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Warnung vor Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Artikel erstellt am Donnerstag, 13 August 2009 35 Kommentare Dresel Peter schrieb folgende Nachricht:
Sehr geehrte Herren,
hiermit möchte ich vor oben genanntem Verlag warnen, welcher auf seiner WEBsite www.vnr.de angebliche kostenlose downloads zu Themen wie Existenzgründung, Startup Tipps von A – Z usw. an. Nur unter Angabe meiner Email Adresse konnte ich angeblich den kostenlosen Newsletter erhalten. Also füllte ich am 25.05.09. das Datenblatt aus wo keinerlei Hinweis ersichtlich war über irgendein Abo. Hierbei gab ich auch meine Internet adresse ein um den Newsletter empfangen zu können. Es geschah aber nichts dergleichen. Nach ca. 14 Tagen erhielt ich per Post eine Info Brochüre ” Die Geschäftsidee ” mit angeblichen Top Geschäftsideen wo man sich selbständig machen kann. Bei näherer Prüfung stelle ich fest, daß es sich hierbei um Ideen handelt, welche ich genausogut im Franchise Portal finde, die ich wirklich kostenlos abrufen kann. Daraufhin erhielt ich im Juni und im Juli nochmals jeweils eine Ausgabe, wobei mit der JuliAugust Ausgabe plötzlich eine Rechnung dabei war wo ich aufgefordert wurde, die erhaltenen 3 Ausgaben für ganze 68,98Euro zu bezahlen.
Auf der Rückseite der Rechnung wurde ich zum einen informiert daß die erste versandte Brochüre kostenlos sei und wenn ich keine weitere wünsche per Email, Brief wieder sprechen kann. Dies habe ich sofort getan und eine Mail gesandt daß ich diese Brochüre nie bestellt habe sondern nur den kostenlosen Newsletter wollte. Mit Schreiben vom 05.08.09. teilte
man mir mit, daß ich bei Eingabe meiner Emailadresse und mit den Angaben zu meiner Anschrift den Auftrag erteilt habe und gleichzeitig die Bestellkonditionen akzeptiert habe.

Bei Bedarf kann ich Ihen nun auch den Brief noch als Anhang senden. In der Hoffnung, daß hiermit weitere Geschädigte sich melden und Sie vielleicht durch eine Veröffentlichung diesem Treiben einen Riegel vorschieben verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Peter Dresel

 

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35 Kommentare »
 
Stefan Kunth hat geschrieben:
 Hallo,
ich habe ebenso einen kostenlosen Email-Newsletter für die Installation eines Linux-Betriebssystem bestellt und habe dann Zeitungen zu diesem Thema erhalten, mit der Aufforderung 49,75 zu zahlen….

geschrieben am 25 August 2009 um 14:05
 
Rainer Lulei hat geschrieben:
 Meiner Freundin ist das gleiche passiert. Sie hatte sich kostenlose Heftchen dort bestellt.Erhielt statt dessen eine Rechnung über 68 Euro. Super, was kann man dagegen nur machen, über solche “Geschäftsideen” ?

MfG

R.Lulei

geschrieben am 2 September 2009 um 15:44
 
Olaf Fischer hat geschrieben:
 ich krig von der verlag für die deutsche wirschaft ag manschreiben für einen handy vertrag den ich nie unterschriben habe wegen irgend einer studie die die durchgefürt haben was sol ich den da machen ?? ignoriren oder wie weil zahlen wil ich das bestimt nicht

geschrieben am 10 September 2009 um 16:20
 
Bärbel Fritz hat geschrieben:
 Mir ist wortwörtlich das gleiche geschehen, wie Herrn Peter Dresel. Ich habe die Absicht, die Rechnung nicht zu bezahlen. Eine gerichtliche Auseinandersetzung scheue ich nicht, denn ich habe niemals ein Abo abgeschlossen.

geschrieben am 23 September 2009 um 18:53
 
Willi Zurnieden hat geschrieben:
 ich habe nur ein kostenloses Photoprogramm runtergeladen. Danach bekam ich eine Broschüre Photoshop inside. Heute bekam ich die unverschämte Rechnung von Euro 59,80 1/4 jährl.Zahlung über Ein Abbo von einem Jahr. Ich werde nichts bezahlen und sofort mein Anwalt einschalten.

geschrieben am 28 September 2009 um 20:20
 
Wolfgang Manitz hat geschrieben:
 Hallo,
bin auch reingefallen.
30 Tage Testabo gemacht.
Bereits nach 1. Zusendung, ca.2 Tage nach Anforderung,schriftlich gekündigt,weil schlecht.
Leider nicht per Einschreiben.Der Brief ist angeblich nicht angekommen.
Ist mir jetzt klar warum.
Hat jemand es bis vor Gericht durchgehalten und wie ist es ausgegangen?
M.f.G W.Manitz

geschrieben am 6 Oktober 2009 um 17:48
 
Ute Gaumert hat geschrieben:
 Hallo,
Mir ist wortwörtlich das gleiche geschehen, wie Herrn Peter Dresel. Ich habe die Absicht, die Rechnung von 79,80 Euro nicht zu bezahlen. Eine gerichtliche Auseinandersetzung scheue ich, ich habe niemals ein Abo abgeschlossen. Beim Verlag für Deutsche Wirtschaft AG in Bonn. (mIT Sicherheit administrien )
kann mir bitte jemand helfen ?
Wie da herauskomme.
Antwort an : [Aus Sicherheitsgründen wurde diese Adresse entfernt]

geschrieben am 21 Oktober 2009 um 22:15
 
Licu hat geschrieben:
 Habe ebenfalls 3 Rechnungen erhalten + Mahnungen und Androhung eines Inkassounternehmens.

Habe die Polizei und meinen Anwalt informiert. Habe anschließend eine e-mail an vnr geschickt und mitgeteilt dass kein vertrag zu stande gekommen ist und ich keinerlei rechnungen zahlen werde.
Ergebnis: Stornierung und Löschung aus deren Datenbank.

Ich muss nichts zahlen. Viel Glück.

geschrieben am 11 November 2009 um 18:42
 
Christian N. hat geschrieben:
 Hallo, mein Name ist Christian N. und ich habe das selbe problem wie Herr Zurnieden. Hab mir ein gratis PhotoTestprogramm gezogen und nach ca 2 woche kriegte ich Post,plus Rechnung.Aber einen Anwalt kann ich mir nicht erlauben. Muss ich zahlen oder soll ich es einfach ignorieren? Ich bitte um hilfe.

geschrieben am 20 November 2009 um 02:08
 
d. wulff hat geschrieben:
 Der Verlag hat wohl für jedes Thema etwas, wie. Ich habe Infos über “Palliativ” (Sterbebegleitung) haben wollen, habe ein Din A 4 Blatt erhalten und eine Rechnung über 60 Euro. Dann nichts mehr. Das gleiche wie bei allen anderen. Wäre schön, wenn sich ein Anwalt oder so zu diesem Thema äussern könnte

geschrieben am 2 Dezember 2009 um 15:24
 
Paul Hokulan hat geschrieben:
 Ich bin auch darauf hereingefallen!
Photoshop inside u.Windowsberater.
Ich habe evtl. nicht rechtzeitig reagiert. Jetzt habe ich die
—EXGO INKASSO massiv am Halse.—
Habe die fast 200,00 € vielleicht
vorzeitig überwiesen um endlich Ruhe zu haben.
Stören mich nur noch die hunderte
eMails von dem dubiosen Verlag!!!

geschrieben am 15 Dezember 2009 um 17:09
 
s. sauer hat geschrieben:
 habe gerade in der post eine mahnung von diesem “verlag” aber für eine firma, die seit jahren nicht mehr existiert. schön mit mahnkosten drauf. die besitzen sogar die frechheit, sich in wikipedia zu präsentieren.

geschrieben am 17 Dezember 2009 um 11:57
 
Ingo Haase hat geschrieben:
 Der Trick ist offensichtlich immer der Gleiche.

Bei mir war es eine “Gratisausgabe” der Druckschrift “WINDOWS Probleme lösen”, die mir “Gratis” zugeschickt worden war. Mit der zweiten Ausgabe dieses nutzlosen Papiers kam dann die Rechnung über 60,- Euro für ein Jahresabonnement.

In den AGB steht zwar, dass man problemlos per e-mail kündigen kann, aber darauf reagiert der Verlag nicht.
Selbst nach der Bestätigung der Kündigung durch den Kundendienst kam jetzt eine Mahnung von der Buchhaltung mit Mahngebühren.

Es wäre interessant zu hören, ob schon mal einer Anzeige gegen diese Firma erstattet hat.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo

geschrieben am 30 Dezember 2009 um 13:09
 
Ekkehard Bruns hat geschrieben:
 Auch mit bei mir hat Peter Mangold versucht, das ABO durchzusetzen.
Erst als ich per Einschreiben ´das von mir nicht eingegangene ABO´ vorsorglich gekündigt hatte und um die Zustellung von Dokumenten gebeten habe, die belegen, dass ich das ABO wirklich eingegangen bin und daraufhin gewiesen habe, dass ich weder eine Auftragsbestätigung noch eine bei Internetgeschäften übliche Widerrufsbelehrung bekommen habe, ist er mir aus ´Kulanz´ entgegen gekommen. Vielleicht hat der Hinweis, dass er diese Unterlagen spätestens meinem Anwalt zur Verfügung stellen müsste, geholfen.

geschrieben am 30 Dezember 2009 um 19:28
 
Dirk Postl hat geschrieben:
 Der Verlag rechnet mit der Dummheit
der User.Da die Passage über das angegliche Abo nicht eindeutig for-
muliert ist und die Zahlung in kei-
nen Verhältnis zum Nutzen steht,
könnte man einfach die Zahlung mit
Hinweis auf das Urteil vom Amtsge-
richt München vom 16.01.2007(Az.:
161C23695/06)verweigern.Allerdings
muss man damit rechnen,dass man bei Kreditreform o.ä.registriert
wird und bei Aufnahme eines Kredits
Schwierigkeiten bekommt.

geschrieben am 30 Dezember 2009 um 19:49
 
megaronja hat geschrieben:
 Hallo alle zusammen. Ich bin auch auf diesen Verlag reingefallen. Ich habe mir die Gratisausgabe ” Datenschutz aktuell” kommen lassen. Irgentwann kam eine Zweite und ein paar Tage später die Rechnung über 113 Euro für Ausgaben, die meines Erachtens das Prädikat wertlos von mir erhalten. Heute kam die erste Mahnung. Ich gedenke nicht diesen Betrag zu bezahlen. Habe den Emailversand im Archiv gespeichert. Auch die Gratisausgabe werde ich aufheben, um einen Beweis zu haben. Denn ich finde, was die dubiose Firma da abzieht ist einwandtfrei Betrug. Die Zweite Ausgabe habe ich selbstverständlich zurückgesandt. Nach dem heutigen Gesetz kann man Onlinevertäge sofort kündigen. Das habe ich auch getan.

geschrieben am 15 Januar 2010 um 12:31
 
andrea skoda hat geschrieben:
 Ich hatte Probleme mit meinem PC.Habe dann das kostenlose Angebot des Verlages angenommen.Die Gratisausgabe”Windows Probleme lösen”
Natürlich habe ich auch meinen Absender usw. angegeben.Ich wollte ja
diese Gratisausgabe.Habe dann noch 3 Ausgaben bekommen und dann eine
Rechnung von 59.80 Euro für einen Vierteljahresbezug.Ich dachte mich trifft der Schlag,für diese jeweils 8 Seiten, was ich auch in jedem Fachbuch nachlesen kann. Daraufhin schickte ich dem Verlag einen Einschreiben mit Rückschein, das ich nur auf deren Kostenloses Angebot eingegangen bin. Man hat es angenommen, doch ansonsten nicht darauf reagiert.Jetzt bekomme ich eine Mahnung nach der anderen und haben die Zahlungsfrist das 3. mal aufgeschoben bevor sie ein Inkassounternehmen einschalten.Sie bieten mir im letzten Schreiben auch an, in Raten zu zahlen.Unten steht
Ps.Setz Sie sich auf jeden Fall mituns in Verbindung. Auch wir wollen die Sache gütlich regeln.
Auf jeden Fall werde ich nicht zahlen.Kann mir jemand helfen,was soll ich jetzt tun.

geschrieben am 15 Januar 2010 um 22:16
 
TB Schweiz hat geschrieben:
 Auch Ich wurde durch ein POPup Fenster beim surfen auf das angebliche “kostenlose Angebot!!” aufmerksam.Klicken auf Weiter. Daten und Email eingeben.Die folgenden Abo Kosten werden aber nicht erwähnt. Geschweige von einem Abo Vertrag
Ich bekamm dann sog.Gratis Testausgabe und schliesslich Ausgabe 12.09 ..und natürlich eine Ausgabe 01.10. Dazu per Email eine Mahnung von 147.18 Euro.Sofort sendete Ich eine Abo Kündigung an den Kunden Service (H Mangold). Die Kündigungbstätigung folgte.
Ausgabe 02.10 werde die letzte sein.

Weiter ging Ich zur Webseite http://www.vnr.de bzw den link
http://www.vnr.de/shop/article-918545-vnr_cluster—918.htm
und staunte.”Test zu! Wenn ich innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile, erhalte ich 16-mal pro Jahr die neueste Ausgabe von „Gefahrstoff und Gefahrgut aktuell“ zum günstigen Preis von nur 42,75 Euro pro Ausgabe. Beachte von 12 Ausgaben auf 16 Ausgaben /Jahr

Für mich endet dieses Thema bei Ausgabe 02.10, die Ich sofort wieder
(wie die Ausgaben zuvor)an H Mangolt zürück senden werde.

Natürlich wäre es besser gewesen, sofort auf die Webseite
http://www.vnr.de zu gehen und sich dort eingehender mit dem Produkt
bzw die genauen Kosten und Kündigungfristen zu informieren.
http://www.vnr.de/shop/starte-918545-vnr_cluster.htm

Ob Ich die Rechnung bezahlen werde weiss Ich noch nicht.
Insbesondere die automatishe Abo Verlängerung 2009 -2010
12 auf 16 Ausgaben finde Ich rechtlich nicht einwandfrei.Egal ob Schweiz oder Deutschland

geschrieben am 17 Januar 2010 um 11:57
 
thomas flint hat geschrieben:
 Hatte Probleme mit meinem Laufwerk und habe nach kostenloser Hilfe gesucht.Dabei bin ich auf die Seite vom Verlag der Deutschen Wirtschaft AG gestossen . Die boten dort kostenlose Hilfe mit Gratis CD-Rom an. Doch zuerst musste mann bestimmte Angaben machen . Ich dachte “gut” die müssen ja wissen wohin sie die CD-Rom hinschicken sollen. Und nur mit den persönlichen Angaben kam man dann eine Seite weiter, auf der dann plötzlich ein Betrag stand und man sein persönliches Geschenk anfordern konnte, wenn man dieses Angebot annimmt. Da hat`s dann bei mir “klick” gemacht und ich dachte “upps”, das habe ich nicht gewollt und die Sache gleich abgebrochen. Auch als die Nachfrage kam, ob ich denn mein Geschenk nicht wolle, habe ich nicht reagiert und gedacht, damit sei die ganze Sache beendet. Dann bekam ich eine Ausgabe “Windows Probleme lösen”( mit 8 Seiten) und die Gratis CD-Rom. Ich dachte “gut” das ist das kostenlose Angebot. Dann kamen noch 2 Ausgaben,aber da dachte ich mir auch noch nichts. Doch dann kam eine Rechnung. Mit einem Rechnungsbetrag für ein Vierteljahresbezug von 59.80 Euro . Ich habe dann ein Einschreiben mit Rückschein geschickt, mit dem Inhalt=”Es ist kein Vertrag zustandegekommen. Hilfsweise erkläre ich die Anfechtung, weil lediglich eine kostenlose Nutzung gewollt war undkein kostenpflichtiges Abo. Ich werde keinerlei Zahlung leisten. “Der Rückschein kam dann auch, aber ansonsten keine ” Reak-tion”. Man schickte mir trotzdem weiter diese Ausgaben. Dann die 2.,gleich als letzte Mahnung und gleich mit den nächsten 59.80 Euro, insgesamt 129.30 Euro (zzg.Mahnkosten). Dann wieder eine letzte Zahlungsaufforderung von 132.30 Euro. Man gab mir einen Aufschub bis XX.XX.XX. bevor ein Inkassounternehmen eingeschaltet wird. Danach bekam ich dann wieder Post, das die Daten für meinen Mahnbescheid vorliegen und man mir eine wirklich allerletzte Chance bis zum XX.XX.XX.einräumt.( Betrag 135.30 Euro inklusive Mahnkosten)Solte bis dahin diese Zahlung der Rechtsabteilung nicht vorliegen, so habe ich mir die Mehrkosten selbst zuzuschreiben. Zum Briefende steht dann noch.” Falls Sie die Summe in Raten zahlen möchten, sowenden Sie sich bitte an unserenKundenservice unter der Tel. … .”Und dann noch.” PS: Setzen Sie sich auf jeden Fall mit uns in Verbindung. Auch wir wollen die Sache gütlich regeln.”
Also ich werde auf keinen Fall zahlen. Doch was kann ich sonst noch tun, damit mich dieser Verein endlich in Ruhe lässt, oder soll ich überhaupt etwas tun.? Der absolute Hohn ist es, das dieser Verein auch noch eine Seite ins Netz stellt “So schützen Sie sich vor Abzockern im Internet”(http.//www.vnr.de)

geschrieben am 19 Januar 2010 um 23:20
 
Tom hat geschrieben:
 Ich bin un auch Opfer einer “Adventskalender-Aktion ” dieses Verlages geworden. Ich hatte damals “dummerweise” meine Adressdaten eingegeben, weil in Form eines Adventskalenders Gratis Artikel angebiten wurden. Pötzlich bekam ich Ansichtsexemplare von “Excel für die Praxis”-Artikel mit ein paar Seiten. Ich ging davon aus dass dies Werbeschreiben sind und mir ein Abo aus Auge gedrückt werden soll. Ich warf das Zeug wegm, da ich überhaupt nichts mit Excel am Hut habe. Wieso sollte ich dann auch was bestellen? .. Heute bekam ich mit der Post eine Rechnung für ein Abo. Nun weiss ich dass ich nicht “Werbung” sondern das angebliche “Produkt” in den Kübel geschmissen habe. Für 4×6 Seiten Excel-Tips 65 Euro …. das ist eine bodenlose Frechheit.

Ich werde nun nix zahlen und einen Einspruch zurücksenden. Mal sehen was passiert.

Man sollte mal den Spiess umdrehen und entgegen der berühmten Abmahnwelle einen Anwalt finden der mal die kleinen Geschädigten wie wir es sind gegen diese Abzockermafiosi vertritt und Sammelklage einreicht. Warum lässt man diese öffentlich mit Webauftritt und allen schicken freie Bahn, um in Ruhe Ihre Abzocke weiterzuführen.

geschrieben am 27 Januar 2010 um 18:18
 
sonne hat geschrieben:
 Hallo – Ich habe genau dasselbe Problem wie Herr Drese.

Soll für ein “Abo” – war leider auch so dumm und habe
meine E-Mail und meine Adresse eingegeben – bis Ende
Dezember 2010, sage und schreibe 64,75 Euro bezahlen.

Ein sehr teures Blatt an nutzloser Info – komme da auf
ca. 260 Euro.

Ursprünglich suchte ich nach dem Exel-Programm zum downloaden,
wollte dieses erstmal testen und dann auch kaufen.
Wär ich doch bloss gleich zum Fachhandel gegangen – die Exe-CD kostet
99,00 Euro.

So habe ich nichts weiter als nutzlose Info, wie man Exel benutzt.
Das weiß ich schon längst.

Ich werde mich hier in Österreich wohl beim Konsumentenschutz erkundigen ob ich das nun wirklich zahlen muss.

Wünsche allen die auf solche Abzocke reinfallen – alles Gute.

Lg. Sonja

geschrieben am 28 Januar 2010 um 11:34
 
sonne hat geschrieben:
 Ich habe eine weitere Mail an diesen Verein gesendet – in dem ich VNR mitteilte, daß ich die Öffentlichkeit und meinen Rechtsanwalt einschalten werde.

Die doch sehr rasche Reaktion:

Sie wären kulanterweise bereit – mir ein Vierteljahresabo anzubieten, demnach soll ich diese 64,75 Euro bezahlen und dann wäre der “Vertrag” gekündigt … Soll ich das annehmen – jährlich zahle ich an die 260 Euro für diesen dubiosen Vertrag.

danke – lg.

geschrieben am 28 Januar 2010 um 16:32
 
pekli61 hat geschrieben:
 Guten Tag
auch ich bin auf die dubiosen Angebote dieser Firma hereingefallen wie ihr es oben so schön aufgezählt habt.
Ich werde aber für die Nutzlosen Blätter von MitSicherheit nichts berappen das ist Sicher.
Denn das Zeug was da verschickt wurde taugt nur fürs Altpapier schade um die armen Rohstoffe.
Gruss Peter

geschrieben am 1 Februar 2010 um 19:29
 
Mirko hat geschrieben:
 Hallo,

ich hatte mir auch eine kostenlose Broschüre dieses Verlages kommen lassen und hatte danach auch eine Rechnung über 54,70€ samt Jahresabo am Hals. Daraufhin habe ich Rechnung und Abo sofort wiedersprochen. Bekam zwar per Email eine Bestätigung der Kündigung des Abos, aber bekam danach ständig Mahnungen wegen des offenstehendes Betrages. Irgendwann hatten die den Fall dann weitergeleitet an EXGO Inkasso, die mich seitdem einfach nicht in Ruhe lassen. Nachdem jetzt gut 3 Monate Ruhe war, hatte nicht drauf reagiert, kam heute erneut ein Schreiben mit einer Forderung, die sich mitlerweile auf 110,40€ beläuft. Diesmal gibt man mir erst gar keine Frist, sondern droht mit sofortiger Weiterleitung des Falles an die Vertragsanwälte des Verlages für die deutsche Wirtschaft und will ein gerichtliches Mahnverfahren mit Zwangsvolstreckung einleiten. Ist es jemals bei jemandem so weit gekommen? Wie soll ich mich verhalten? Weiterhin schweigen und es drauf ankommen lassen? Ich bitte um baldige Antworten.

geschrieben am 1 Februar 2010 um 21:45
 
brummi51 hat geschrieben:
 Hallo,
habe gleich zwei Abo´s zum testen bestellt “Windows-Probleme lösen und Run-Linux”zu je 59,80€.Habe gekündigt aber diese Firma hat mir geschrieben,das der Vertrag im Juli ausläuft. Ich bin aber nicht mehr bereit diese zwei Quartale zu bezahlen.
Was kann ich tun?

Ich würde mich über einen Hinweis freuen und bedanke mich!
LG
brummi51

geschrieben am 1 Februar 2010 um 21:54
 
Bond hat geschrieben:
 Weis jemand wie es bei BÄrbel Fritz ausgegangen ist??
Leider erfährt man nie wie es ausgeht,obwohl es bei vielen schon ein paar Monate her ist.Selbst wenn es negativ ausgeht,sollte man es hier mal mitteilen.

geschrieben am 2 Februar 2010 um 18:10
 
Ella hat geschrieben:
 Hallo,

mein Kollege wurde per Telefon von diesem Verlag über ein kostenloses Probeexemplar für den “Urteilsdienst für den BR” angesprochen, er meinte; Kann ich mir ja mal ansehen, und stellte die Frage; Kostet aber nichts, oder?

Die Frage wurde mit Nein beantwortet, und mit dem Hinweis; sie sagen einfach per Tel. ob sie es witerhin wollen, ein zurückschicken ist nicht erforderlich.

Eine E-Mail oder etwaige sonstige Informationen über ein Zustandekommen eines Abo kam nie, es gab nur diesen einen Telelefon-
Kontakt. Seitdem bekommen wir eine Rechnung nach der anderen, mittlerweile will dieser Verlag für drei Monate über 300.- Euro für ein paar Blätter Din4.

Ein Anruf meinerseits bei diesem Verlag was denn das sollte, wurde mit sehr viel Hohn und Spott beantwortet.

Zum Inhalt dieses Gesprächs:

Ich teilte der Dame mit, dass nie ein Vertrag zustande gekommen sei und wir auch nicht vorhaben zu zahlen. Sie meinte daraufhin; wir hätten ein Jahresabo abgeschlossen aufgrund von Stillschweigen, und zusätzlich der Kommentar; sie werden bezahlen.

Wir werden selbstverständlich nicht bezahlen, da eine Widerrufs-belehrung vor Zustandekommen des Vertrages weder schriftlich (was Voraussetzung ist) noch in einer anderen Form stattgefunden hat.

Mein Tipp, nicht einschüchtern lassen, vor allem nicht bezahlen und per Einschreiben mit Rückantwort dem Zustandekommen widersprechen.
Etwaige Musterbriefe findet man im Internet!

Gruß Ella

geschrieben am 2 Februar 2010 um 18:35
 
ULLI hat geschrieben:
 Meine Tochter ist auch hierauf reingefallen. Rechnung über 79,80 im Quartal. Kündbar erst nach 1 Jahr. Bin zur Verbraucherzentrale NRW gegangen. Haben mir ein tolles Schreiben aufgesetzt und habs per Einschreiben dem Verlag gesandt. 4 Tage später kam schon die Stornierung. Tolle Sache mit der Zentrale und hat nur 7 ,- € gekostet.
Viel Erfolg auch., Gruß Ulli

geschrieben am 20 Februar 2010 um 14:31
 
Erna Breuer hat geschrieben:
 Für “Run Linux” sollte auch ich 4 x 59,40 bezahlen. Für wertlose
Blätter. Habe sofort gekündigt und erhielt auch deren Bestätigung
mit gleichzeitigem Hinweis, dass das ABO erst am Jahresende ende.
Nein es endet sofort: Nichts bezahlen und auf das Urteil des Amts-
gerichts München verweisen und bitten alle Forderungen nur auf
dem Rechtsweg durchzusetzen. . Dann ist Schluss !

geschrieben am 22 Februar 2010 um 17:16
 
Karo hat geschrieben:
 Habe auch schon seit längerem von verschieden @fachverlag-computerwissen.de-Adressen Mail bekommen und sie trotz Betreff “Mahnung” immer ungelesen gelöscht, weil ich genau wusste, dass ich nichts angefordert habe. Heute kam dann eine schriftliche Mahnung (die zwei Mail-Rechnungen/Mahnungen wurden auch aufgeführt) und ich solle doch 46,86€ zahlen, für einen “PC-Pannenhelfer, den ich nie angefordert oder bestellt habe. Im Gegensatz zu einigen, die hier etwas “gratis” angefordert haben oder Probeabos eingegangen sind, habe ich niemals etwas angefordert und mich auch in keinen Newsletter eingetragen, geschweigedenn eine der zur Verlag zugehörigen Internetseiten betreten. Mich würde mal interessieren wie die dann an meine Daten gekommen sind… Ich habe nicht einmal eine zum Thema des angeblich “erhaltenen” Titels ähnliche Seite betreten und brauche auch ganz bestimmt keine Pannenhilfe, da es meinem PC schon über Jahre hinweg sehr gut geht  Wie soll ich nun darauf reagieren?

geschrieben am 25 Februar 2010 um 16:14
 
aweringe hat geschrieben:
 Hallo

Ich habe vom Verlag für Deutsche Wirtschaft,
ohne etwas zu Bestellen bis jetzt für Wndows-Probleme eine Rechnung
von 129,30 mit Mahnkosten.
Die erste Rech. vom 30.10.09 und die letzte vom22.02.10 mit letzter
Mahnung,und mit einer Forderung von einem Inkassounternehmen.

Ich werde aber keine Rechnung bezahlen,denn das ist abzocken.

geschrieben am 17 März 2010 um 16:16
 
Sanela hat geschrieben:
 Hier ist ein Schreiben, dass ihr dem Verlag schicken könnt. Vielleicht hilft es. Ich bin auch auf diese Betrüger reingefallen.
Viel Glück

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom ……., in dem Sie einen Betrag von …..€ für eine Serviceleistung (Abonnement „Praxisführung aktuell“) verlangen. Ich habe jedoch nie einen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen. Daher begleiche ich selbstverständlich keinerlei wie auch immer geartete Forderung. Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass es zwei übereinstimmende Willenserklärungen und einen gültigen Vertrag gibt, fordere ich Sie auf, den Nachweis zu erbringen, welches Angebot Sie mir in welcher Weise und zu welchem Zeitpunkt gemacht haben, und wie und wann ich dieses Angebot angenommen haben soll und ein gültiger Vertrag gemäß den Bestimmungen des Fernabsatzrechtes und der BGB-Informationspflichten-Verordnung zustande gekommen sei. Zusätzlich verweise ich in diesem Zusammenhang auf das rechtskräftige Urteil des Amtsgerichtes München vom 16. Januar 2007 (AZ 161 C 23695/06). Darin verneint das Gericht den Zahlungsanspruch eines Anbieters, wenn nach dem Erscheinungsbild der Internetseite nicht mit einer kostenpflichtigen Leistung gerechnet werden muss und sich die Zahlungspflicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt. Nach Ansicht des Gerichtes ist eine solche Klausel dann überraschend und unwirksam. Hilfsweise widerrufe und kündige ich den Ihrer Meinung nach bestehenden Vertrag und fechte ihn auch hilfsweise wegen arglistiger Täuschung an. Außerdem erkläre ich ebenfalls vorsorglich die Anfechtung wegen Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Ich gehe davon aus, dass die Angelegenheit hiermit erledigt ist und bitte Sie um eine entsprechende schriftliche Bestätigung.

geschrieben am 20 März 2010 um 22:31
 
Horst S. hat geschrieben:
 Ich habe dem Verein folgende Email geschickt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe am 16.01.2010 keine Bestellung aufgegeben und somit auch keine Bestellkonditionen akzeptiert. In der vorletzten Woche habe ich erstmals Post in Form von zwei Heften (mit einem grinsenden Gesicht eines Herrn Reiner B.) erhalten. Diese Hefte, die ich bislang noch nicht einmal gelesen habe, kann ich Ihnen gerne unfrei zurückschicken. Ich fordere Sie nochmals auf, die Lieferung von weiteren Unterlagen sofort einzustellen und die mir in der letzten Woche zugesandte Rechnung zu stornieren.
Meine Recherche hat ergeben, dass Ihr Unternehmen Massenweise zu Unrecht so handelt. Der Verbraucherschutz warnt bereits vor Ihrem Verlag: http://verbraucherschutz.de/blog/warnung-vor-verlag-fuer-die-deutsche-wirtschaft-ag/
Sollten Sie weiterhin der Meinung sein, mir weitere Hefte zusenden zu wollen und möglicherweise auf die Zahlung der Rechnung bestehen, so freue ich mich schon auf die Auseinandersetzung mit Ihnen. Es gibt einige Fernsehmagazine, die sich gerne solcher Fälle annehmen und darüber berichten.
Des Weiteren fordere ich Sie auf, meine kompletten Daten (Name, Anschrift, Email etc.) aus Ihrer Datenbank zu löschen. Ich mache Sie darauf Aufmerksam, dass Sie sich bei einer weiteren Verwendung oder gar Weitergabe meiner Daten an Dritte strafbar machen. Weiterhin behalte ich mir schon jetzt vor, rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Horst S.

geschrieben am 22 März 2010 um 22:12
 
Horst S. hat geschrieben:
 Meine Email hat gewirkt. Man hat die Rechnung aus “Kulanz” storniert.

geschrieben am 23 März 2010 um 23:09
 
Sven H. hat geschrieben:
 Mich haben Sie telefonisch kontaktiert und eine Absage bekommen, dennoch flatterte kurz darauf ein sinnfreiese Vertriebsblatt in mein Postfach. Auf eine deutliche Warnung und cc dem Verbraucherschutz kam dann aber auch eine Antwort von Herrn Mangold. Das sind Bauernfänger vor dem Herrn, noch ein Kontakt und ich bin beim Anwalt!

Sehr geehrter Herr H.,
wir bestätigen Ihren Widerruf zu “Verkaufsmanagement aktuell”. Sie brauchen sich, wie versprochen, um nichts mehr zu kümmern.
Wenn Sie noch eine Ausgabe von “Verkaufsmanagement aktuell” bekommen, können Sie diese gern behalten. Sie ist kostenlos. Vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt interessiert haben.
Wir freuen uns, wenn Sie beim Durchblättern nützliche Informationen entdecken.
Sind Sie neugierig auf ein anderes Thema? Unsere beliebten E-Mail-Newsletter halten Sie täglich auf dem Laufenden. Holen Sie sich Aktuelles kostenlos unter http://www.vnr.de direkt ins Haus.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Mangold
Kundendienst
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53095 Bonn
Tel.: 0228 9550-100
Fax: 0228 3696001
E-Mail: serviceteam@vnr.de
Amtsgericht Bonn, HRB 8165
Vorstand: Helmut Graf
USt.-Id.-Nr.: DE 812639372

geschrieben am 15 April 2010 um 10:33
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