "Lintburg"-Drachen –Burgen Sie ertragen müssen, an das Netz - in´s Internet – wo Sie mich lesen !Dorthin lad´ ich zum Kolo- und Moriskentanz Sie ein,kommen Sie, ich würd´mich freu´n !Lassen Sie der UNO – Sufi – Derwisch – Tänze. Ohne Schwindel regiert Sator Christus, daß die Lücken in Küngs "Welt-Ethos" unser Paraklet ergänze ! ( frei nach Johannes ! ). Sollte dieses nicht gelingen, sie und ich wie Lerchen singen ! "Der Herr hat´s gegeben – der Herr hat´s genommen". Gepriesen sei ER ! (Hiob) Hessen und Baiern an dieser Stelle das Schicksal verbindet - Weg, Wahrheit und Leben -> unser Herr verkündet !

"Christus 2000" ? Als "Logo" der Bischofskonferenz ? Es fehlt der Sator, der Heiland - im Mai - für 2 ½- jähriges Caritasdirektoren – Gehalt Sie hier im Fenster (Feuer =) Logos haben. Das sollte Prof. Kamphaus als eigenwilliges "Logo" im Bioladen ertragen ! Daß dieser Bischofskonferenzler Emanzipation ! des Logos ! flieht - Limburgs Bevölkerung seit dem "Tag der Weltbevölkerung ( 11.1.97 ) sieht ! Sein " Ziel ist der Weg". Für Ave-Maria weder Weg noch Steg ! Für Mütter ist am Muttertag : Die Bischofskonferenz nur Prüfung und Plag ! Sie erfüllen des antichristlichen Schwarzmagier – Theosophen – Auftrag schwarzer " Schimmel": "Löst für Banken-Rationalisierung Menschen vom Himmel !"

Deutschland gilt namentlich nur etwas für Tourismus - Fremdenverkehr. Nur da gibt "Deutschland" für Banker noch was her ! Im Mai sollten Männer ihrem Bischof nicht trauen, der Volksfrömmigkeit "Lobpreis sei Dir, Maria" (von Bogner Records) bereitet Ihm Grauen ! (Geschenk Bio-Eules an Prof. Kamphaus) Der Männer Schibbuleth könnt sein – damit sie nicht in´s "Hinter"-treffen geraten. Das Rätsel Marie – Sophias zu erraten ! (Legio mariae – Jakobsleiter - Merkur )

Als Bio-Eul noch Bio-Waren in Limburgs Graben bewegte, über´s Schaufenster Eulensang sie pflegte ! z. B. so: "Laden für 1000 und x Nächte ! Wenn's so weit ich´s noch brächte ! Ärger gäb´s vielleicht mit "Orion" im Graben ! Hungern im Laden müßten möglicherweise ein Paar Schaben ! Aber vielleicht gäb´s dann nicht so viel Kirchen - Boykott oh sapperlott - ach sapperlott ! Verkaufte dann für´s Ohne -Lieb-Geschmuse Sächelchen wie Beate Uhse ! - oh sapperlott - ach sapperlott Strips und Straps und Straps mit Stars - Ein gar b´sondrer Bioladen dann war´s ! Weniger Ärger mit sinnenfrohen Kleinstadt - Katholiken, die sich in Bio - Eul´s Gesundheitsladen so selten lassen blicken !"

Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"


Juni 98 Neuauflage

23.11.99

März 98 Neuauflage

Mani's Mailied 2000

8.5.2000

Mai 2000

30. Mai 2000

C ´est la vie ? Mai 2000

22. Mai 2000

19.3.2000

31.5.2000

12. Mai 2000

Limburgs Night-Ware

Himmelspforten

"Die Menschwerdung des göttlichen W O R T E S ist die Vermählung der göttlichen Natur mit der menschlichen Natur. Seit dieser Einigung (....) ist die adamitische Natur der Vergänglichkeit entronnen und der Todesverfallenheit entrissen. Denn Christus ist nicht irgendein Mensch, sondern der neue Adam, der wie der erste Adam die ganze Menschennatur in sich als dem Haupt vereinigt", - (vgl. " Keiner kommt zum Vater denn durch mich.....") - "...und zugleich der Sohn Gottes. Wo immer ein Mensch geboren wird, ist er Träger jener Natur, die sich das ewige W O R T zu eigen gemacht hat. Hierin gründet die unüberbietbare und unantastbare Würde des Menschen. Das W O R T , eines Wesens mit Gott. Hat in Mariens Schoß die Adam-Natur angenommen und so den Mensche heimgerufen zu seinem Ursprung und Ziel." ( Lothar Heiser, Maria in der Christusverkündigug des orthodoxen Kirchenjahres, Seite 118)

Wortverwertung für Sonntag

Wirtschaft und Wort-Wert-Schöpfung! Wirtschaftlich gedacht: Ist Wortschöpfung eine Wertschöpfung, die auch dem Geldbeutel Freude macht? Ist zukunftsträchtig rein ? wirtschaftliches Denken? - Das hieße, daß schlaue Esel mit Gewinn je nach Börsenkurs sich die Ohren verrenken ! Was ist´s, was in den oberen Etagen Zu Gewinnen führt, die sich haben gewaschen ? Das W O R T ! - Es wirkt vor Ort! Ist´s das Wort, das auch die Teufel sich erschuf ? - von dem "Rundtisch" Quadratur gar schief ? Ist das W O R T am End´ gar "schuldig", daß mit Ihm dem Börsenkurs man huldigt ? Ist das Wort ein Rumpelstilz, _ swastisch linksgedreht - sei es daß die Börsenökumene so will´s ? Tanzt das W O R T nach Stockhausens Weise in Schleiern, Weil sie in der Geldhauptstadt Frankfurt Kommunionen halt so feiern ? Kommt das W O R T im Börsenkrebsgang uns jetzt hinduistisch - swastisch Bioeule paßt nisch´ ! Würde auch das Rumpelstilz erlöst, Falsches Gold rächt sich, wenn man´s verdöst ! Ist das Wort ´ne Büchse der Pandora, von Diabolos uns präsentiert als Medien-Horror ? Brauchen wir ein Aschenbrödel ? Ist gar eine Rettung für das W O R T von nöten ? Um zu trennen Spreu vom Weizen - Auch den Raubrittern (der UNO ?) nicht nur in Limburgs Drachenburg gehörig einzuheizen ? Wird der Herr Profitlich ( über falschen Quadraturen sitzend ) Sehnen sich nach neuen wirtschaftlich verwertbaren Wort- und Geistesblitzen Was populistisch ohne Winkelzüge Bioeul´wortverwertend ersinnt (sitzend in Bäumen) Ist leider nicht nur eine Folg´von schlechten Träumen ! "Sapere aude" - Wage zu wissen ! Logos 2000

Wortverwertung für Werktage

Frage an FAZ - Herrn Nonnenmacher: Gibt's nicht auch im Kleinen mikrokosmisch? Hitlermacher? Sind nicht nur "3 Weise" für den Herrn Profitlich bestellt? Auch im Kleinen braucht's Gefälle - für die Welle -? Für das Handeln - blitzeschnelle ! Welt-Ethos ? Dös ham' mer! Hat's der Küng Hans als Kolumbus-Ei gelegt uns in die arme Welt? Ei, der Daus, so ein Graus! Alter Cäsar, aufgewacht? Krebsgang in die Vergangenheit, Römisch' Reich, denn, guate Nacht!Was sagen die Sibyllen? "Um Gottes Willen!" Wurde getürkte Politik nicht schon einmal ausgetrieben? Nicht durch den Freiburger Kulturkampf-Herder, den trüben! Sondern durch die Stimmen der Völker weltweit - Ja für individuelle Selbstbestimmung der "Bevölkerungen" wär's halt jetzt Zeit! Gruß, Bioeule!

Mani's Herbstlied

Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Kammer, das Unkraut kommt in die Flammer. Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Kommt wohl ein' and're Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Scheuer, das Unkraut kommt in das Feuer, der Kuckuck schweiget still, kein Vöglein singen will.

Rudolf Steiner

(Den Steiner Rudolf weidet man inoffiziell jetzt heimlich aus, Diabolos neu redigiert und karikiert! gibt ihn heraus!) Bevor gefälscht er völlig wird, gar schnell Nach-Christen und alle Menschen auf dem Pilgerweg (status viatoris - Josef Pieper) - sollt' ihn nachhause tragen! Von Volkskunst - und auch Religion getilgt sind bald die Spuren - In Limburg atmet Yoga-Christentum ein Bischof aus und ein, den Garaus macht man so dem Wahrheitsweg - Ein andrer leiert vom Koran die Suren! Solch Renegaten fahren oft nicht schlecht, ein Mohammed kam mit dem Leben gut zurecht! Hier kennt man nicht Gewissensqual, dem Volk gewährt man keine Wahl! Man reduziert's zum Kollektiv, zum Affen, Gebt Spiel und Brot - Ihr seht, der alte Cäsar ist nicht tot, das hirnlos Fernsehvolk gar raffiniert verführt, gar gierig soll es gaffen! Und wird nie satt - wie sollt' es auch? Die Unersättlichkeit wird ein gepflegter Brauch, mit Sysiphos uns zu verführen, da soll die Gier uns schikanieren - Kommt uns der Ekel und der Lebensüberdruß, gewährt uns ein freundlich Mensch nicht etwa einen tröstend' Kuß - Nein, rät man uns, trinkt aus dem Fluß, der Lethe heißt, der wirkt letal! Brauchst jammern auch nicht mehr im Jammertal, würd's sehr in Limburg in dem Tal der Lahn den Hirten? Kamphaus stören, "der Menschen Zahl" Roland Rösler, Hess.Landtag, ist ihm zu viel und "Jammern kann er nicht mehr hören!" (Zitat: Der Sonntag, Sommer 2000) Die Auferstehung? Sprecht! Ist sie noch oppertun? Der Imperialismus hat mit "übervölkerung" genug zu tun! So und noch schlimmer geht das teuflisch "Negativ Suggestiv-Verfahren"! Nein, sage ich, Sie und ich, wir lassen nicht so mit uns verfahren! Auch wenn man uns stolpern lassen wollte, in den 60-Jahren, mit Marcuse, Läpples Bultmann-Katechismus, Brecht bis zum Überdruß - und unzähl'gen and'ren Fallen und Gefahren! Wer hat seit altersher solch Fallen denn gestellt? Das war doch stets der "Fürst der Welt"! Von Eifersucht, Neid, Mißgunst, schwer geplagt, hat ihm der niederträchtig Mensch von je behagt! "Sag Deinem Gotte ab," so hat dem Hiob seine Frau gesagt, Doch Hiob, der vom Schicksal ward' geplagt, der sagte seinem Gott nicht ab! War die Bilanz des Schicksals auch nicht vorteilhaft, des Menschen Lebensrechnung geht in seinem Herzen auf, Politstrategen würden sagen, Hiob zahlt doch drauf!? Sie haben vergessen Die Jakobsleiter, den blauen Himmel, den uns der Phönix erweitert! Auferstehungstage wird es als Sonntage nicht nur für das geplagte Volk der Russen geben, Auferstehung wird es für alle geben, die aus ihrem Herzen leben! (Leicht verändert und erweitert! Angeregt durch R.Steiner: Die Philosophie d.Freiheit und: Christus und die menschliche Seele, ders.) Fürs Internet überarbeitet: 23.8.2000

11.08.2000

Eulen, wenn es geht um Mäusebraten, sind bei Rezepten mit eigener Erfahrung gut beraten ! Anders ist´s bei Menü-Leisten im Internet, wo ´ne unerfahrne Eule nicht leicht Zugriff hat ! Doch wir wissen Stück für Stück wird Land genommen, -- Schwier`ge Hürden zielstrebig ganz allmählich erst genommen ! Ist das neue Medium im Menü zehnmal schwieriger, vielleicht ist´s portionsweis´ abgepackt dann eher einsehbarer ! Und so bitt´ ich meine Förderer: Formuliert ein Laien - Nutzprogramm; Wobei gilt: Mehr bringt nicht oft die Einfachheit und ist nicht unbedingt dann weniger ! Für das Bio-Eulen-"Reim-Dich-oder-freß ich Dich"-Programm, teilt mir Schwieriges ganz einfach mit, doch bitte bald und - tell me quando - wann. Vielleicht als 100 - Punkte-Lern-programm, das ich wöchentlich 10 - Punkte - weis verdauen kann ? Käme etwa dann auf exakt Wochen um die zehn, bis Sie wie in Limburgs 66er Graben täglich ? - stündlich ? frische bös und liebe Bio - Eulen - Verse haben ! P.S. Für privaten Eulen - Bürokratismus alles ausgedruckt vom Drucker für die Bio-Eulen -Mappe möchte ich! Damit Schwarz-auf -Wie? gedruckt und ungetröstet ich Eingemachtes zuhause statt dem Absturz mit dem Fall ins Bodenlose habe ! Für sie und auch mich abrufbar im "Archiv" : So sollts laufen, wenn die "mediale" Bio-Eul dann fühlt sich fit und "vive" !

Eulen - " Strategeme" ?

Schaufenster Limburg,Grabenstr.66, 19.11.99

Die Wissenschaft hat festgestellt, - (so stand es neullich in der "Welt"): daß Kuckucksjunge in's gemachte Nest sich setzen, mit Hungerschrei die adoptierten Eltern sehr verletzen! Das Nest in solchem Fall zwar sehr "entvölkert" ist - doch junge Kuckucks dies nicht sehr verdrießt! Manch' armen Eltern dämmert's erst nach Jahren: Im eig'nen Nest sie züchteten sich die Gefahren! Bald hört landauf landab man den globalenKuckucksschrei - der macht global von Identität uns frei! Das Artensterben hat begonnen - Das reiche Rom wird es den "Eseln" lohnen! Wurd' nicht die Welt uns bunt erschaffen? - Die Vogelwelt als Meisen, Nachtigall'. und für den Dom die Dompfaff-Pfaffen? Drum, Eltern, macht das Nest nach außen zu - Wer nicht aus Not kommt, laß uns jetzt in Ruh! Und wer als Kuckuck kopftuch tragen will - an unserer Kultur liegt ihm nicht viel! Wer in Moscheen pflegt die "Heimweh-Politik", schnell in die Heimat schickt ihn auch zurück! Dafür kriegt er auf jeden Fall den Paß - sorgt, daß inMitteleuropa die Kultur ihr unbeschnitten laßt! Der Islamsoll nicht mehr vom Grün des Fischer Joschka für ein Diesseits träumen! Ich seh mit Schily rot und geb' zufrieden michkeinesfalls mit Zwischenräumen! die bei der Welteroberung dann übrig bleiben - (Grün ist die Farbe des Islam und auch die des religiösen Fahne der Muslimen!) Auch wenn sie über Steuernachlaß das Renegatentum betreiben! Georgiens Geschichte hat für uns hieer Modellcharakter - ein Stalin war dort nicht das einzige Desaster! Sprachkenntnisse sollten als Bedingung für Übersiedelung in Friedenszeiten gelten - Wie oft gab's Polarisierung doch, (politisch erwünscht?), wo diese fehlten! Ich möcht' nicht leben hier bald wie in Babylon - denHeinen Geißler samt dem Kamphaus Franz, bevor die Grenzen sie "franchier'n", jagt sie nur bald davon! Chatami schickt versteckt ? die 12er-Schia aus - bei Egomanen schaut nicht unbedingt ein weiser Zarathustra aus dem Haus! Wir Christen bauen nicht auf das verschimmelte Theosophentum - auch nicht auf die Imane -! Bewahr,Marie-Sophie uns doch vor diesem Wahne! Gruß Bioeule !

Aktualisiert am 8.1.2001

Mai 1998 Neuauflage

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Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

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die wissen das schon!
Bischof Kamphaus schreibt in SZ
Er wär´´ keiner, der etwas dagegen hät´
Natürlich setzt man Gentechnologie " wohlmeinend" gegen den Welthunger ein
Missio – Adveniat –Misereor – (Ulrich von Weizäcker) – Industrie – Weltbank
Sie kennen den Verein?
Für DM 2, - zum Pappen gibt´s ökumenisch Fisch . Joschka Fischer fischt ihn frisch! " und grün drängt zum Licht"!

Ein grüner Metzgersohn nicht immer ganz hasenrein ist! "Lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, singen..."

Sacro-Pop – weltweit – Rot – Schwarz – Grün – für den Teufel zum Swingen? Es heißt, daß der Teufel ein Nachäffer unsd Verhunzer von Ideen ist!

Wie kann der Mensch den Weg finden zu Christ. ? Weg zur Wahrheit ist oft schmal, – "ökumenisch" könnt bequem sein ist´s Ihr Fall?



Sollt´es geben Wirtschaftssorgen- Leute gibt´s , die können borgen! Ja, wer Körper schaf(f)t öffentlich und recht,( ? ) Meistens geht´s dem gar nicht schlecht! Hat in seinem dicken Sparstrumpf, – während andere sich sorgen – seinen Trumpf! Doch es scheint ein kleiner Bioladen. – Solchem Übermute könnte schaden! Ob ein Boykott in jedem Fall verletzt? Bio-Eul´sich an der Ruh ergötzt!



Schisma ? – Über "Donum vitae" . Mit ner "Ethik - Steuer". –Ein Slapstick wär´s für´s Höllenfeuer! Fragen Sie Ihren "kirchenrechtlich versierten" Generalvikar. –Ob er die Frau Waschbüsch deshalb schon zur Beratung war !?

"Vergiftung des innerkirchlichen Klimas"Weißt Du , was ein Pushman is? Nicht lang her ist´s, daß sich dies erwies, Papstbrief inszeniern man ließ ! Und der Pushman gar nicht faul –schaut dem Papstbrief grad auf´s Maul ! Und weil Pushman halt kein Batman is, auf gespalt´ne Zung´ von dem Brief Punkt 5 er verwies ! (Dank an die Beratungs-steller auch ein "Papst" ist nicht nur ein Gewissens-quälerund man möge weitermachen, über´s Wie gäb´s fürderhin Absprachen). Wenn in Freiburg lieben Gott man ließe walten, kein Pushman seine Doppel-Zunge dürft´entfalten ! Doch hat die Wissenschaft grad festgestellt, daß bei den Klapperschlangen Mächt´ge sind zum Klappern freigestellt ! Wer das Klappern gar nicht kann vertragen, sollt´ um Rat Herrn Tröndle fragen ! Dieser Herr Beratungsstellen sieht im Zwielicht stehn´ , wo n´en Regenbogen man tät´viel lieber seh´n ! Leider ist es dafür noch zu früh in Sintflutzeiten, gibt´s noch tücht´ge Steuerleut´ bei "Heiligkeiten" ? Und ansonsten für Familienhilf´ bei Familienfeier, einladen keinenfalls würd´ich Angelika Maier ! Übrigens bei Präsidenten könnt´s passieren, wenn sie in dem Trüben fischen, daß sie nicht einmal im Zwielicht "Röther" (Limburg) werden müssen ! Alle Hilf´gilt denen, die die Nöte wollen lösen durch Verbrechen, vom Mord an Ungebornen will man nicht sprechen !

Da uns der "asketische Rebell" auch über Wiesbaden als Familie in den Rücken fällt, haben wir den Rückzug nach Bayern gewählt ! Zwölfköpfige Familien können sich keine "leeren Kühlschränke" leisten. Die UNO-Agentur wird in Limburgs Hohem Dom gefördert am meisten! Sie sollten, da Christus nicht mehr schaut aus dem Dom heraus, die Unterlagen der Akte : "Disziplinar-Quadratur 2000 zur Austreibung unerwünschter Bayern" im Ordinariat sich aus! Da geht Pilatus durch die Zeit, zu Pfingsten fehlt's da meilenweit! Läuft auch den Häschen beim Schuß des Vater Hasen der heiße Kaffee auf die Nas´, die hessisch-bairisch Story bietet was ! Dort rumzuschmöckern unter Tränen macht auch Spaß ! Hält auch die Kirche für Eselsohren wichtige Literatur unter Verschluß :

Vox Populi ! - Hoc est Corpus !

Auch Bio-Eules Laden war ein Genius Loci für den Logos.

Wenn sie dann am 25. Mai 2000 wieder tagen: Im Verwaltungsgericht zu Wiesbaden. Gilt für die Kirche : "Vertagen ! Vertagen !" Im Notfall bis nach "Europa " tragen !

Die Euthanasie-Bevölkerungs-Politiker", die für "Ganovenpolitik" (Geyer – FAZ) in den Bischofskonferenzen schwitzend sitzen! Nicht daß sie etwa an Gewissensbissen litten. Nein die "Komponisten" des Küng "Weltethos" 2000 es sich verbitten, daß Laien aus eigner Initiative für einen " christlichen Sozialismus " stritten ! Das getürkte britisch römische Weltimperium will abschaffen Herz und Christentum !

Die Rentenpolitik lösen Sie über Migration, Euthanasie und Bevölkerungspolitik. Das ist modern ! Das ist schick! Eine Politik voll Ironien !Amüsiert Euch zu Tode ! Nicht nur die Koffer-Politik ist marode ! (Pakt mit dem Teufel Mefisto-MEFO-Dtv-Lexikon) 2½ Jahre Gehalt kostet Limburg des Prof. Kamphaus "Ganovenpolitik" (Geyer FAZ).


Es fragt auch Michael, der kleine Sohn : Petrus in Limburg ?? Wann kriegt der Bischof seinen Lohn ?" Auf UNO-Agenten und wortbrüchige Hirten (Dezernentenkonferenz Mai 97, Kamphaus :"Wenn der Papst in der "Schein"- Frage gegen mich stimmt trete ich als Bischof zurück" !?). Auf wortbrüchige Hirten läßt sich keine Kirche aufbauen. Auch einem synthetischen Stein (Welt – Ethos - Fisch – Fasch - Iran - USA) dürfen Sie keine Gewichtigkeit zutrauen !

Nur eine Erkenntnis des Bösen: Kann aus dem Zombitum uns lösen !" Alles klar ?" oder wollen Sie sich zu Tode amüsieren ? Wünschen wir uns viele schlaflose Nächte, um Wichtiges zu lesen und in Zukunft auch schlafen zu können ! Wer den Mut und die Kraft hat Theologie zu studieren, kann Judas über gut ausgestattete Bibliotheken anvisieren !

Es hat die UNO unseren Globus zweigeteilt Iran USA ! So kommt ein Sozio – Fascho – Patchwork – Fisch weltweit ! Religion wird nach dem Börsenkurs regional zuteil. Ihr (?) "Welt-Ethos" hält Sacro – Egoismo feil! Lachen hier Asuras feine. Pumuckl weint, der kleine !


Ur-teil und Vor – Ur –teil ! Wenn Limburger Ordinariatsräte und Disziplinar-richter tagen, für prästabile Harmonisierungskünste sie Vor – Urteile zur Disziplinierung im Vorfeld des kirchlichen Disziplinarunrechts Disziplinierung in ihren Taschen mit tragen ! Doch heißt es, auch wenn Gläubiger und säumige Schuldner ihre Talente vergraben, Sie nach des Höchsten Ur – teil ihre Schuld bis auf den letzten Heller zu bezahlen haben ! Sollte das protestantische Deutschland für Rechtfertigung "getürkter" Rechtsprechung in Wiesbaden votieren, werden "Hasenmütter"(Josefine Siebe, Im Hasenwunderland dtv-Tb) über Bioladen –Schaufenster für "reproduktive" Gesundheit Weg – Wahrheit – Leben für "Philosophie der Freiheit" 2000 mit Rudolf Steiners Ideen weiter anvisieren ! Damit werden entlarvt auch die "asketischen Rebellen" , welche die Emanzipation in Elisabeths Hessen verprellen ! Wer sich von Lehmänner "Klosterknusper" ernährt, das Rund des "Pi" ihm fehlt, da für die Eselsohr´n an seinen Kopf gehören !

Diejenigen, die ´s unternahmen, Goethes Schädel zu messen, hätten besser daran getan, ihren "Geheimrat" zu lesen ! Manch "Menetekel" hätte man auffangen können, statt sich an der Händler Wiegen und Messen zu gewöhnen ! Vielleicht hätte man mit der Spiritualität der Goetheschen naturwissenschaftlichen Schriften, erspart dem russischen Volk über einen Marx in den britisch eingefädelten Bolschewismus abzudriften ! Ein Steiner hätte marxismusfrei weiter Arbeiter bilden dürfen, jetzt sollten wir endlich zusammen mit Goethe – die Paulskirche im Rücken – nach dem Steine der Weisen schürfen !

Heil (s) Limburg ! ? Bio-Eule geht, damit nicht unberaten dieses wie an and´ren "Lintburg"-Drachen –Burgen Sie ertragen müssen, an das Netz - in´s Internet – wo Sie mich lesen !Dorthin lad´ ich zum Kolo- und Moriskentanz Sie ein,kommen Sie, ich würd´mich freu´n !Lassen Sie der UNO – Sufi – Derwisch – Tänze. Ohne Schwindel regiert Sator Christus, daß die Lücken in Küngs "Welt-Ethos" unser Paraklet ergänze ! ( frei nach Johannes ! ). Sollte dieses nicht gelingen, sie und ich wie Lerchen singen ! "Der Herr hat´s gegeben – der Herr hat´s genommen". Gepriesen sei ER ! (Hiob) Hessen und Baiern an dieser Stelle das Schicksal verbindet - Weg, Wahrheit und Leben -> unser Herr verkündet !

"Christus 2000" ? Als "Logo" der Bischofskonferenz ? Es fehlt der Sator, der Heiland - im Mai - für 2 ½- jähriges Caritasdirektoren – Gehalt Sie hier im Fenster (Feuer =) Logos haben. Das sollte Prof. Kamphaus als eigenwilliges "Logo" im Bioladen ertragen ! Daß dieser Bischofskonferenzler Emanzipation ! des Logos ! flieht - Limburgs Bevölkerung seit dem "Tag der Weltbevölkerung ( 11.1.97 ) sieht ! Sein " Ziel ist der Weg". Für Ave-Maria weder Weg noch Steg ! Für Mütter ist am Muttertag : Die Bischofskonferenz nur Prüfung und Plag ! Sie erfüllen des antichristlichen Schwarzmagier – Theosophen – Auftrag schwarzer " Schimmel": "Löst für Banken-Rationalisierung Menschen vom Himmel !"

Deutschland gilt namentlich nur etwas für Tourismus - Fremdenverkehr. Nur da gibt "Deutschland" für Banker noch was her ! Im Mai sollten Männer ihrem Bischof nicht trauen, der Volksfrömmigkeit "Lobpreis sei Dir, Maria" (von Bogner Records) bereitet Ihm Grauen ! (Geschenk Bio-Eules an Prof. Kamphaus) Der Männer Schibbuleth könnt sein – damit sie nicht in´s "Hinter"-treffen geraten. Das Rätsel Marie – Sophias zu erraten ! (Legio mariae – Jakobsleiter - Merkur )

Als Bio-Eul noch Bio-Waren in Limburgs Graben bewegte, über´s Schaufenster Eulensang sie pflegte ! z. B. so: "Laden für 1000 und x Nächte ! Wenn's so weit ich´s noch brächte ! Ärger gäb´s vielleicht mit "Orion" im Graben ! Hungern im Laden müßten möglicherweise ein Paar Schaben ! Aber vielleicht gäb´s dann nicht so viel Kirchen - Boykott oh sapperlott - ach sapperlott ! Verkaufte dann für´s Ohne -Lieb-Geschmuse Sächelchen wie Beate Uhse ! - oh sapperlott - ach sapperlott Strips und Straps und Straps mit Stars - Ein gar b´sondrer Bioladen dann war´s ! Weniger Ärger mit sinnenfrohen Kleinstadt - Katholiken, die sich in Bio - Eul´s Gesundheitsladen so selten lassen blicken !"

Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"


Juni 98 Neuauflage

23.11.99

März 98 Neuauflage

Mani's Mailied 2000

8.5.2000

Mai 2000

30. Mai 2000

C ´est la vie ? Mai 2000

22. Mai 2000

19.3.2000

31.5.2000

12. Mai 2000

Limburgs Night-Ware

Himmelspforten

"Die Menschwerdung des göttlichen W O R T E S ist die Vermählung der göttlichen Natur mit der menschlichen Natur. Seit dieser Einigung (....) ist die adamitische Natur der Vergänglichkeit entronnen und der Todesverfallenheit entrissen. Denn Christus ist nicht irgendein Mensch, sondern der neue Adam, der wie der erste Adam die ganze Menschennatur in sich als dem Haupt vereinigt", - (vgl. " Keiner kommt zum Vater denn durch mich.....") - "...und zugleich der Sohn Gottes. Wo immer ein Mensch geboren wird, ist er Träger jener Natur, die sich das ewige W O R T zu eigen gemacht hat. Hierin gründet die unüberbietbare und unantastbare Würde des Menschen. Das W O R T , eines Wesens mit Gott. Hat in Mariens Schoß die Adam-Natur angenommen und so den Mensche heimgerufen zu seinem Ursprung und Ziel." ( Lothar Heiser, Maria in der Christusverkündigug des orthodoxen Kirchenjahres, Seite 118)

Wortverwertung für Sonntag

Wirtschaft und Wort-Wert-Schöpfung! Wirtschaftlich gedacht: Ist Wortschöpfung eine Wertschöpfung, die auch dem Geldbeutel Freude macht? Ist zukunftsträchtig rein ? wirtschaftliches Denken? - Das hieße, daß schlaue Esel mit Gewinn je nach Börsenkurs sich die Ohren verrenken ! Was ist´s, was in den oberen Etagen Zu Gewinnen führt, die sich haben gewaschen ? Das W O R T ! - Es wirkt vor Ort! Ist´s das Wort, das auch die Teufel sich erschuf ? - von dem "Rundtisch" Quadratur gar schief ? Ist das W O R T am End´ gar "schuldig", daß mit Ihm dem Börsenkurs man huldigt ? Ist das Wort ein Rumpelstilz, _ swastisch linksgedreht - sei es daß die Börsenökumene so will´s ? Tanzt das W O R T nach Stockhausens Weise in Schleiern, Weil sie in der Geldhauptstadt Frankfurt Kommunionen halt so feiern ? Kommt das W O R T im Börsenkrebsgang uns jetzt hinduistisch - swastisch Bioeule paßt nisch´ ! Würde auch das Rumpelstilz erlöst, Falsches Gold rächt sich, wenn man´s verdöst ! Ist das Wort ´ne Büchse der Pandora, von Diabolos uns präsentiert als Medien-Horror ? Brauchen wir ein Aschenbrödel ? Ist gar eine Rettung für das W O R T von nöten ? Um zu trennen Spreu vom Weizen - Auch den Raubrittern (der UNO ?) nicht nur in Limburgs Drachenburg gehörig einzuheizen ? Wird der Herr Profitlich ( über falschen Quadraturen sitzend ) Sehnen sich nach neuen wirtschaftlich verwertbaren Wort- und Geistesblitzen Was populistisch ohne Winkelzüge Bioeul´wortverwertend ersinnt (sitzend in Bäumen) Ist leider nicht nur eine Folg´von schlechten Träumen ! "Sapere aude" - Wage zu wissen ! Logos 2000

Wortverwertung für Werktage

Frage an FAZ - Herrn Nonnenmacher: Gibt's nicht auch im Kleinen mikrokosmisch? Hitlermacher? Sind nicht nur "3 Weise" für den Herrn Profitlich bestellt? Auch im Kleinen braucht's Gefälle - für die Welle -? Für das Handeln - blitzeschnelle ! Welt-Ethos ? Dös ham' mer! Hat's der Küng Hans als Kolumbus-Ei gelegt uns in die arme Welt? Ei, der Daus, so ein Graus! Alter Cäsar, aufgewacht? Krebsgang in die Vergangenheit, Römisch' Reich, denn, guate Nacht!Was sagen die Sibyllen? "Um Gottes Willen!" Wurde getürkte Politik nicht schon einmal ausgetrieben? Nicht durch den Freiburger Kulturkampf-Herder, den trüben! Sondern durch die Stimmen der Völker weltweit - Ja für individuelle Selbstbestimmung der "Bevölkerungen" wär's halt jetzt Zeit! Gruß, Bioeule!

Mani's Herbstlied

Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Kammer, das Unkraut kommt in die Flammer. Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Kommt wohl ein' and're Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Scheuer, das Unkraut kommt in das Feuer, der Kuckuck schweiget still, kein Vöglein singen will.

Rudolf Steiner

(Den Steiner Rudolf weidet man inoffiziell jetzt heimlich aus, Diabolos neu redigiert und karikiert! gibt ihn heraus!) Bevor gefälscht er völlig wird, gar schnell Nach-Christen und alle Menschen auf dem Pilgerweg (status viatoris - Josef Pieper) - sollt' ihn nachhause tragen! Von Volkskunst - und auch Religion getilgt sind bald die Spuren - In Limburg atmet Yoga-Christentum ein Bischof aus und ein, den Garaus macht man so dem Wahrheitsweg - Ein andrer leiert vom Koran die Suren! Solch Renegaten fahren oft nicht schlecht, ein Mohammed kam mit dem Leben gut zurecht! Hier kennt man nicht Gewissensqual, dem Volk gewährt man keine Wahl! Man reduziert's zum Kollektiv, zum Affen, Gebt Spiel und Brot - Ihr seht, der alte Cäsar ist nicht tot, das hirnlos Fernsehvolk gar raffiniert verführt, gar gierig soll es gaffen! Und wird nie satt - wie sollt' es auch? Die Unersättlichkeit wird ein gepflegter Brauch, mit Sysiphos uns zu verführen, da soll die Gier uns schikanieren - Kommt uns der Ekel und der Lebensüberdruß, gewährt uns ein freundlich Mensch nicht etwa einen tröstend' Kuß - Nein, rät man uns, trinkt aus dem Fluß, der Lethe heißt, der wirkt letal! Brauchst jammern auch nicht mehr im Jammertal, würd's sehr in Limburg in dem Tal der Lahn den Hirten? Kamphaus stören, "der Menschen Zahl" Roland Rösler, Hess.Landtag, ist ihm zu viel und "Jammern kann er nicht mehr hören!" (Zitat: Der Sonntag, Sommer 2000) Die Auferstehung? Sprecht! Ist sie noch oppertun? Der Imperialismus hat mit "übervölkerung" genug zu tun! So und noch schlimmer geht das teuflisch "Negativ Suggestiv-Verfahren"! Nein, sage ich, Sie und ich, wir lassen nicht so mit uns verfahren! Auch wenn man uns stolpern lassen wollte, in den 60-Jahren, mit Marcuse, Läpples Bultmann-Katechismus, Brecht bis zum Überdruß - und unzähl'gen and'ren Fallen und Gefahren! Wer hat seit altersher solch Fallen denn gestellt? Das war doch stets der "Fürst der Welt"! Von Eifersucht, Neid, Mißgunst, schwer geplagt, hat ihm der niederträchtig Mensch von je behagt! "Sag Deinem Gotte ab," so hat dem Hiob seine Frau gesagt, Doch Hiob, der vom Schicksal ward' geplagt, der sagte seinem Gott nicht ab! War die Bilanz des Schicksals auch nicht vorteilhaft, des Menschen Lebensrechnung geht in seinem Herzen auf, Politstrategen würden sagen, Hiob zahlt doch drauf!? Sie haben vergessen Die Jakobsleiter, den blauen Himmel, den uns der Phönix erweitert! Auferstehungstage wird es als Sonntage nicht nur für das geplagte Volk der Russen geben, Auferstehung wird es für alle geben, die aus ihrem Herzen leben! (Leicht verändert und erweitert! Angeregt durch R.Steiner: Die Philosophie d.Freiheit und: Christus und die menschliche Seele, ders.) Fürs Internet überarbeitet: 23.8.2000

11.08.2000

Eulen, wenn es geht um Mäusebraten, sind bei Rezepten mit eigener Erfahrung gut beraten ! Anders ist´s bei Menü-Leisten im Internet, wo ´ne unerfahrne Eule nicht leicht Zugriff hat ! Doch wir wissen Stück für Stück wird Land genommen, -- Schwier`ge Hürden zielstrebig ganz allmählich erst genommen ! Ist das neue Medium im Menü zehnmal schwieriger, vielleicht ist´s portionsweis´ abgepackt dann eher einsehbarer ! Und so bitt´ ich meine Förderer: Formuliert ein Laien - Nutzprogramm; Wobei gilt: Mehr bringt nicht oft die Einfachheit und ist nicht unbedingt dann weniger ! Für das Bio-Eulen-"Reim-Dich-oder-freß ich Dich"-Programm, teilt mir Schwieriges ganz einfach mit, doch bitte bald und - tell me quando - wann. Vielleicht als 100 - Punkte-Lern-programm, das ich wöchentlich 10 - Punkte - weis verdauen kann ? Käme etwa dann auf exakt Wochen um die zehn, bis Sie wie in Limburgs 66er Graben täglich ? - stündlich ? frische bös und liebe Bio - Eulen - Verse haben ! P.S. Für privaten Eulen - Bürokratismus alles ausgedruckt vom Drucker für die Bio-Eulen -Mappe möchte ich! Damit Schwarz-auf -Wie? gedruckt und ungetröstet ich Eingemachtes zuhause statt dem Absturz mit dem Fall ins Bodenlose habe ! Für sie und auch mich abrufbar im "Archiv" : So sollts laufen, wenn die "mediale" Bio-Eul dann fühlt sich fit und "vive" !

Eulen - " Strategeme" ?

Schaufenster Limburg,Grabenstr.66, 19.11.99

Die Wissenschaft hat festgestellt, - (so stand es neullich in der "Welt"): daß Kuckucksjunge in's gemachte Nest sich setzen, mit Hungerschrei die adoptierten Eltern sehr verletzen! Das Nest in solchem Fall zwar sehr "entvölkert" ist - doch junge Kuckucks dies nicht sehr verdrießt! Manch' armen Eltern dämmert's erst nach Jahren: Im eig'nen Nest sie züchteten sich die Gefahren! Bald hört landauf landab man den globalenKuckucksschrei - der macht global von Identität uns frei! Das Artensterben hat begonnen - Das reiche Rom wird es den "Eseln" lohnen! Wurd' nicht die Welt uns bunt erschaffen? - Die Vogelwelt als Meisen, Nachtigall'. und für den Dom die Dompfaff-Pfaffen? Drum, Eltern, macht das Nest nach außen zu - Wer nicht aus Not kommt, laß uns jetzt in Ruh! Und wer als Kuckuck kopftuch tragen will - an unserer Kultur liegt ihm nicht viel! Wer in Moscheen pflegt die "Heimweh-Politik", schnell in die Heimat schickt ihn auch zurück! Dafür kriegt er auf jeden Fall den Paß - sorgt, daß inMitteleuropa die Kultur ihr unbeschnitten laßt! Der Islamsoll nicht mehr vom Grün des Fischer Joschka für ein Diesseits träumen! Ich seh mit Schily rot und geb' zufrieden michkeinesfalls mit Zwischenräumen! die bei der Welteroberung dann übrig bleiben - (Grün ist die Farbe des Islam und auch die des religiösen Fahne der Muslimen!) Auch wenn sie über Steuernachlaß das Renegatentum betreiben! Georgiens Geschichte hat für uns hieer Modellcharakter - ein Stalin war dort nicht das einzige Desaster! Sprachkenntnisse sollten als Bedingung für Übersiedelung in Friedenszeiten gelten - Wie oft gab's Polarisierung doch, (politisch erwünscht?), wo diese fehlten! Ich möcht' nicht leben hier bald wie in Babylon - denHeinen Geißler samt dem Kamphaus Franz, bevor die Grenzen sie "franchier'n", jagt sie nur bald davon! Chatami schickt versteckt ? die 12er-Schia aus - bei Egomanen schaut nicht unbedingt ein weiser Zarathustra aus dem Haus! Wir Christen bauen nicht auf das verschimmelte Theosophentum - auch nicht auf die Imane -! Bewahr,Marie-Sophie uns doch vor diesem Wahne! Gruß Bioeule !

Aktualisiert am 8.1.2001

Mai 1998 Neuauflage

Spurensuche

Strato- Statistik für www.bioeule.de:

Wortverwertung für Werktage

Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

Weltkirche Weltmission
Fragen Sie die Herren und Damen in Limburg -
die wissen das schon!
Bischof Kamphaus schreibt in SZ
Er wär´´ keiner, der etwas dagegen hät´
Natürlich setzt man Gentechnologie " wohlmeinend" gegen den Welthunger ein
Missio – Adveniat –Misereor – (Ulrich von Weizäcker) – Industrie – Weltbank
Sie kennen den Verein?
Für DM 2, - zum Pappen gibt´s ökumenisch Fisch . Joschka Fischer fischt ihn frisch! " und grün drängt zum Licht"!

Ein grüner Metzgersohn nicht immer ganz hasenrein ist! "Lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, singen..."

Sacro-Pop – weltweit – Rot – Schwarz – Grün – für den Teufel zum Swingen? Es heißt, daß der Teufel ein Nachäffer unsd Verhunzer von Ideen ist!

Wie kann der Mensch den Weg finden zu Christ. ? Weg zur Wahrheit ist oft schmal, – "ökumenisch" könnt bequem sein ist´s Ihr Fall?



Sollt´es geben Wirtschaftssorgen- Leute gibt´s , die können borgen! Ja, wer Körper schaf(f)t öffentlich und recht,( ? ) Meistens geht´s dem gar nicht schlecht! Hat in seinem dicken Sparstrumpf, – während andere sich sorgen – seinen Trumpf! Doch es scheint ein kleiner Bioladen. – Solchem Übermute könnte schaden! Ob ein Boykott in jedem Fall verletzt? Bio-Eul´sich an der Ruh ergötzt!



Schisma ? – Über "Donum vitae" . Mit ner "Ethik - Steuer". –Ein Slapstick wär´s für´s Höllenfeuer! Fragen Sie Ihren "kirchenrechtlich versierten" Generalvikar. –Ob er die Frau Waschbüsch deshalb schon zur Beratung war !?

"Vergiftung des innerkirchlichen Klimas"Weißt Du , was ein Pushman is? Nicht lang her ist´s, daß sich dies erwies, Papstbrief inszeniern man ließ ! Und der Pushman gar nicht faul –schaut dem Papstbrief grad auf´s Maul ! Und weil Pushman halt kein Batman is, auf gespalt´ne Zung´ von dem Brief Punkt 5 er verwies ! (Dank an die Beratungs-steller auch ein "Papst" ist nicht nur ein Gewissens-quälerund man möge weitermachen, über´s Wie gäb´s fürderhin Absprachen). Wenn in Freiburg lieben Gott man ließe walten, kein Pushman seine Doppel-Zunge dürft´entfalten ! Doch hat die Wissenschaft grad festgestellt, daß bei den Klapperschlangen Mächt´ge sind zum Klappern freigestellt ! Wer das Klappern gar nicht kann vertragen, sollt´ um Rat Herrn Tröndle fragen ! Dieser Herr Beratungsstellen sieht im Zwielicht stehn´ , wo n´en Regenbogen man tät´viel lieber seh´n ! Leider ist es dafür noch zu früh in Sintflutzeiten, gibt´s noch tücht´ge Steuerleut´ bei "Heiligkeiten" ? Und ansonsten für Familienhilf´ bei Familienfeier, einladen keinenfalls würd´ich Angelika Maier ! Übrigens bei Präsidenten könnt´s passieren, wenn sie in dem Trüben fischen, daß sie nicht einmal im Zwielicht "Röther" (Limburg) werden müssen ! Alle Hilf´gilt denen, die die Nöte wollen lösen durch Verbrechen, vom Mord an Ungebornen will man nicht sprechen !

Da uns der "asketische Rebell" auch über Wiesbaden als Familie in den Rücken fällt, haben wir den Rückzug nach Bayern gewählt ! Zwölfköpfige Familien können sich keine "leeren Kühlschränke" leisten. Die UNO-Agentur wird in Limburgs Hohem Dom gefördert am meisten! Sie sollten, da Christus nicht mehr schaut aus dem Dom heraus, die Unterlagen der Akte : "Disziplinar-Quadratur 2000 zur Austreibung unerwünschter Bayern" im Ordinariat sich aus! Da geht Pilatus durch die Zeit, zu Pfingsten fehlt's da meilenweit! Läuft auch den Häschen beim Schuß des Vater Hasen der heiße Kaffee auf die Nas´, die hessisch-bairisch Story bietet was ! Dort rumzuschmöckern unter Tränen macht auch Spaß ! Hält auch die Kirche für Eselsohren wichtige Literatur unter Verschluß :

Vox Populi ! - Hoc est Corpus !

Auch Bio-Eules Laden war ein Genius Loci für den Logos.

Wenn sie dann am 25. Mai 2000 wieder tagen: Im Verwaltungsgericht zu Wiesbaden. Gilt für die Kirche : "Vertagen ! Vertagen !" Im Notfall bis nach "Europa " tragen !

Die Euthanasie-Bevölkerungs-Politiker", die für "Ganovenpolitik" (Geyer – FAZ) in den Bischofskonferenzen schwitzend sitzen! Nicht daß sie etwa an Gewissensbissen litten. Nein die "Komponisten" des Küng "Weltethos" 2000 es sich verbitten, daß Laien aus eigner Initiative für einen " christlichen Sozialismus " stritten ! Das getürkte britisch römische Weltimperium will abschaffen Herz und Christentum !

Die Rentenpolitik lösen Sie über Migration, Euthanasie und Bevölkerungspolitik. Das ist modern ! Das ist schick! Eine Politik voll Ironien !Amüsiert Euch zu Tode ! Nicht nur die Koffer-Politik ist marode ! (Pakt mit dem Teufel Mefisto-MEFO-Dtv-Lexikon) 2½ Jahre Gehalt kostet Limburg des Prof. Kamphaus "Ganovenpolitik" (Geyer FAZ).


Es fragt auch Michael, der kleine Sohn : Petrus in Limburg ?? Wann kriegt der Bischof seinen Lohn ?" Auf UNO-Agenten und wortbrüchige Hirten (Dezernentenkonferenz Mai 97, Kamphaus :"Wenn der Papst in der "Schein"- Frage gegen mich stimmt trete ich als Bischof zurück" !?). Auf wortbrüchige Hirten läßt sich keine Kirche aufbauen. Auch einem synthetischen Stein (Welt – Ethos - Fisch – Fasch - Iran - USA) dürfen Sie keine Gewichtigkeit zutrauen !

Nur eine Erkenntnis des Bösen: Kann aus dem Zombitum uns lösen !" Alles klar ?" oder wollen Sie sich zu Tode amüsieren ? Wünschen wir uns viele schlaflose Nächte, um Wichtiges zu lesen und in Zukunft auch schlafen zu können ! Wer den Mut und die Kraft hat Theologie zu studieren, kann Judas über gut ausgestattete Bibliotheken anvisieren !

Es hat die UNO unseren Globus zweigeteilt Iran USA ! So kommt ein Sozio – Fascho – Patchwork – Fisch weltweit ! Religion wird nach dem Börsenkurs regional zuteil. Ihr (?) "Welt-Ethos" hält Sacro – Egoismo feil! Lachen hier Asuras feine. Pumuckl weint, der kleine !


Ur-teil und Vor – Ur –teil ! Wenn Limburger Ordinariatsräte und Disziplinar-richter tagen, für prästabile Harmonisierungskünste sie Vor – Urteile zur Disziplinierung im Vorfeld des kirchlichen Disziplinarunrechts Disziplinierung in ihren Taschen mit tragen ! Doch heißt es, auch wenn Gläubiger und säumige Schuldner ihre Talente vergraben, Sie nach des Höchsten Ur – teil ihre Schuld bis auf den letzten Heller zu bezahlen haben ! Sollte das protestantische Deutschland für Rechtfertigung "getürkter" Rechtsprechung in Wiesbaden votieren, werden "Hasenmütter"(Josefine Siebe, Im Hasenwunderland dtv-Tb) über Bioladen –Schaufenster für "reproduktive" Gesundheit Weg – Wahrheit – Leben für "Philosophie der Freiheit" 2000 mit Rudolf Steiners Ideen weiter anvisieren ! Damit werden entlarvt auch die "asketischen Rebellen" , welche die Emanzipation in Elisabeths Hessen verprellen ! Wer sich von Lehmänner "Klosterknusper" ernährt, das Rund des "Pi" ihm fehlt, da für die Eselsohr´n an seinen Kopf gehören !

Diejenigen, die ´s unternahmen, Goethes Schädel zu messen, hätten besser daran getan, ihren "Geheimrat" zu lesen ! Manch "Menetekel" hätte man auffangen können, statt sich an der Händler Wiegen und Messen zu gewöhnen ! Vielleicht hätte man mit der Spiritualität der Goetheschen naturwissenschaftlichen Schriften, erspart dem russischen Volk über einen Marx in den britisch eingefädelten Bolschewismus abzudriften ! Ein Steiner hätte marxismusfrei weiter Arbeiter bilden dürfen, jetzt sollten wir endlich zusammen mit Goethe – die Paulskirche im Rücken – nach dem Steine der Weisen schürfen !

Heil (s) Limburg ! ? Bio-Eule geht, damit nicht unberaten dieses wie an and´ren "Lintburg"-Drachen –Burgen Sie ertragen müssen, an das Netz - in´s Internet – wo Sie mich lesen !Dorthin lad´ ich zum Kolo- und Moriskentanz Sie ein,kommen Sie, ich würd´mich freu´n !Lassen Sie der UNO – Sufi – Derwisch – Tänze. Ohne Schwindel regiert Sator Christus, daß die Lücken in Küngs "Welt-Ethos" unser Paraklet ergänze ! ( frei nach Johannes ! ). Sollte dieses nicht gelingen, sie und ich wie Lerchen singen ! "Der Herr hat´s gegeben – der Herr hat´s genommen". Gepriesen sei ER ! (Hiob) Hessen und Baiern an dieser Stelle das Schicksal verbindet - Weg, Wahrheit und Leben -> unser Herr verkündet !

"Christus 2000" ? Als "Logo" der Bischofskonferenz ? Es fehlt der Sator, der Heiland - im Mai - für 2 ½- jähriges Caritasdirektoren – Gehalt Sie hier im Fenster (Feuer =) Logos haben. Das sollte Prof. Kamphaus als eigenwilliges "Logo" im Bioladen ertragen ! Daß dieser Bischofskonferenzler Emanzipation ! des Logos ! flieht - Limburgs Bevölkerung seit dem "Tag der Weltbevölkerung ( 11.1.97 ) sieht ! Sein " Ziel ist der Weg". Für Ave-Maria weder Weg noch Steg ! Für Mütter ist am Muttertag : Die Bischofskonferenz nur Prüfung und Plag ! Sie erfüllen des antichristlichen Schwarzmagier – Theosophen – Auftrag schwarzer " Schimmel": "Löst für Banken-Rationalisierung Menschen vom Himmel !"

Deutschland gilt namentlich nur etwas für Tourismus - Fremdenverkehr. Nur da gibt "Deutschland" für Banker noch was her ! Im Mai sollten Männer ihrem Bischof nicht trauen, der Volksfrömmigkeit "Lobpreis sei Dir, Maria" (von Bogner Records) bereitet Ihm Grauen ! (Geschenk Bio-Eules an Prof. Kamphaus) Der Männer Schibbuleth könnt sein – damit sie nicht in´s "Hinter"-treffen geraten. Das Rätsel Marie – Sophias zu erraten ! (Legio mariae – Jakobsleiter - Merkur )

Als Bio-Eul noch Bio-Waren in Limburgs Graben bewegte, über´s Schaufenster Eulensang sie pflegte ! z. B. so: "Laden für 1000 und x Nächte ! Wenn's so weit ich´s noch brächte ! Ärger gäb´s vielleicht mit "Orion" im Graben ! Hungern im Laden müßten möglicherweise ein Paar Schaben ! Aber vielleicht gäb´s dann nicht so viel Kirchen - Boykott oh sapperlott - ach sapperlott ! Verkaufte dann für´s Ohne -Lieb-Geschmuse Sächelchen wie Beate Uhse ! - oh sapperlott - ach sapperlott Strips und Straps und Straps mit Stars - Ein gar b´sondrer Bioladen dann war´s ! Weniger Ärger mit sinnenfrohen Kleinstadt - Katholiken, die sich in Bio - Eul´s Gesundheitsladen so selten lassen blicken !"

Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"


Juni 98 Neuauflage

23.11.99

März 98 Neuauflage

Mani's Mailied 2000

8.5.2000

Mai 2000

30. Mai 2000

C ´est la vie ? Mai 2000

22. Mai 2000

19.3.2000

31.5.2000

12. Mai 2000

Limburgs Night-Ware

Himmelspforten

"Die Menschwerdung des göttlichen W O R T E S ist die Vermählung der göttlichen Natur mit der menschlichen Natur. Seit dieser Einigung (....) ist die adamitische Natur der Vergänglichkeit entronnen und der Todesverfallenheit entrissen. Denn Christus ist nicht irgendein Mensch, sondern der neue Adam, der wie der erste Adam die ganze Menschennatur in sich als dem Haupt vereinigt", - (vgl. " Keiner kommt zum Vater denn durch mich.....") - "...und zugleich der Sohn Gottes. Wo immer ein Mensch geboren wird, ist er Träger jener Natur, die sich das ewige W O R T zu eigen gemacht hat. Hierin gründet die unüberbietbare und unantastbare Würde des Menschen. Das W O R T , eines Wesens mit Gott. Hat in Mariens Schoß die Adam-Natur angenommen und so den Mensche heimgerufen zu seinem Ursprung und Ziel." ( Lothar Heiser, Maria in der Christusverkündigug des orthodoxen Kirchenjahres, Seite 118)

Wortverwertung für Sonntag

Wirtschaft und Wort-Wert-Schöpfung! Wirtschaftlich gedacht: Ist Wortschöpfung eine Wertschöpfung, die auch dem Geldbeutel Freude macht? Ist zukunftsträchtig rein ? wirtschaftliches Denken? - Das hieße, daß schlaue Esel mit Gewinn je nach Börsenkurs sich die Ohren verrenken ! Was ist´s, was in den oberen Etagen Zu Gewinnen führt, die sich haben gewaschen ? Das W O R T ! - Es wirkt vor Ort! Ist´s das Wort, das auch die Teufel sich erschuf ? - von dem "Rundtisch" Quadratur gar schief ? Ist das W O R T am End´ gar "schuldig", daß mit Ihm dem Börsenkurs man huldigt ? Ist das Wort ein Rumpelstilz, _ swastisch linksgedreht - sei es daß die Börsenökumene so will´s ? Tanzt das W O R T nach Stockhausens Weise in Schleiern, Weil sie in der Geldhauptstadt Frankfurt Kommunionen halt so feiern ? Kommt das W O R T im Börsenkrebsgang uns jetzt hinduistisch - swastisch Bioeule paßt nisch´ ! Würde auch das Rumpelstilz erlöst, Falsches Gold rächt sich, wenn man´s verdöst ! Ist das Wort ´ne Büchse der Pandora, von Diabolos uns präsentiert als Medien-Horror ? Brauchen wir ein Aschenbrödel ? Ist gar eine Rettung für das W O R T von nöten ? Um zu trennen Spreu vom Weizen - Auch den Raubrittern (der UNO ?) nicht nur in Limburgs Drachenburg gehörig einzuheizen ? Wird der Herr Profitlich ( über falschen Quadraturen sitzend ) Sehnen sich nach neuen wirtschaftlich verwertbaren Wort- und Geistesblitzen Was populistisch ohne Winkelzüge Bioeul´wortverwertend ersinnt (sitzend in Bäumen) Ist leider nicht nur eine Folg´von schlechten Träumen ! "Sapere aude" - Wage zu wissen ! Logos 2000

Wortverwertung für Werktage

Frage an FAZ - Herrn Nonnenmacher: Gibt's nicht auch im Kleinen mikrokosmisch? Hitlermacher? Sind nicht nur "3 Weise" für den Herrn Profitlich bestellt? Auch im Kleinen braucht's Gefälle - für die Welle -? Für das Handeln - blitzeschnelle ! Welt-Ethos ? Dös ham' mer! Hat's der Küng Hans als Kolumbus-Ei gelegt uns in die arme Welt? Ei, der Daus, so ein Graus! Alter Cäsar, aufgewacht? Krebsgang in die Vergangenheit, Römisch' Reich, denn, guate Nacht!Was sagen die Sibyllen? "Um Gottes Willen!" Wurde getürkte Politik nicht schon einmal ausgetrieben? Nicht durch den Freiburger Kulturkampf-Herder, den trüben! Sondern durch die Stimmen der Völker weltweit - Ja für individuelle Selbstbestimmung der "Bevölkerungen" wär's halt jetzt Zeit! Gruß, Bioeule!

Mani's Herbstlied

Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Kammer, das Unkraut kommt in die Flammer. Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Kommt wohl ein' and're Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Scheuer, das Unkraut kommt in das Feuer, der Kuckuck schweiget still, kein Vöglein singen will.

Rudolf Steiner

(Den Steiner Rudolf weidet man inoffiziell jetzt heimlich aus, Diabolos neu redigiert und karikiert! gibt ihn heraus!) Bevor gefälscht er völlig wird, gar schnell Nach-Christen und alle Menschen auf dem Pilgerweg (status viatoris - Josef Pieper) - sollt' ihn nachhause tragen! Von Volkskunst - und auch Religion getilgt sind bald die Spuren - In Limburg atmet Yoga-Christentum ein Bischof aus und ein, den Garaus macht man so dem Wahrheitsweg - Ein andrer leiert vom Koran die Suren! Solch Renegaten fahren oft nicht schlecht, ein Mohammed kam mit dem Leben gut zurecht! Hier kennt man nicht Gewissensqual, dem Volk gewährt man keine Wahl! Man reduziert's zum Kollektiv, zum Affen, Gebt Spiel und Brot - Ihr seht, der alte Cäsar ist nicht tot, das hirnlos Fernsehvolk gar raffiniert verführt, gar gierig soll es gaffen! Und wird nie satt - wie sollt' es auch? Die Unersättlichkeit wird ein gepflegter Brauch, mit Sysiphos uns zu verführen, da soll die Gier uns schikanieren - Kommt uns der Ekel und der Lebensüberdruß, gewährt uns ein freundlich Mensch nicht etwa einen tröstend' Kuß - Nein, rät man uns, trinkt aus dem Fluß, der Lethe heißt, der wirkt letal! Brauchst jammern auch nicht mehr im Jammertal, würd's sehr in Limburg in dem Tal der Lahn den Hirten? Kamphaus stören, "der Menschen Zahl" Roland Rösler, Hess.Landtag, ist ihm zu viel und "Jammern kann er nicht mehr hören!" (Zitat: Der Sonntag, Sommer 2000) Die Auferstehung? Sprecht! Ist sie noch oppertun? Der Imperialismus hat mit "übervölkerung" genug zu tun! So und noch schlimmer geht das teuflisch "Negativ Suggestiv-Verfahren"! Nein, sage ich, Sie und ich, wir lassen nicht so mit uns verfahren! Auch wenn man uns stolpern lassen wollte, in den 60-Jahren, mit Marcuse, Läpples Bultmann-Katechismus, Brecht bis zum Überdruß - und unzähl'gen and'ren Fallen und Gefahren! Wer hat seit altersher solch Fallen denn gestellt? Das war doch stets der "Fürst der Welt"! Von Eifersucht, Neid, Mißgunst, schwer geplagt, hat ihm der niederträchtig Mensch von je behagt! "Sag Deinem Gotte ab," so hat dem Hiob seine Frau gesagt, Doch Hiob, der vom Schicksal ward' geplagt, der sagte seinem Gott nicht ab! War die Bilanz des Schicksals auch nicht vorteilhaft, des Menschen Lebensrechnung geht in seinem Herzen auf, Politstrategen würden sagen, Hiob zahlt doch drauf!? Sie haben vergessen Die Jakobsleiter, den blauen Himmel, den uns der Phönix erweitert! Auferstehungstage wird es als Sonntage nicht nur für das geplagte Volk der Russen geben, Auferstehung wird es für alle geben, die aus ihrem Herzen leben! (Leicht verändert und erweitert! Angeregt durch R.Steiner: Die Philosophie d.Freiheit und: Christus und die menschliche Seele, ders.) Fürs Internet überarbeitet: 23.8.2000

11.08.2000

Eulen, wenn es geht um Mäusebraten, sind bei Rezepten mit eigener Erfahrung gut beraten ! Anders ist´s bei Menü-Leisten im Internet, wo ´ne unerfahrne Eule nicht leicht Zugriff hat ! Doch wir wissen Stück für Stück wird Land genommen, -- Schwier`ge Hürden zielstrebig ganz allmählich erst genommen ! Ist das neue Medium im Menü zehnmal schwieriger, vielleicht ist´s portionsweis´ abgepackt dann eher einsehbarer ! Und so bitt´ ich meine Förderer: Formuliert ein Laien - Nutzprogramm; Wobei gilt: Mehr bringt nicht oft die Einfachheit und ist nicht unbedingt dann weniger ! Für das Bio-Eulen-"Reim-Dich-oder-freß ich Dich"-Programm, teilt mir Schwieriges ganz einfach mit, doch bitte bald und - tell me quando - wann. Vielleicht als 100 - Punkte-Lern-programm, das ich wöchentlich 10 - Punkte - weis verdauen kann ? Käme etwa dann auf exakt Wochen um die zehn, bis Sie wie in Limburgs 66er Graben täglich ? - stündlich ? frische bös und liebe Bio - Eulen - Verse haben ! P.S. Für privaten Eulen - Bürokratismus alles ausgedruckt vom Drucker für die Bio-Eulen -Mappe möchte ich! Damit Schwarz-auf -Wie? gedruckt und ungetröstet ich Eingemachtes zuhause statt dem Absturz mit dem Fall ins Bodenlose habe ! Für sie und auch mich abrufbar im "Archiv" : So sollts laufen, wenn die "mediale" Bio-Eul dann fühlt sich fit und "vive" !

Eulen - " Strategeme" ?

Schaufenster Limburg,Grabenstr.66, 19.11.99

Die Wissenschaft hat festgestellt, - (so stand es neullich in der "Welt"): daß Kuckucksjunge in's gemachte Nest sich setzen, mit Hungerschrei die adoptierten Eltern sehr verletzen! Das Nest in solchem Fall zwar sehr "entvölkert" ist - doch junge Kuckucks dies nicht sehr verdrießt! Manch' armen Eltern dämmert's erst nach Jahren: Im eig'nen Nest sie züchteten sich die Gefahren! Bald hört landauf landab man den globalenKuckucksschrei - der macht global von Identität uns frei! Das Artensterben hat begonnen - Das reiche Rom wird es den "Eseln" lohnen! Wurd' nicht die Welt uns bunt erschaffen? - Die Vogelwelt als Meisen, Nachtigall'. und für den Dom die Dompfaff-Pfaffen? Drum, Eltern, macht das Nest nach außen zu - Wer nicht aus Not kommt, laß uns jetzt in Ruh! Und wer als Kuckuck kopftuch tragen will - an unserer Kultur liegt ihm nicht viel! Wer in Moscheen pflegt die "Heimweh-Politik", schnell in die Heimat schickt ihn auch zurück! Dafür kriegt er auf jeden Fall den Paß - sorgt, daß inMitteleuropa die Kultur ihr unbeschnitten laßt! Der Islamsoll nicht mehr vom Grün des Fischer Joschka für ein Diesseits träumen! Ich seh mit Schily rot und geb' zufrieden michkeinesfalls mit Zwischenräumen! die bei der Welteroberung dann übrig bleiben - (Grün ist die Farbe des Islam und auch die des religiösen Fahne der Muslimen!) Auch wenn sie über Steuernachlaß das Renegatentum betreiben! Georgiens Geschichte hat für uns hieer Modellcharakter - ein Stalin war dort nicht das einzige Desaster! Sprachkenntnisse sollten als Bedingung für Übersiedelung in Friedenszeiten gelten - Wie oft gab's Polarisierung doch, (politisch erwünscht?), wo diese fehlten! Ich möcht' nicht leben hier bald wie in Babylon - denHeinen Geißler samt dem Kamphaus Franz, bevor die Grenzen sie "franchier'n", jagt sie nur bald davon! Chatami schickt versteckt ? die 12er-Schia aus - bei Egomanen schaut nicht unbedingt ein weiser Zarathustra aus dem Haus! Wir Christen bauen nicht auf das verschimmelte Theosophentum - auch nicht auf die Imane -! Bewahr,Marie-Sophie uns doch vor diesem Wahne! Gruß Bioeule !

Aktualisiert am 8.1.2001

Mai 1998 Neuauflage

Spurensuche

Strato- Statistik für www.bioeule.de:

Wortverwertung für Werktage

Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

Weltkirche Weltmission
Fragen Sie die Herren und Damen in Limburg -


Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!
http://www.kampfhund-areal.de

 

380)

steigbügelhalter mit schw

aus

23.01.04 10:55

 

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steigbügelhalter mit schwarzem buss vor münchner rathaus?

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Teure Mollis
Was man von den 68ern lernen könnte, wenn sie sich nicht dauernd unterbrechen würden
Fernsehstudio der ARD in Berlin, Sonntag abend. Moderatorin Fabia Sabiansen versucht wie üblich vergeblich, die Gäste ihrer gleichnamigen Talkshow unter Kontrolle zu halten. Kein Wunder beim vorgegebenen Thema "68er - was können wir lernen?" und der illustren Talkrunde, bestehend aus SPD-Generalsekretär und Stimmungskanone Franz Müntefering, dem volksnahen Ex-Terroristenverteidiger Christian Ströbele, dem angesehenen Psychoanalytiker Prof. Dr. Waldemar Mitsorg, dem Soziologen Prof. Dr. Rudolf Schmalschwert und dem Berliner Kioskbesitzer und Ex-Bereitschaftspolizisten Kurt M&uum;ller. Jürgen W. Möllemann konnte nicht pünktlich erscheinen, weil er aufgrund widriger Windverhältnisse die Landezone geringfügig verfehlte und mitten in einer autonomen Unterstützergruppe basisdemokratischer Volksrevolutionäre landete.

Sabiansen (hochroter Kopf): ... aber Herr Müller, wir wollen doch nicht kleinlich drüber streiten, wer nun damals wen mit Mollis beworfen hat ...

Kurt Müller: Ach nee? Selbst schon mal son Ding an den Kopp gekriegt? Kann einem den Tag schon ziemlich versauen!

Sabiansen (verzweifelt): Herr Müntefering, Sie ware-

Ströbele: Das lasse ich so nicht unkommentiert stehen. Der inhärente Faschismus dieser Gesellschaft stank doch zum Himmel. Und Faschismus bedeutet immer Gewalt. Wer Gewalt entfernen will, kann doch kein Gewalttäter sein-

Prof. Schmalschwert: Aus wissenschaftlicher Sicht muß diese Aussage ein wenig differenziert werden. Die offensichtliche Diskrepanz des Normativen im Kontrast zum subjektiven Überbau veranlaßt mich eher zu der These, daß damals-

Prof. Mitsorg: - die Mutter von Herrn Ströbele zum Säugen vorwiegend die linke Brust verwendete.

Ströbele (empört): Das ist eine zutiefst widerliche frauenfeindliche Unterstellung!

Müntefering: Brüste interessieren mich nicht. (Skeptisches Stirnrunzeln im handverlesenen Publikum.) Wichtig ist doch, daß diese Bundesregierung mit Gerd Schröder an der Spitze aus den Fehlern der damaligen Zeit, ja aus allen Zeiten gelernt hat. Joschka Fischer mag früher Steine geworfen haben. Andere haben Katzen gequält oder -

Sabiansen: Aber ist es nicht so, Herr Münte- (Tür fliegt auf. Jürgen W. Möllemann, in einem blau-gelben Superman-Trikot mit der Aufschrift "18%" auf der Brust, betritt unter lauten Buhrufen des handverlesenen Publikums das Studio.)

Möllemann: Sicher sind sie froh, daß ich hier bin, so daß die Diskussion endlich anfangen kann!

Ströbele: Wer hat den denn eingeladen?

Sabiansen: Ich. Ich habe mir dabei gedacht, daß -

Prof. Mitsorg: Hochinteressant. Sagen Sie: Sind Sie Einzelkind?

Sabiansen (verwirrt): Ja, schon, aber -

Prof. Mitsorg (überhebliches, wohlwissendes Nicken): Dacht' ich mir's doch. Wußten Sie, daszlig; 65% aller Talkmaster, die Herrn Möllemann eingeladen haben, Einzelkinder mit dominanten Vätern sind?

Prof. Schmalschwert (verärgert): Herr Kollege, ich bitte Sie. Unhaltbar, sage ich, unhaltbar!

Kurt Müller: Simmer hier beim Fußball oder wa?

Prof. Schmalschwert: Solche unqualifizierten Behauptungen lassen den Verdacht keimen, daß Sie offenbar Ihr Fachgebiet während der 68er Zeit studiert haben. Gegen den Rektor demonstriert, ja? Eier geworfen, ja? Und jetzt hier den Experten raushängen lassen!

Sabiansen: Meine Her-

Beide: Fresse!

Prof. Mitsorg (keuchend zu Schmalschwert): Faschistischen Schweinen wie Ihnen haben wir damals ihren Faschismus ausgetrieben! Leute wie Sie -

Möllemann: Ich habe die 68er genau erlebt. Ich bin dabeigewesen. Ich habe erlebt, wie eine Minderheit von Studenten - nach meiner Schätzung etwa 18% - die ganze Republik umgekrempelt hat. Das ist das, was wir als Liberale wollen: Als intellektuelle Elite -

Müntefering: Geistiger Dünnschiß. Ich selbst habe die 68er ganz bewußt im Sauerland erlebt. Die Malocher im Pott hatten mit den langhaarigen Spinnern nichts am Hut.

Ströbele: Klar, weil man aus Koks keine Mollis bauen kann.

Möllemann: Mollis sind out. Die Menschen in unserem Land verlangen vielmehr nach Möllis. Mindestens 18%-

Kurt Müller (poltert los): Also ich bin hier wohl auf der falschen Veranstaltung, wa? Wenn ich diesen Mist schon höre! Jemals dieser Randaletruppe gegenübergestanden? Wir mußten damals den Kopf hinhalten. War gefährlich genug. Und ob Se eine rechte oder eine linke Faust in die Fresse kriegen, wa, Ihr Professoren, das ist dem Unterkiefer so ziemlich egal.

Prof. Mitsorg (betroffen, aber interessiert): Exemplarisch! Fast in Reinform! Die kleinbürgerliche, nur von einer schwachen Tünche überdeckte Gewaltimmanenz tritt hier ebenso schockierend wie erhellend zutage.

Prof. Schmalschwert: Für Sie, Herr (gedehnt) Kollege, waren das aber viele Fremdwörter in einem Satz. Auf gut deutsch: Sie nehmen Herrn Müller nicht ernst.

Sabiansen: Herr Müller, fühlen Sie sich nicht ernstgenommen?

Kurt Müller: Umgekehrt. Ich bin ja nich der hellste, wa, aber die beiden Komiker kriegen doch gar nichts mehr mit.

Möllemann: Herr Müller hat mit dem untrüglichen Instinkt des unabhängigen Unternehmers erkannt, daß -

Ströbele: Unabhängiger Unternehmer! Daß ich nicht lache! Wa, Herr Müller, Sie sind in Kleinformat doch genauso ein Ausbeuter wie die Großen. Sie machen Ihren Profit auf Kosten unschuldiger Schulkinder und zu Lasten der Gesundheit der Tabakkäufer!

Kurt Müller: Das muß ich mir von einem Linkschaoten nicht sagen lassen (vergißt "wa"). Auf solche Typen wie Sie haben wir damals ganz besonders geachtet!

Anonymer Störer aus dem Publikum: Sie Büttel der herrschenden Klasse! Sie Steigbügelhalter und Speichellecker des internationalen Monopolkapitalismus!

Prof. Schmalschwert (kühl): Monopolkapitalismusses. Genitiv. Aber die 68er wollten den ja auch abschaffen.

Sabiansen: Aber wir wollen uns doch nicht über den Genitiv unterhalten, sondern eher über die Gründungsrevolution der Bundesrepublik.

Möllemann: Wenn ich das schon höre! Zugegeben, ökologisch sind Steine ja, verglichen mit Benzinbomben, und bleifreies Benzin gab es damals erst recht nicht.

Müntefering: Und aus diesem Grund hat die von uns gestellte Bundesregierung den Spritpreis so stark erhöht, daß die normale Studentengeneration sich ein Molotow-Cocktail finanziell nicht mehr leisten kann.

Ströbele: Was letztendlich eine indirekte Einschränkung der grundgesetzlich garantierten Demonstrationsfreiheit darstellt.

Kurt Müller: Klar, für Sie als Rechtsverdreher ist das bitter. Bestimmt verdient man bei einem Molliwerfer mehr als bei einem normalen Landfriedensbrecher! Das sind doch alles Kriminelle!

Prof. Mitsorg: Diese Schilderung der sowohl prä- als auch postrevolutionären Phasen meiner Vorredner verdeutlicht das fulminante emotionale Defizit (wütendes Keuchen von Müller), was schließlich in die parallele Bewußtseinsebene der erdölabhängigen Gesellschaft überleitet und somit zu der Frage führt -

Prof. Schmalschwert: Aber sonst fühlen Sie sich wohl? Nein! Die 68er Bewegung entstand aus einem soziologisch geradezu exemplarischen Selbstverwirklichungsbedürfnis, und dabei meine ich nicht nur jene Studenten, sondern auch Menschen wie jenen Herrn Müller hier, der als Bereitschaftspolizist seine von der Gesellschaft oktroyierten Pflichten wahrnimmt, nein, vielmehr auslebt und dabei zumindest theoretisch zum Tabubrecher wird.

Müntefering: Die 68er waren auch nicht besser oder schlechter als die 69er oder die 67er. Wenn man bedenkt, daß Deutschland zwischen 1970 und 1974 unter der Verantwortung der Sozialdemokraten im Fußball praktisch unschlagbar war, unterstreicht dies um so mehr die Wichtigkeit einer fundierten und ausgewogenen - äh -

Kurt Müller: Ich hab' damals von den linken Milchbubis ungern einen in die Fresse gekriegt, und ich will jetzt von den rechten Milchbubis nichts in die Fresse kriegen. Lieber teile ich aus.

Ströbele: Der Faschismus in seiner Epoche von 1933 bis 1968 wurde erst durch das Aufbegehren der studentischen Massen und dank ihrer einsatzfreudigen Anwälte niedergekämpft. Die Wahl der Mittel spielt keine Rolle. Sie wurde vom imperialistisch-kapitalistischen Überbau vorgegeben. Im übrigen finde ich noch raus, wer Helmut Kohls Spender waren.

Sabiansen: Bleibt noch Ihr Schlußwort, Herr Möllemann.

Möllemann: Als 68er der ersten Stunde sowie als verantwortungsvoller Politiker kann ich nur erneut darauf hinweisen, wie wichtig -

Alle: - 18% -

Möllemann: - sind.
G.D./K.R./MiWi

Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!
Gegnerin von allen(!) Spenden-Affären, gerade wenn sie "magisch" verkleidet um Dreikönig herum sind!
"...die wo dös Geld für Adveniat und Misereor nemma!"

 

379)

peinliche kunst in europa

aus

23.01.04 10:45

 

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ak - analyse + kritik - Zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 480 / 16.01.2004

Autonome Kunst aus einem leidgeprüften Land
Porträt der israelischen Künstlerin Meira Asher
Meira Asher gewährt tiefe Einblicke durch die Fenster zu den zahlreichen Höllen dieser Welt. Ob Gedanken von Selbstmord-Attentätern, Folter- und Vergewaltigungsopfern oder Tabu-Themen wie AIDS - die israelische Komponistin lässt das Leiden der Menschheit beredt werden, und zwar in einer Sprache, die bewusst auf Sentimentalität, Theatralik und falsches Pathos verzichtet.

Die Künstlerin Meira Asher ist in Tel-Aviv geboren und aufgewachsen. Auf Reisen nach Afrika und Indien lernte sie Perkussions-Instrumente und Dhrupad-Techniken kennen und durch die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen, wie Musik, Tanz und Fotografie, entwickelte sie einen eigenwilligen Stil. Während in ihrem Debüt-Album Dissected Klänge, Stilelemente unterschiedlicher kultureller Herkunft nebeneinander wahrnehmbar waren, hatte sie in dem Nachfolgewerk Spears Into Hooks bereits ihren Sound gefunden. Die elektronische Oper besteht aus einer komplexen Schichtung von Industrial- und Hardcore-Klängen, Geräusch-Samples und einem Gesang, der - ob als sprödes Rezitativ oder exaltierter Belcanto - Sprache als phonetisches, ästhetisches Ereignis behandelt.

1998 verließ Asher ihre Heimat Richtung Europa, um neue Herausforderungen anzunehmen: "Eine Künstlerin, die in ihrer Heimat arbeitet, lebt in einer Art Treibhaus." Das gelte besonders für ein kleines Land wie Israel, sagt die 39-Jährige, "das kaum tausend Avantgarde-Anhänger zählt und dessen Grenzen zu den Nachbarländern geschlossen sind". Nach kurzen Aufenthalten in London und Ljubljana arbeitete sie ein Jahr in Berlin. Heute lebt Asher in Den Haag. Zwar könne sich eine Künstlerin, die aus einem leidgeprüften Land kommt, auf der in Europa oberflächlich herrschenden Stabilität ausruhen, so Asher, andererseits vermisse sie aber auch den Schmerz: "Irgendwann begann ich, mich unwohl damit zu fühlen, dass alles so bequem und dekadent, viel Geld da ist, aber keine kritische Kultur. Europa ist überflutet mit schlechter Kunst."

Als israelische Staatsbürgerin macht Asher aus ihrer Gegnerschaft zu Ariel Sharon keinen Hehl. Diverse politische Mächte, beispielsweise die USA, hätten ein Interesse daran, diesen Konflikt dauerhaft in den Schlagzeilen zu halten: "Der Krieg soll weiter gehen. Natürlich bin ich strikt dagegen.", sagt die Künstlerin. "Es gibt auch an anderen Orten gravierende Probleme. Ich habe das Selbstmitleid satt, das einige Israelis an den Tag legen." Demgegenüber lässt sie aber in ihrem künstlerischen Schaffen jegliches Sendungsbewusstsein vermissen und verzichtet bewusst auf Agitation, wütende Proteste oder moralische Appelle. Vielmehr möchte sie "soziale Konflikte sezieren, Situationen transferieren, aber keine Botschaften", betont die Komponistin und überantwortet den Meinungsfindungsprozess ihrem Publikum. Asher setzt auf eine autonome Ästhetik. Sie will dem Sound-Material - aus dem sie übrigens wunderschöne Lieder macht - Erkenntnis abtrotzen und ihre Werke in Widerspruch zu den bestehenden Verhältnissen setzen. Obwohl ihre Schilderungen schonungslos sind, verfallen sie nicht in pubertäres Schockertum oder peinliche Massaker-Orgien, wie man sie beispielsweise in der Sparte Metall kultiviert findet.

Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!

 

378)

peinlichkeiten!

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23.01.04 10:38

 

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Kunstwerke



Jörg Herold: Lichtschleife mit Datumsgrenze

Künstler und ihre Kunstwerke im Reichstagsgebäude

Arbeiten auf Papier aus der Sammlung des Deutschen Bundestages

"Der Bevölkerung" von Hans Haacke

Jenny Holzer im Reichstagsgebäude

Neo Rauch im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags

(e.) Twin Gabriel im Paul-Löbe-Haus

Franka Hörnschemeyer im Paul-Löbe-Haus

Gruß Paraneua-Bioeule!
Ein Grabstein "für die Bevölkerung
" vor dem Hintergrund der Bevölkerungs-Politik der Kohl-Süssmuth-Schäuble-Lehmann-Riege und larvierter Parteigänger? Paraneua-Bioeule hat im Schaufenster ihres Bioladens darüber geknittelt!



 

377)

norwegen und europa?

aus

23.01.04 10:32

 

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Vigelandsparken ***
Anfahrt: Rv 161 / E 18 ( Abstecher 0,8 )

Der Bildhauer Gustav Vigeland ( 1869 - 1943 ) hat eine sehr umfassende Produktion hinterlassen, deren größter Teil sich im Vigelandsparken, einem Teil des Frognerparken, und im Vigeland museum, das südlich des Parkes liegt, befinden. Der Vigelandsparken umfasst ein Areal von 320 Ar. Dort sind 192 Skulpturen mit insgesamt 650 Figuren aufgestellt. Die Figuren sind auf einer 850 m langen Achse in fünf größeren Gruppen angeordnet. Vigeland modellierte selbst alle Skulpturen in voller Größe. Für ihn stand der Mensch im Mittelpunkt seiner Kunst. Was ihn interessierte, waren Lebenssituationen und menschliche Gemütsempfindungen, was besonders bei der Kinderfigur "Sinnataggen" ( "Trotzkopf" ) deutlich wird. Durch den Haupteingang aus Schmiedeeisen und Granit gelangt man zur Brücke, deren Geländer mit 58 Gruppen und Figuren aus Bronze geschückt sind. Am Frognerteich unterhalb der Brücke liegt der Kinderspielplatz mit 8 Skulpturen kleiner Kinder, darunter ein lebensgroßer Fötus. Durch den Rosengarten gelangt man zum Labyrinthplatz mit der Fontäne. Diese besteht aus 6 Männern, die eine riesige Schale tragen. Am Bassinrand stehen 20 Gruppen von Menschen und Bäumen. In den Bassinrand sind eine Vielzahl Reliefs eingelassen. Auf dem höchsten Punkt des Parkes befindet sich das Monolith-Plateau mit 8 Eingangspforten aus Schmiedeeisen. 36 Gruppen aus Granit umgeben den 17 m hohen Monolithen, der aus einem Stein gehauen wurde und 121 ineinander verknäulte Figuren darstellen. Die letzten Skulpturen sind eine Sonnenuhr und das "Livshjulet" ( Lebensrad ), das aus 7 Menschen gebildet wird, die einen Ring mit 3 m Durchmesser bilden. Die Werke des Künstlers Gustav Vigeland mussten sich nach ihrer Aufstellung in den 40er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts von einigen Kritikern Vergleiche mit den Monumentalfiguren des Nazideutschlands gefallen lassen."

Diesen Kritikern würde Paraneua-Bioeule sich spontan anschliessen!

 

376)

und willst du mein freund

aus

23.01.04 10:02

 

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Altérité: Und willst du mein Freund nicht sein?
Hat Fraternité zusammen mit Rudolf Steiner im Wirtschaftsleben ausgedient oder: Ist das Münchner Professorenforum europa-faschistisch mit vorgehaltener Maske des Patchwork-Konformismus?

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Die Europäische Dimension in der Lehrerbildung ist nichts - ohne die christliche Dimension!

oder:

Das Christentum ist die wesentliche, geistige Orientierung und die europäische Dimension in der Lehrerbildung für das neue Millennium!



Von Prof. Dr. Reinhard Kuhnert Biographie



Zueignung 1:

"For other foundation can no man lay than that is laid, -which is Jesus Christ".

- 1. Corinthians 3.11 - Das gilt auch für Europa!



Zueignung 2:

"Die Menschen haben Gott vergessen.
Daher kommt das ganze Unglück."

- Alexander Solschenizyn



Zueignung 3:

???Education without God makes little devils“.

- Lloyd George



Zueignung 4:

"If we do not know our past, we lose our future. If we destroy our roots, we cannot grow!"

- F. Hundertwasser



Zueignung 5:

No man is an island, entire of itself. Every man is a piece of the continent, a part of the main. If a clod be washed away by the sea, EUROPE is the less, as well as if a promontory were, as well as if a manor of thy friends or of thine own were. Any man's death diminishes me, because I am involved in mankind. And therefore never send to know for whom the bell tolls.
It tolls for thee!" -

- John Donne (1573-1531)



Zueignung 6:

Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird." - Ortega y Gassset



"Die Entwicklung der europäischen Dimension im Bildungswesen" ist im Vertrag zu Maastricht vom 7. Februar 1992 in Artikel 126 Absatz 2 festgeschrieben. Die ständige Konferenz der europäischen Erziehungsminister hatte bereits 1988 dieses Erziehungsziel festgelegt und dann in Wien am 16./17. Oktober 1991 die Einführung dieser "europäischen" Dimension in die Lehrergrundausbildung (1. Phase) gefordert. Bevor es nun zur Einrichtung einer akademischen Disziplin wie der "Europäischen Studien" an den Hochschulen kommt, ist es sinnvoll, daß sich die etablierten Fächer - wie z.B. die Philologien - mit der Identifikation dieser Dimension beschäftigen und sie in ihrer Lehre - auch im Sinne eines forschenden Lernens - ausbringen. Der klassische Weg dorthin ist zugleich das Motto des europäischen Humanismus "Zurück zu den Quellen! Ad fontes! Back to the roots!" Die geistigen Quellen Europas - der Ursprung gemeinsamer Traditionen, Ideale und Überzeugungen für eine "kulturelle Identität" - liegen nach allgemeinem Konsens in der griechisch-römischen Antike und dem Christentum, wobei "das letzte lebende Stück Antike in Europa heute das Christentum ist", wie auf der Jahrestagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung 1997 gesagt wurde; denn die "Geschichte falle als sinnstiftende Instanz aus."



Was ist eine "Dimension"? Sie ist die Ausdehnung und das Ausmaß der Ausdehnung von etwas in einem bestimmten Bereich; eine Dimension in der Algebra ist die Zahl der unbekannten Quantitäten , die als Faktoren in einem Produkt enthalten sind. Als dieser bestimmte Bereich soll hier die englische Literatur im Curriculum der Lehrerbildung gelten, die auf den Faktor "christliche Gehalte" untersucht wird. Der ganze Reichtum einer europäischen Dimension wird dann offenbar werden.

Arbeit an der europäischen Dimension in der Englischlehrerbildung bedeutet, daß aus Fremden Kenner fremder Länder und fremder Mentalitäten werden. So wird der Englischlehrer in einer "Kultur des Zuhörens" (Robert Picht) und des sich selbst für andere begreiflich Darstellens ausgebildet. Das setzt ein vergleichendes Verständnis der eigenen und der fremden, hier der englischen Literatur, voraus. Hier nun wird die Operationalisierbarkeit des Dimensionsbegriffs gefunden als informieren und reflektieren, analysieren und vergleichen im entdeckenden Lernen, das zugleich interkulturell ist!



Das jüdisch-christliche Erbe in der europäischen Literatur



Der bisher umfassendste Versuch, eine europäische Literaturgeschichte herauszugeben, an der Experten aus allen europäischen Nationen mitgearbeitet haben, stammt von den Franzosen D'Annick Benoit-Dusausoy und Guy Fontaine aus dem Jahr 1992 (S.47-57). Darin wird dem jüdisch-christlichen Erbe ein besonderes Kapitel gewidmet. Die Autoren halten fest: die Grundlage von allem ist die Bibel und ihre universalen Konzeptionen mit der Vorstellung, daß die Geschichte der Menschen ein Ziel hat mit einer präzisen Absicht: daher der Glaube, daß das Leben Sinn hat. Hinzu kommen Themen, Motive, Erzählungen, Legenden, Wunder, Passionen, wirkungsmächtige biblische Gestalten, christliche Feste und Symbole, stilistischer Einflüsse etc.



Interkulturelles Lernen unter den Leitbegriffen "liberté - egalité - altérité!"



Interkulturelles Lernen ist zu einem Schlüsselbegriff der Fremdsprachendidaktik geworden: denn hier werden die sprachlichen Voraussetzungen für die Grenzüberschreitung der Individuen zwischen den Kulturen geschaffen.

Die Komparatistik und die Theologie des 20. Jahrhunderts haben sich mit dem Begriff und Status des Fremden, des Anderen - seiner "altérité", seiner "otherness", seinem Anderssein - beschäftigt. In der Kultur, dem vom Menschen gemachten Teil der Umwelt (Harry C. Triandis), der Gesamtheit des Wissens und der Ideen in einer Gemeinschaft und den dazugehörigen Schlüsselbegriffen, Assoziationen, Haltungen, Einstellungen, Glaubenssätzen, Normen, Werten, Rollen und Institutionen wird die Dialektik von Verschlossenheit und Offenheit gegenüber dem Anderen, dem Fremden nicht zureichend beschrieben. Denn dem Status der Anderheit (altérité,otherness), des Überschreitenden und also Transzendenten steht das Dämonische im Sinne Kierkegaards in seiner Sprachlosigkeit, seinem Für-sich-sein, seiner Selbsterfülltheit und seiner egoistischen Selbstgenügsamkeit gegenüber, welche die Kommunikation mit dem Anderen verweigert. Die Zurückweisung der "altérité" und ihrer Transzendenz konstituiert den dämonischen Zustand der modernen Welt als eines "waste land" (T.S.Eliot). Einer solchen Auffassung stand das frühe Christentum entgegen, das eine geistige Gemeinschaft oberhalb der Rassen und Völker denen bot, die Kontakt mit ihrer Herkunft und dem Land ihrer Herkunft verloren hatten: denn für den exilierten Menschen gibt es viele Wohnungen im Hause Gottes.(I.van der Poel 1991. S.193ff.). So stellte das Christentum dem "culte de territoir" einen "culte spirituelle" gegenüber. Aber es lieferte zugleich die negative Bewertung, daß der Kosmopolit kein guter Staatsbürger sei! Diese Bewertungsdichotomie von "altérité" und Transzendenz einerseits und dämonischer Selbsterfülltheit andrerseits muß durch die Feststellung abgelöst werden, daß es "kein Recht auf das Anderssein" (van der Poel) gibt, sondern nur den "Respekt vor dem Anderen", dem Fremden, der man ja auch selbst zugleich ist. Dem entspricht Robert Pichts "positive Provokation", daß alle Europäer sich in der Situation von Luxemburgern befinden (R.Picht. Praxis 4/1992, S.350).



Da der französische Begriff der "fraternité" im Rahmen des europäischen Wettbewerbs auf dem gemeinsamen Markt der Nationen allzu idealistisch und realitätsfern wirkt (obwohl der Gründer der Waldorfpädagogik, Rudolf Steiner, ihn für außerordentlich tauglich als Orientierungswert für die Wirtschaftsethik hielt!!), sollte er durch denjenigen der "altérité" oder der Andersheit des Anderen und der Achtung vor ihm als "europäisches" Erziehungsziel ersetzt werden. Zugleich bekennen wir damit, daß wir nicht als Europäer geboren werden, sondern daß Europäer werden eine geistige Wahl, eine Entscheidung und dann eine ständige Aufgabe ist. Der große irische Romancier James Joyce hat diesen Prozeß in seinem Bildungsroman "A Portrait of the Artist as a Young Man" (1916) beschrieben: der junge Held Stephen Dedalus befreit sich aus seiner irisch-katholischen, ethnozentrischen Erziehung; für ihn sind die anderen Menschen in der Welt keine "terrible, queer creatures", sondern, wie die Stimmen ihm sagen, "we are your kinsmen".



Pädagogik und Lehrerbildung - ohne Gott?



Die moderne Gesellschaft Europas befindet sich in einer Phase der Entchristlichung - oder wie eine Emnid-Institutsumfrage 1997 ermittelte: "Gott hat (in Deutschland) die Mehrheit verloren! Was an seine Stelle treten soll, wird nicht gesagt. Der bekannte Philosoph Hans Jonas nannte jedoch die Abschaffung der Transzendenz "den kolossalsten Irrtum der Weltgeschichte". Wenn einmal das Christentum seine magnetische Kraft verlieren würde, befürchtete der Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg, "daß sehr schreckliche Dinge passieren können, die über die Konzentrationslager und Atombomben hinausgehen." "Wenn Gott tot ist, dann ist alles erlaubt", sagte Dostojewski, und Alexander Solschenizyn brachte das heutige Dilemma auf den Punkt: "Die Menschen haben Gott vergessen. Daher kommt das ganze Unglück." Ein kurzer Blick in das gesellschaftliche Leben bestätigt das: kontrasozialer Egoismus, Angst vor dem Leben (Suizidgefährdungen), Konsum- und Verschwendungsmentalität, Abtauchen in die Illusion von Scheinwelten, Flucht in Pseudoreligiosität (Esoterik, Sekten New Age, Okkultismus) Anwachsen von Verhaltensnöten bei Kindern und Erwachsenen, deutlich steigende Kriminalität, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Dieser Erosion der Gemeinsamkeiten versuchen Bildungspolitiker eine Besinnung auf die sog. Grundwerte und den Mut zur Werteerziehung entgegenzusetzen - mit geringem Erfolg. Der Bamberger Erziehungswissenschaftler Reinhold Ortner (1999. S.73) schreibt dazu: "Wo ein Volk, eine Gesellschaft, sich von Gott abwendet, gewinnt das Böse die Oberhand. Genau diese Situation haben wir heute". Aus der Sicht der englischen Literatur beschreibt Doris Lessings dystopischer Roman "Die Memoiren einer Überlebenden" (1974) anschaulich diesen Abstieg in die Barbarei, die Auflösung der zivilisierten Gesellschaft: und es sind die "schrecklichen" Kinder, die die Träger dieses Prozesses sind! Diesem neuen Todeskult hält der Gott der Bibel entgegen: der Gott der Lebenden, nicht der Toten, der uns - fast bittend - zuruft: "Wählt das Leben, damit ihr am Leben bleibt, ihr und eure Nachkommen! Liebt den Herrn, euern Gott! Gehorcht ihm und bleibt ihm treu! Denn davon hängt es ab, ob ihr auf die Dauer als Volk fortbesteht...(Deut. 30. 19+20). Warum aber gedenkt dieser Gott des Menschen, der doch Staub ist? Das Christentum hat die Grundauffassung der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und die Erfahrung eines personalen, sich selbst im Wort und in der geschichtlichen Heilstat mitteilenden Gottes. Der Mensch - bei seinem Namen gerufen - ent-s p r i c h t dem An-r u f Gottes (Gerhard L.Müller. 1999. S.209). Von hier aus wird Menschenwürde begründet und Lebenssinn gefunden, aber zugleich auch Grundlage und Ausgangspunkt für die europäische Dimension in der Lehrerbildung und Kindererziehung. Diesen allen gilt die Mahnung des Johannes: "Meine Kinder, laßt euch nicht mit falschen Göttern ein! "(1.Joh.5.21) Die moderne, sich globalisierende Medien-welt ist voll von ihnen.



"Catching the sense at two removes" versus "plain English" oder "wirkliche" Literatur versus christliche Dichtung



Die Frage, ob religiöse Dichtung überhaupt Dichtung ist, hat die Literaturkritik seit langem beschäftigt. Am bekanntesten wurde die Argumentation Dr. Samuel Johnsons (1709-1784), DEM Literaturpapst der englischen Aufklärung.
Er schrieb dazu in seinem "Life of Waller" (in: "Lives of the Poets"):

"The essence of poetry is invention; such invention as, by producing something unexpected, surprises and delights. The topics of devotion are few, and ebing few are universally known; but few as they are, they can be made no more; they can receive no grace from novelty of sentiment, and very little from novelty of expression. Poetry pleases by exhibiting an idea more grateful to the mind than things themselves afford. .......:but religion must be shown as it is; suppression and addition equally corrupt it........From poetry the reader justly expects, and from good poetry always obtains, the enlargement of of his comprehension and elevation of his fancy; but this is rarely to be hoped by Christians from metrical devotion. Whatever is great,...is comprised in the name of the Supreme Being....Perfection cannot be improved."
So würde religiöse Dichtung eher die Geschöpfe und die Schöpfung als den Schöpfer preisen. (S.Johnson.S.122)

Diese Positionen werden von Donald Davie, dem in Barnsley/S.Yorkshire geborenen späteren Stanfordprofessor und Herausgeber des New Oxford Book of Christian Verse (Erstausgabe 1981), so modifiziert, daß unser Unternehmen fortgeführt, statt aufgegeben werden kann. Was also ist nach davie christliche Dichtung?

1. Christliche Dichtung appelliert, entweder implizit (rebellisch, sardonisch) oder explizit, an eine oder mehrere der spezifisch christlichen Lehren, wie vor allem die Inkarnation, das Gericht, der Sündenfall es sind.

2. Da der christliche Glaube auf bestimmten Doktrinen und auf historischen Erzählungen über das Leben eines bestimmten Menschen beruht, entsteht christliche Dichtung dadúrch, daß "the teller of them reveals in his telling the doctrinal implications of the story he tells." (Davie.S.xx-xxi)

3. Wie alle großen Weltreligionen so beansprucht auch das Christentum die Gesamtheit des menschlichen Verhaltens zu umfassen und zu leiten, so daß nunmehr die Darstellung von grausamem oder treulosem Verhalten in der Politik oder der Liebe nicht einfach "maladjustment", also mangelhafte oder gestörte Anpassung ist, sondern Sünde!! Und die sich so verhielten, wußten es, und so kann man viele der vergangenen Dichtungen als christliche Dichtung bezeichnen (S.xvii). So verschwimmt die genaue Grenze zwischen weltlicher und christlich-religiöser Dichtung (S.xviii).

In einem sind sich aber Dr. Johnson, Donald Davie und auch der wohl zurecht bedeutendste Dichter der anglikanischen Kirche einig: der Stil christlicher Dichtung hat "plain", also schlicht, einfach, nicht ornamental und dekorativ überladen zu sein, auch weil die Dichter für "einfache Menschen" schreiben.
George Herbert faßt das in seinem poetologischen Gedicht "Jordan 1" in eine rhetorische Frage:

"Must all be veiled, while he that reads, divines,

Catching the sense at two removes?"
(G.Herbert. S.49)



Die ausgewählten Werken im einzelnen

Ich ordne die einzelnen Werke nicht den klassischen Gattungskategorien Lyrik, Epik, Dramatik zu, sondern gliedere nach Jahrhunderten. Die beste Lyrik-Anthologie ist das New Oxford Book of Christian Verse.



1. Altenglische Zeit

The Dream of the Rood (7.-10. Jahrhundert) Anon.

"Das Traumgesicht vom Kreuz" steht am Anfang der englischen Literaturgeschichte und ist wohl eines der ältesten Gedichte in englischer Sprache überhaupt.
Sein Autor ist unbekannt. "The "Rood" is one of the glories of Old English literature; indeed of English literature as a whole", preist es Kemp Malone, und Andrew Sanders sagt in seiner englischen Literaturgeschichte von 1994: "There are few more impressive religious poems in English" (S.27). Es ist das allererste Gedicht in Donald Davie's New Oxford Book of Christian Verse.

Die Vision des Träumers ist die Darstellung der Passion Christi aus der Sicht oder Perspektive des Kreuzes selbst. So hat das sprechende Kreuz Gelegenheit, auf theologische Punkte hinzuweisen, das germanische Ethos der Loyalität

in christlichen Gehorsam zu überführen und also die heroische Pflicht in christliche Leidensbereitschaft umzuwandeln.



Caedmon's Hymn (um 670) - eine Variation auf das Thema "Laßt uns den Schöpfer loben!"

Caedmon ist der erste, namentlich bekannte, christliche Dichter Englands. Der neunzeilige Hymnus auf den Schöpfer umschreibt in reicher Fülle den Namen Gottes. Die rhetorische Figur der Variation ist "die Seele der altenglischen Dichtung". Das Variation bedeutet nicht die städinge Wiederholung einer Idee, sondern nuancenreiche Betonung unterschiedlicher Aspekte in einem Begriff. Leben und Text sind uns durch Bedas Kirchengeschichte des englischen Volkes, geschrieben im Jahr 731, überliefert.



2. Mittelenglische Zeit

Geoffrey Chaucer, "father of English poetry": Auswahl aus den "Canterbury Tales" (1387) - als Musical bearbeitet im Jahre 1993. Im allgemeine Prolog werden sie charakterisiert - ihre Geschichten oder "Tales" weisen sie dann aus: der Bettelmönch, der Ablaßkrämer, der Priester.



Everyman (ca. 1490)

Das Moralitätsspiel - eine dramatisierte, allegorische Parabel - vom Sterben des reichen Mannes ist immer noch ein europäisches Theaterereignis und füllt die Freilichttheater. "Das Geheimnis des großen "Jedermann"- Erfolges liegt ..darin, daß die Handlung und ihr Sinn jeden Zuschauer, den Kompliziertesten und den Primitivsten, am tiefsten rührt und ihm zu Herzen geht; daß jedermann versteht, was dargestellt wird" - so der große Regisseur Max Reinhardt in einem Brief von 1931. Der Konflikt bzw. Kampf der Tugenden und Laster um die Seele des Menschen ist die ganze Handlung. Auf die Frage des Todes: "Hast thou forgot thy Maker?" hat Everyman keine Antwort und fürchtet das Rechenschaft geben.

müssen.Die guten Taten (Good-Deeds), die ihn ins Grab begleiten werden, haben eine Schwester - "Knowledge" - , die ihn leiten wird: "Everyman, I will go with thee and be thy guide, in thy most need to go by thy side."(Everyman. S.94). Wichtig ist die Erkenntnis, daß Everymans "Humanisierung" in der Extremsituation der Konfrontation mit "seinem" Tod stattfindet - einer Erkenntnis, der die moderne Zeit in der Form der Spaßgesellschaft gern ausweicht. Interessant ist es darüber hinaus, daß "Goods", also der Besitz, zum eigentlichen "Schurken" oder "villain" des Stückes wird.



3. Tudor Age (16th century)



William Shakespeare(1564-1616)

Sonnet No.146 ("Poor soul, the center of my sinful earth,")

Auswahl aus den Stücken: Merchant of Venice, Hamlet, Lear, The Tempest

Harold Bloom nennt Shakespeare "das Zentrum des Literatur-kanons" überhaupt, nicht nur des europäischen! Sein Einfluß ist weltweit: er wird auf fast allen Bühnen der Welt immer noch regelmäßig gespielt, also "not of an age, but for all time", wie sein Zeitgenosse Ben Jonson in der Widmung zur ersten Folio-Werksausgabe schon 1623 ahnend schrieb. Hinzu kommt, daß er seit den ersten Übersetzungen Christoph Martin Wielands im 18. Jahrhundert zur deutschen Literatur gehört wie ein Einheimischer!

Aus seinen Stücken sollen vier Schwerpunkte aus zugleich vier Stücken herausgegriffen werden.



1. "The Merchant of Venice": 4. Akt 1. Szene, ab Zeile 181

Portias Plädoyer für die Gnade ("mercy") aus dem christlichen "Gesetz" des Geistes heraus sucht das Buchstabengesetzesverständnis des Shylock und sein "gerechtes/ungerechtes" Rachebedürfnis zu überwinden - zunächst vergeblich!



2. "Hamlet": "But I have that within which passes show"(I.2.85) - dieser Hinweis auf die protestantische Entdeckung der Souveränität des individuellen Gewissens führt die Tragödie über ein konventionelles Rachedrama hinaus, auch wenn sie ohne den Anlaß des Rachemotivs nicht entstanden wäre.

Die christlichen Fragen an Hamlet lauten darüber hinaus:

- Setzt Hamlet die (selbst-)zerstörischen Kräfte in Bewegung, indem er höchst unchristlich das Liebesgebot dem Racheauftrag unterordnet? Entmenschlicht er sich gar dadurch?

- Ist es nicht unchristlich, keinerlei Reue über den grausamen Mißbrauch der Ophelia, seiner Mutter und der zahlreichen Morde zu empfinden?

- Ist "Hamlet" ein Stück über eine fehlgeleitete Liebe? Denn "our thoughts are ours, their ends none of our own"(III.2.212).



3. "King Lear": Für unseren Zusammenhang ist Nihilismus in zwei Hauptträgern der Handlung wichtig: Edmund und Lear selbst. Beide beten die "Natur" als Göttin und damit sich selbst an (I.2.1-22; I.4.267f.). In diesem Götzendienst wird eine Ursache für die unmenschlichen Handlungen gefunden ("Humanity must perforce prey on itself" -IV.2.52). Während sie den einen, Edmund, von aller Rücksichtnahme und damit zum Verbrechen befreit, ergeht sich der alte König in Selbstmitleid über die Erfahrung der Undankbarkeit, dem "thankless child" (I.4.281)und dem "ungrateful man" (III.2.9), und es ist eines dieser undankbaren Kinder, Cordelia, die sich für ihn "opfert". Die Auffassung, daß "Lear is more sinned against than sinning", entspricht nicht dem Stück - und einer christlichen Bewertung.



4. "The Tempest":

Shakespeares letztes Stück (1611) ist eine Kritik an Utopia, dem untauglichen Versuch der Menschen, das Goldene Zeitalter zu übertreffen. Auf der Insel kommen sie alle zusammen und bringen ihre böse Vergangenheit mit; zugleich fahren einige damit fort, ihre Mordanschläge zu planen, wie schon vorher. Eine "schöne, neue Welt" (V.1.183) wird es nicht geben. Alle die "Sündenmänner" -

einschließlich Caliban (vgl. seine sofortige Bereitschaft, einen Saufbold als Gott zu verehren!), Stephano und Trinculo - können nur durch Anerkennung ihrer Bosheit, Reue und ein "neues Leben" danach ("heart-sorrow and a clear life ensuing" -III.3.81-2). Dann kann ihnen Vergebung zuteil werden. Das gilt auch für Prospero, den Demiurgen, der einsieht, daß er seine ursprüngliche Rache nicht ausleben darf ("the rarer action is virtue than in vengeance" - V.1. 27-28), weil er - auch in der Fähigkeit zum Bösen - genauso fühlt wie die Sündenmänner. Deshalb schwört er auch seiner übernatürlichen Macht ab und taucht wieder in das Allzumenschliche ein, das immer wieder sündig wird und also der göttlichen Vergebung bedarf. (vgl. Epilog Zeilen 17-20)

Shakespeare übt auch Kritik im christlichen Geist an einem seine philosophischen Neigungen auslebenden Herzog Prospero, der erst dadurch dem Böse Raum verschaffte.
Das ist im Sinne Augustinus, der im 19.Buch, Kapitel 18 sagt: "No man has a right to lead such a life of contemplation as to forget in his own case the service due his neighbor; nor has any man a right to be so immersed in active life as to neglect the contemplation of God." Zwischen beiden Verantwortlichkeiten gilt es die Balance zu halten.

"Der Sturm" ist auch ein Stück über Erfolg und Scheitern von Erziehung: der Lehrer (Prospero) muß mit dem unberechenbaren Bösen in seinen Zöglingen rechnen und entsprechende Maßnahmen treffen. Das Böse ist immer dann am mächtigsten, wenn es sich mit der Selbstzentriertheit der jeweiligen (dramatischen) Person(en) verbündet.



4. Das 17. Jahrhundert (17th century)



George Herbert (1593-1633): The Temple:Sacred Poems - eine Auswahl

Herbert ist wohl der bedeutendste aller anglikanischen Dichter. Er schreibt im Bewußtsein, daß christliche Dichtung wahr sei in dem Sinne, daß die Welt, die die weltliche Dichtung besingt, nur Abbild der wahren Schönheit sei, nicht die Schönheit selbst ("Jordan 1; Jordan 2; Sonette in Waltons "Life of Herbert").

Was die Gedichte so faszinierend macht, sind zudem ihre den Predigten gegenüber strukturelle Ähnlichkeit: die Dreigliederigkeit. Der Exposition des Themas folgt der meist antithetische Dialog, die Reflexion und Interpretation, auf die die Lösung und/oder Anwendung folgt - häufig auch als ein Gebets-schluß (Beispiele: The Quip, The Flower etc.). Zwei Gedichte mögen für die vielen anderen stehen, die dem modernen religiösen Gefühl am meisten entsprechen. Im Gedicht "The Temper" - also über die reale, menschliche Veranlagung - das ständige Fluktuieren des Glaubens und der Gefühle - berührt uns der Gebrauch des Adverbs "sometimes" am stärksten und läßt uns weitermeditieren:

The Temper (1)* (The Poems.
1961. S.47-8)



How should I praise thee, Lord, How should my rhymes

Gladly engrave thy love in steel,

If what my soul doth feel sometimes,

My soul might ever feel.



Although there were some forty heavens, or more,

Sometimes I peer above them all,

Sometimes I hardly reach a score (einen Teil),

Sometimes to hell I fall.



O rack me not to such a vast extent;

Those distances belong to thee;

The world's too little for thy tent,

A grave too big for me.



Wilt thou meet arms with man, that thou dost stretch

A crumb of dust fromheav'n to hell?

Will great God measure with a wretch?

Shall he thy stature spell?



O let me, when thy roof my soul hath hid,

O let me roost and nestle there;

Then of a sinner thou art rid,

And I of hope and fear.



Yet take thy way, for sure thy way is best;

Stretch or contract me, thy poor debtor;

This is but tuning of my breast,

To make the music better.



Whether I fly with angels, fall with dust,

Thy hands made both, and I am there;

Thy power and love, thy love and trust

Make one place everywhere.



The Pulley*(New Oxford Book. S.78-79)



When God at first made man,

Having a glass of blessings standing by,

"Let us," (said he) "pour on him all we can;

Let the world's riches, which dispersèd lie,

Contract into a span."



So strength first made a way;

Then beauty flowed, then wisdom, honour, pleasure.

When almost all was out , God made a stay,

Perceiving that alone of all his treasure

Rest in the bottom lay.



"For, if I should" (said he)

"Bestow this jewel also on my creature,

He would adore my gifts instead of me,

And rest in Nature , not the God of Nature:

So both should losers be.



"Yet let him keep the rest,

But keep them with repining restlessness;

Let him be rich and weary , that at least,

If goodness lead him not, yet weariness

May toss him to my breast."



Es sind nicht nur die Wortspiele mit "rest" oder das Augustinische Diktum: "Das Herz ist voller Unruhe, bis daß es ruhet in Dir", das hier dichterisch gefaßt wird, sondern auch die theologische, biblische Realität des menschlich-allzu menschlichen Götzendienstes am Geschaffenen selbst, dem die schließliche Ermüdung durch die permanente Ruhelosigkeit des Lebens ein Ende bei Gott bereitet und ihn, der den Menschen mit jenem "pulley" oder Flaschenzug zu sich zieht.



John Donne (1572-1631):

Eine Auswahl: "Good Friday 1613, die Sonette "Batter, my Heart" und "Death, be not proud!", sowie die "Hymn to God the Father"

Seit 1621 ist er Dean von St.Paul's Cathedral in London; Hofprediger und oft in diplomatischer Mission auf dem Kontinent (Cadiz) , auch in Deutschland (1619).



John Milton (1608-1674)

Paradise Lost(1667) /Paradise Regained (1671)

Milton hat sich ein Leben lang vorbereitet, um das letzte große, europäische Epos - in der Nachfolge von Homer, Virgil und Dante - zu schreiben. Es wurde zum Vorbild für Klopstocks "Messias" und Vorlage zum Textbuch für Händels Oratorium "Der Messias", uraufgeführt in Dublin 1742.

Bevor er sein Epos schrieb, war er während des englischen Bürgerkriegs der Sekretär Oliver Cromwells und verfaßte u.a. politische Essays, z.B. über die Pressefreiheit ("Areopagitica"). Das Thema von "Paradise Lost" ist der Sündenfall der ersten Menschen, ein Ereignis jedoch, von dem aus das Schicksal der gesamten Menschheit bestimmt wurde. Der Fall besteht in der einfachen Tatsache des Ungehorsams, der seinen Ursprung im Stolz hat: zu denken, man selbst sei Gott.
Darum: "the great moral which reigns in Milton..is the most universal and most useful that can be imagined:, that Obedience to the will of God makes men happy and that Disobedience makes them miserable." (C.S.Lewis.S.71)

Für den Theologen Milton war das Motiv für die Tat, die Einstellung wichtiger als dessen Ergebnis (vgl.auch sein berühmtes Sonett "On His Blindness"): darum wird auch Satan wegen seines Haupthandlungs-motivs, des Stolzes nämlich, der schlimmsten der sieben Todsünden, verdammt.
"What we call bad things are good things perverted..This perversion arises when a conscious creature becomes more interested in itself than in God..and wishes to exist 'on ist own'...This is the sin of pride." (C.S.Lewis.S.66). Satan formuliert folgerichtig: "Evil, be thou my good!" - was soviel heißt (mit den Worten C.S.Lewis'): "Nonsense, be thou my sense!"(Lewis.S.99)



John Bunyan(1628-88): The Pilgrim's Progress (1678)

/Grace Abounding to the Chief of Sinners(1666)



Bunyans "Pilgerreise" wurde gleich nach seinem Erscheinen ein englischer, dann ein europäischer Bestseller, und nächst der King James Bible wurde sie das einflußreichste Buch in den amerikanischen Kolonien. Es ist auch das "protestantischste" Buch der englischen Literatur. C.G. Jungs Formulierung erläutert das: "Das Christentum hat die Autonomie von Gut und Böse zu einem Weltproblem und durch die dogmatische Formulierung des Gegensatzes zu einem absoluten Prinzip erhoben. In diesen vorderhand ungelösten Konflikt ist der christliche Mensch hineingestellt als ein Protagonist des Guten und als Mitspieler im Weltdrama. Diese Nachfolge Christi bedeutet, wenn im tiefsten Sinne verstanden, ein Leiden, welches weitaus den meisten unerträglich ist." Darum war die Kirche genötigt, "das Joch Christi zu erleichtern". Die Protestanten jedoch, die sich von der römischen Kirche lossagten, nahmen dafür die persönliche Verantwortung für die Nachfolge Christi auf sich. (E.Harding.1957. S.134-5). John Bunyan stellte sich diesem Konflikt und seiner Verantwortung in aller Härte und Treue.

Möglicherweise liegt das Geheimnis des Erfolges des Buches auch in der Kombination des Pikaresken (die realistische Atmosphäre der Reiseepisoden) mit dem Allegorischen, das geistige und moralische Bedeutung dem Konkreten gibt. Obwohl das Ende des Romans vorherbestimmt ist, wird das menschliche Drama nie beeinträchtigt, weil im richtigen Leben dieses Ende nie sicher ist. Das garantiert Bunyan durch die Wahl der Erzählperspektive (Christian als Ich-Erzähler) und die Wahl des Hauptthemas, nämlich der permanenten Ungewißheit der Hauptfigur "Christian" über seine moralische Zukunft, seiner ständigen Gefährdung durch Zweifel und Verzweiflung, ja der Angst vor der Verdammnis. Die Pilgerreise ist das Drama der Suche ("engl.: quest") nach der persönlichen Errettung, also eine geistliche Autobiographie - aus dem Geist des Puritanismus. "Vanity Fair", der Jahrmarkt der Eitelkeiten, ist schreckliche Durchgangsstation, nicht Endstation (wie später bei Thackeray - und heute?) Christian ist eine Traumfigur: man kann alle anderen Figuren als seine personifizierten Eigenschaften betrachten, - Psychoanalytiker sprechen gar von den Aspekten seines "Schattens", dem verdrängten "alter ego."

"Christians" Reise ist eine Reise, die jeder - auch heute noch! - unternehmen muß, der nach Individuation strebt.



5. Das 18. Jahrhundert (18th century)



Christopher Smart (1722-1771) und William Cowper (1731-1800) gehören nach dem Urteil Donald Davies (zusammen mit George Herbert) zu den bedeutendsten religiösen Dichtern der englischen Literatur (New Oxford Book of Christian Verse. S.xxiv). Nicht zu vergessen ist Charles Wesley (1707-1788), der Gründer des Methodismus und zugleich ein großer Choraldichter.



William Blake (1757-1827): Jerusalem (1804)

Blake ist ein von Emanuel Swedenborg beeinflußter Visionär, ein sich der Aufklärung widersetzender "dissenter", ein "Holy Ghost Christian" (M.Ferber.1978.S.439). Für ihn ist Gott in der Imagination anwesend: "Man is all Imagination.
God is Man & exists in us & we in him."(Annotations to Berkeley's Siris.) Darum wird das göttliche Bildnis überall und in allen Religionen gefunden - dazu das folgende Gedicht.



The Divine Image (1794:Songs of Experience)



To Mercy, Pity, Peace and Love

All pray in their distress;

And to these virtues of delight

Return their thankfulness.



For Mercy, Pity, Peace and Love

Is God, our father dear,

And Mercy, Pity, Peace and Love

Is Man, his child and care.



For Mercy has a human heart,

Pity a human face,

And Love, the human form divine,

And Peace, the human dress.



Then every man, of every clime,

That prays in his distress,

Prays to the human form divine,

Love, Mercy, Pity, Peace.



And all must love the human form,

In heathen, turk or jew;

Where Mercy, Love and Pity dwell

There God is dwelling too.



Daniel Defoe(1660-1731) : Life and Adventures of Robinson Crusoe (1719)

Das "Epos der Einsamkeit", das den Menschen als religiöses und zivilisierendes Wesen darstellt - also: Robinson als den "Empire builder"! - ist zugleich eine Lieblingslektüre lesender Knaben, wie ihnen ja schon Jean Jacques Rousseau im 1. Buch seines pädagogischen Romans "Émile" als allererstes Buch empfahl.

Im Vorwort erklärt Defoe seinen Roman nicht als "fiction", sondern als "a history of fact", um die puritanische, ablehnende Kritik an allem Fiktionalen abzufangen. Der Schiffbruch und die wundersame Rettung wird für Robinson Anlaß zur Selbstintrospektion. Nach einem schrecklichen Traum beginnt er sich zu fragen, warum Gott ihm das alles angetan hat, vor allem aber: was er selbst dazu beigetragen hat - und warum er nicht aufgrund seines bisherigen Lebens vernichtet wurde. Seine darauffolgende tägliche Bibellektüre öffnet ihm die Augen. - Ebenfalls führt seine Beobachtung des Kannibalismus der Eingeborenen und deren schwerer Schuld ihn zur sehr vernünftigen Überlegung, daß er sich nicht einmischen und sie dem Gericht Gottes überlassen solle, denn - so seine Begründung - ihre Verbrechen seien ja "national", also Bestandteil ihrer Kultur. Nur wenn er selbst angegriffen würde, würde er zurückschlagen. Einer der ersten englischen Kolonialreichgründer steht in seinem puritanischen "common sense" vor uns!





Henry Fielding (1707-1754)From: The Adventures of Joseph Andrews(1742)

Die kontrastreiche, satirisch-humorvolle und sozialkritische Darstellung der Begegnung zweier Pfarrer, nämlich des Parson Abraham Adams und des Parson Trulliber in Buch 2 Kapitel 14, kritisiert christlichen, oft realitätsfernen Idealismus und die ebenso realitätsnahe Heuchelei. Es ist deutlich, wo unsere, des Lesers Sympathien liegen werden.



Oliver Goldsmith(1728-1774): The Vicar of Wakefield (1766)

Die Schwächen machen den Pfarrer Primrose menschlich und darum sympathisch.



6. Das 19. Jahrhundert (19th century)

Charles Dickens (1812-70): A Christmas Carol (1843)

Das beliebteste der Dickens'schen Weihnachtsbücher ist eine Bekehrungs-geschichte: der furchtbare, selbstsüchtige Geizhals Scrooge wird mit seinem rücksichtslosen und lieblosen Leben angesichts des Todes konfrontiert, das soviel Unglück über die Menschen seines Verantwortungsbereichs gebracht hat. Daraufhin ist Scrooge am Weihnachtstag ein veränderter Mensch.



George Eliot (alias MaryAnn Evans) (1819-1880): Adam Bede (1859)

Sie übersetzte David Friedrich Strauss' Leben Jesu und Feuerbachs "Wesen des Christentums" (1841) ins Englische; zusammen mit Thomas Carlyle und Samuel Taylor Coleridge gehört sie zu den herausragenden Vermittlern deutscher Literatur im England des 19. Jahrhunderts. Ihr Lebensgefährte ist George Henry Lewes (seit 1854), der erste Goethe-Biograph überhaupt, nicht nur außerhalb Deutschlands. "Adam Bede" ist ihr erster Roman.

In der Figur der Dinah Morris konzentriert George Eliot den Methodismus in der noch vorindustriellen Gesellschaft eines Dorfes in den Midlands. Dinah ist eine Studie des religiösen Charakters - mit Sympathie und nicht mit karikierender Distanz.

Weitere Auseinandersetzungen mit dem Christentum im 19. Jahrhundert werden bei den Protagonisten des Oxford Movement (Keble, John Henry Newman, 1801-90) später konvertierter Kardinal) und den herausragenden, viktorianischen dichtern gefunden, wie z.B. bei Alfred Lord Tennyson ( "In Memoriam"), Emily Dickinson (1830-86) und dem unvergleichlichen Gerald Manley Hopkins (1844-89) ( Pied Beauty (1877); The Wreck of the "Deutschland"(1918))

Beide Gedichte sind typisch für Hopkins, wobei das letztere seine "Theology of 'News'" interpretiert, oder, wie es Joseph M. Bizup formuliert: es ist ein "tutorial for the practical interpretation of the world as word, expression, news of God."



7. Das 20. Jahrhundert (20th century)



Graham Greene (1904-1991): The Power and the Glory (1940)

Ein Priester wird zum Verfolgten, weil er gegen die Gebote des Staates seine Aufgabe als Priester wahrnimmt : was im weltlichen Sinn ein Vergehen ist, ist im religiösen Sinn Berufung und Auftrag. Die Beziehung von Glaube und Welt wird um Hauptthema!



G.B.Shaw(1856-1951): Major Barabara(1907) (oder auch: Candida; Saint Joan)



T.S. Eliot (1888-1965) : Murder in the Cathedral (1935)

Eliots populärstes Stück, dessen Verse den "Everyman" zum Vorbild haben,

hat das Martyrium Thomas à Beckets, nicht seinen Charakter zum Thema. Es zeigt, wie Thomas den Versuchungen, die im Martyrium liegen, widersteht, um nicht wegen eines falschen Motivs Märtyrer zu werden. Das falsche Motiv ist der geistliche Stolz, die Todsünde Satans.

Der dramatische Monolog "The Journey of the Magi"

Die drei Weisen oder Magi sind Heiden, die etwas Neues suchen und damit konfrontiert werden. Ihre Frage (die eines modernen Menschen?) bleibt, ob sich dadurch etwas geändert hat. War das Ergebnis nur "satisfactory"?



Der Waliser Priester-Dichter R.S.Thomas (*1913) sollte wenigstens Erwähnung finden.



Tim Rice (*19.11.1944)/Andrew Lloyd Webber (*22.März 1948) :

Jesus Christ Superstar (1970)

Die Rezeptionsgeschichte der Rock-Oper - vor allem in England und Amerika, einschließlich des jüdischen Protestes! - ist selbst ein wichtiger Aspekt der Auseinandersetzung mit dem Werk. und Rice/Webber haben mit ihr ein Vermögen verdient.

Die Oper ist vom Standpunkt des intellektuellen Judas Ischariot geschrieben, dem es um die Antwort auf die Frage geht: Wer ist Jesus wirklich? Aus welchen Motiven verehrt ihn die Menge? Warum scheint Jesus das zu "genießen"? Und am Ende steht die Frage, ob Judas ein "Opfer" ist.

Haben nun Rice und Webber ein zeitgenössisches Passionsspiel geschaffen, das den zutiefst Gläubigen erzürnen, die jugendlichen Agnostiker jedoch verzaubern kann?



Schlußbemerkung

Eine europäische kulturelle Identität wird man in drei Bereichen suchen:

- der Entdeckung eines gemeinsamen Gedächtnisses

- dem Miteinander-Teilen gemeinsamer Sorgen und

- der Erhaltung einer gemeinsamen Zukunft.

Das gemeinsame Gedächtnis wird vor allem durch das gemeinsame Christentum

bestimmt. Die Beispiele aus der englischen Literatur weisen in eine Richtung, die durch eben solche aus der französischen, deutschen, italienischen, spanischen Literatur ergänzt und verglichen werden können. So kann eine Kultur der Toleranz entstehen, die als ein "Miteinander mit Andersgesinnten" und nicht als Unterdrückung der eigenen Überzeugung verstanden und gelebt wird. Man kann das auch Einheit in der Vielfalt nennen.

Warum sollen wir uns heute noch im Multimedia-Zeitalter mit Literatur beschäftigen? Denn nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern.
Dazu hören wir Ezra Pound: "Literature is news that STAYS NEWS."

Das gilt erst recht für die GUTE NACHRICHT! Europäische Qualität gewinnen beide zusammen!



Bibliographische Hinweise

Battenhouse, Roy (ed.):Shakespeare's Christian Dimension. Bloomington: Indiana University Press, 194

Benoit-Dusausoy, D'Annick/Guy Fontaine (ed.):Lettres Européennes: Histoire de la Littérature Européenne. Paris: Hachette, 1992

Bloom, Harold: The Western Canon. New York: Riverhead Books, 1995

Davie, Donald (ed.): The New Oxford Book of Christian Verse.
OUP 1990 (reprinted)

Dinzelbacher, Peter (Hrg.): Europäische Mentalitätsgeschichte. Stuttgart:Kröner, 1993

Erzgräber, Willi: Der englische Roman von Joseph Conrad bis Graham Greene. Tübingen:Francke, 1999

Esch, Arno:Englische religiöse Lyrik des 17. Jahrhunderts. Tübingen 1955

Ferber, Michael: Blake's Idea of Brotherhood. In: PMLA 93.1978, S.438-47

Greer, Germaine: Shakespeare. Oxford UP 1986

Harding, Esther: Selbsterfahrung - eine psychologische Deutung von Bunyans Pilgerreise.
Zürich:Rheinverlag, 1957

Herbert, George: The Poems of G.H. - with an introduction by Helen Gardner. 2nd Edition. Oxford UP 1961

James, Harold/Maria Stone (eds.):Ehen the Wall Came Down. Reactions to German Reunification. New York/London, 1992 (Darin die "Fourth Reich"-Phobie des Conor Cruise O'Brien)

Jasper, DavidColin Crowder (eds.): European Literature and Theology in the 20th Century. New York:St.Martins, 1990</


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Mefisto-Erbe zur Lösung der Rentenpolitik: Die Euthanasie-Bevölkerungs-Politiker, die für "Ganovenpolitik" (Geyer – FAZ) in den Bischofskonferenzen schwitzend sitzen! Nicht dass sie etwa an Gewissensbissen litten. Nein die "Komponisten" des Küngschen" Weltethos" es sich verbitten, dass Laien aus eigner Initiative für einen " christlichen Sozialismus " etwa stritten ! Das getürkte britisch-römische Weltimperium will abschaffen Herz und Christentum! Die Rentenpolitik lösen sie über Migration, Euthanasie und Bevölkerungspolitik. Das ist modern ! Das ist schick! Eine Politik voll Ironien !Amüsiert Euch zu Tode ! Nicht nur die ???Koffer“-Politik ist marode ! .www.kampfhund-areal.de/archiv1.htm



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